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Thema: 378: Das zweite Gesicht
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Antworten zu diesem Thema: 28

 
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erstellt am 14.07.14 13:40
Autor: Sascha Vennemann

Titelbildzeichner: Néstor Taylor

erstellt am 14.07.14 19:44
das mit der geistverschmelzung und der bibliothek war schön aber sonst ist mir beim lesen schlecht geworden. MX ist nicht mehr schön. find ich, die hefte muss ich nicht mehr sammeln, da kann ich vielleicht auch auf ebooks umsteigen.

erstellt am 14.07.14 20:22
Ariane schrieb:
... aber sonst ist mir beim lesen schlecht geworden. MX ist nicht mehr schön. find ich, die hefte muss ich nicht mehr sammeln, da kann ich vielleicht auch auf ebooks umsteigen.

Also, mir kann auch von Ebooks schlecht werden.

erstellt am 14.07.14 20:37
da waren eklige szenen. Mike hat auf der Leserseite geschrieben dass ers noch entschärft hat aber für mich wars auch so genug. das neue MX ist mehr horror wie das neue PZ und JS zusammen

ich sammel jetzt nur noch von PZ die hefte.

erstellt am 15.07.14 16:30
Toller Roman aber ...

...wo solls da Ekelszenen gegeben haben?
Mir ist da keine einzige aufgefallen.

erstellt am 15.07.14 19:23
Loxagon schrieb:
Toller Roman aber ...

...wo solls da Ekelszenen gegeben haben?
Mir ist da keine einzige aufgefallen.

Du hast ja auch Nerven wie breite Nudeln. :-))

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 19:23 Uhr bearbeitet)

erstellt am 15.07.14 20:26
neithex schrieb:
Loxagon schrieb:
Toller Roman aber ...

...wo solls da Ekelszenen gegeben haben?
Mir ist da keine einzige aufgefallen.

Du hast ja auch Nerven wie breite Nudeln. :-))


Naja, finde ich jetzt nicht. Da gab es halt keinerlei Ekelszenen.

erstellt am 27.07.14 09:22
Idee gut, Roman gut-ich kann, und will auch nicht, klagen.

erstellt am 27.07.14 20:21
Mein Rezi zu Sascha Vennemann´s Roman ist diesmal kürzer als beim letzten Band. Der Roman ist (hihi, wie sollte es anderst sein) gut geschrieben. Jonaah tat mir echt leid. Ein Artefakt das in guten Händen war, schließlich hat er sich nicht bereichert an denen die zu ihm kamen.
Das machte ihn sympatisch und Sascha schafft es, das man mit dem armen Kerl mitfühlt. Gejagudoo´s waren schon länger nicht mehr Bestandteil einer Geschichte und es macht Spaß über sie zu lesen.
Erinnern die doch immer an Filme mit solchen Riesenwürmern.
"Im Land der Raketenwürmer"; "Beetlejuice" oder "Dune".

Ich finde das Aruulas telephatischen Kräfte seit der Reise mit Samugaar größer geworden sind, auch wenn Aruula und Matt das nicht so warnehmen. Früher konnte sie doch nur Bilder und Gefühle empfangen und heute kann Aruula ja richtig in die Köpfe "eindringen" und Einfluss nehmen. Sehe nur ich das so? Weil irgendwie hat das noch keiner angesprochen. Deswegen wirken solche "neuen" Telepatie-Erweiterten-Fähigkeiten bei ihr auf mich, beim lesen, sehr fremd. Ich finde es ja nicht schlecht, wäre nur toll wenn mir das jemand bestätigen könnte oder nicht. oder anderst gefragt:
War das schon so geplant oder ist es einfach, mit der Zeit, selbstläuferisch geschehen?

Ich weiß nicht jeder Roman endet mit einem "Cliffhänger" aber hier gibt es leider keinen wo ich auf einen gehofft habe. Ausser ich verstehe den Tschicktschick- Epilog nicht........oder doch ein Parallelwelt-Matt?
Aber wie sollte das möglich sein. Seltsam.

@Ariane:
Keine sorge ich will dich nicht umstimmen,aber ich verstehe nicht ganz was am e-book anderst sein soll als im Heft und wie du jetzt darauf kommst, das es früher keine "Horror" Atmosphäre - nenn ichs mal- bei Maddrax gab.
Zumindest musst du andere Endzeit-Romane als ich gelesen haben.
Vorallem sehe ich nicht den Vergleich mit JS oder Zami.
Bei Maddrax rennen (noch nicht ) keine mythologischen Dämonen aus der Hölle durch die Welt...............................
Ich gebe keine Garantie für die Parallelwelten.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 20:26 Uhr bearbeitet)

erstellt am 28.07.14 17:44
Saschas Romane sind immer wieder eine Freude. Ob Zombies, Paralelldimensionsnazis oder Stiefelriemen-Bill aus Fluch der Karibik. An den hat mich das Schicksal des armen Jonaah nämlich erinnert. Im wahrsten Sinne des Wortes verwachsen mit dem Würmlein bis auf alle Ewigkeit. Wenn unsere Helden da nicht wären, die auf dem Rückweg nach Euree das Artefakt der Woche bei der Gruppierung der Woche zu suchen. Dieses Verweben von Vergangenheitspassagen und Gegenwart ist eines der Stilmittel, wegen denen ich die Serie so gern lese. Storytechnisch nichts besonderes, die Helden retten wie gewohnt eine Menschengruppe. Dafür herrlich eklige Beschreibungen, wobei ich die so schlimm gar nicht fand. Hätte gern die unzensierte Fassung gelesen, laut Leserseite wurde der Roman ja etwas entschärft. Mich hat eher das tragische am Schicksal des jungen Göttersprechers berührