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Thema: 371: Der Duft der Erkenntnis
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Antworten zu diesem Thema: 14

 
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erstellt am 07.04.14 23:59
Ich habe vorhin den Roman gelesen, und ohne viel zu verraten, möchte ich diesen Roman wärmstens empfehlen.

Wer sich schon immer gefragt hat, was bei einer Geistverschmelzung psychologisch passiert, der wird hier bestens bedient!
Oliver Fröhlich schildert Punkt für Punkt genau wie sowas abläuft, auch mit allen Risiken und zwar sehr plastisch.
Der Schwarze Philosoph hat sich eine Mentalsperre antrainiert und die gilt es für Aruula zu durchbrechen, und genau dies schildert Oliver sehr plastisch.
Von daher schon ist dieser Roman ein Highlight des SciFi Genres!
Abgesehen davon ist der das Ende der Knaller für Fans einer gewissen alten MX Figur.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 00:00 Uhr bearbeitet)

erstellt am 08.04.14 12:00
Ok. Überzeugt. Aruula auf mentalen Abwegen. Wird konsumiert.

erstellt am 08.04.14 17:30
Ich vermute mal, dass wir es bei "dieser" Person mit dem Original zu tun bekommen.
Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
Denn dass einer der Statthalter Smythe ist, okay - DAS haut wohl keinen vom Hocker. In der illustren Runde ... daher dürfte die wahre Überraschung ehr sein, dass es der echte Smythe ist.


erstellt am 08.04.14 23:10
Ein famoser und toller Roman ! Ein Highlight der letzten Zeit !

- Juefaan trennt sich von Matt/Aruula um die Basis der SP in Nepal zu finden.....
- Matt/Aruula auf dem Weg nach Washington (wo vor 16 Jahren General Arthur Crow alias Crootu die Macht übernommen hat) um Smythe (Roboter ?) als Statthalter zu verhindern....
- Ein geheimnisvoller Ring....
- Was ist mit dem Transportertuch der SP, die in Marseille getötet wurden...

Für Spannung in den nächsten Romanen ist gesorgt

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 23:15 Uhr bearbeitet)

erstellt am 10.04.14 22:54
Schorsch Bernhard schrieb:
Ein famoser und toller Roman ! Ein Highlight der letzten Zeit !

vor allem die leserseite. ist schon fast wie ne serie für sich

es ist schon fast wieder langweilig wie Matt und Aruula zusammen sind. sie hat das schwert, er die laserpistole und sie fahren mit Proto von einem ort zum anderen und dann wird gekämpft.

so viel abwechslung ist da nicht. da war das mit den parallelwelten interessanter

erstellt am 16.04.14 20:36
Nicht nur der Duft der Erkenntnis erwartet den Leser, sondern auch der Frühlingsduft eines erfrischenden Romans, wenn man so will. Langsam zeigt sich die Handlung und erblüht. Endlich wieder ein Roman, an dem ich nichts auszusetzen habe, bis zu einigen Klischees beim Finale.

Die Reise in die Erinnerungen der Philisophen, Aruulas innerer Kampf und die kurzen Passagen der Verfolger. Das alles ist so geschrieben, wie es in einem kurzen Groschenheft sein muss. Nicht zu ausführlich und verworren aber lang genug um Stimmung zu erzeugen. Klar, auch wenn Aruula mehrmals an der Grenze zum Tod steht, das nimmt den Autoren niemand ab. Aber das ist wohl eines der Kennzeichen des Genres, um Haupthelden muss man sich nur in Jubiläumsromanen Sorgen machen, wenn überhaupt.

(OT: Ich wünsche mir schon lange eine Groschenheftserie, die sich auf eine Geschichte konzentriert und nicht auf bestimmte Charaktere. Wo es keine unantastbaren Hauptcharaktere gibt, sondern eben nur Menschen die auch mal nach 200 Romanen sterben können, weil sie sich eine Krankheit eingefangen haben oder unglücklich stolpern, überspitzt geschrieben. Naja, Game of Thrones wird es im Heftromansektor wohl nie geben.)

Ab der - äußerst gelungenen - Einbindung der Insel gibt es dann aber doch in Details wieder gewohnte Groschenromanklischeekost. Man lässt völlig unsinnig PROTO offen, damit Aruula angegriffen werden kann. Die Fischer dürfen sich am Ende an ihren Peinigern rächen. Und das mit dem Mutanten wäre auch fast perfekt für mich gewesen. In einem Satz mal eben so nebenbei abgestochen, ich war positiv überrascht. Natürlich wurde er nur verletzt und hat nochmal sein klischeehaftes Ende bekommen. Darf Matt das Leben retten und stürzt dann in Slow Motion mit melodramatischer Musik unterlegt im Kampf gegen seinem verhassten Feind die Klippen hinunter.


Volle Punktzahl gibt es wegen dem letzten Viertel deshalb nicht, aber dennoch ein sehr guter Roman und kleines Lesehighlight. Von dem Cliffhanger bin ich als Neuleser aber nicht so begeistert, das ist mir egal. Habe noch nie etwas mit ihm gelesen und daher auch keine Verbindung zu ihm aufgebaut. Jetzt bin ich gespannt, ob das wie der Nüssli-Roman „nur“ eine Geschichte für die Fans wird oder ob sie auch drumherum für desinteressierte Leute wie mich etwas hermacht.

erstellt am 17.04.14 00:29
Ariane schrieb:
Schorsch Bernhard schrieb:
Ein famoser und toller Roman ! Ein Highlight der letzten Zeit !

vor allem die leserseite. ist schon fast wie ne serie für sich
.....


Ja, die Leserseite. Die mal wieder das Argument "James Bond" für die "Unbelehrbaren" bereit hält - ein in meinen unbelehrbaren Augen nach wie vor nicht auf Matt anwendbares Argument, da James Bond keine feste Partnerin hat, Aber manche erkennen wohl noch immer nicht den Unterschied!

erstellt am 17.04.14 11:20
Und selbst wenn, nur weil eine Filmserie relativ erfolgreich ist (so erfolgreich war Bond in den Kinos gar nicht) muss sie alles richtig machen?


Hey, die Hydriten sind plötzlich krabbenburgerbratende Meereskrebse mit ihren Schwamm- und Seesternfreunden. Und die Marsianer blaue naturverbundene Aliens die in Symbiose mit ihren Tieren leben und den Plot von "Der mit dem Wolf tanzt" nachspielen. Und...natürlich...die schwarzen Philisophen wollen die Artefakte um Nichtmagier und halbblütige Magier auszurotten, zum Glück stellt sich ihnen eine Schule junger Retrologen in Candurly Castle entgegen.

erstellt am 24.04.14 21:43
Ein sehr erfrischender Roman mit vielen schönen Anspielungen.
- Apu
- Jacques Cousteau
- Matt hat einen Ring, von dem er sich nicht trennen will, und ihn in seine Tasche steckt!!
- Und die Bestätigung, daß Smith zurückkehrt.
Damit wurde der Hinweis, der vor ein paar Heften eingestreut wurde, bestätigt. Und eine Überraschung wäre nur, wenn es am Ende doch ein Roboter wäre hehe.

Natürlich muß man auch ein paar Romanklischees bedienen. So ist es absolut sinnlos, warum Matt den Guul überhaupt in den Dungeon verfolgt!

Freu mich schon zu erfahren, wie es in Washton nun nach 16 Jahren aussieht.

ps: ich würd mir ja irgendwo (Rulfan, Washton) bei Technos ne dicke Bombe besorgen und sie erstmal durchs Transporttuch schicken!
Aber sowas machen Romanhelden nich.

erstellt am 25.04.14 14:06
Anubiz schrieb:
ps: ich würd mir ja irgendwo (Rulfan, Washton) bei Technos ne dicke Bombe besorgen und sie erstmal durchs Transporttuch schicken!
Aber sowas machen Romanhelden nich.


Ist denn geklärt, dass Matt im Besitz des Transporttuches ist ?
Nach den Tod der SP hab ich über den Verbleib nichts mehr gelesen.

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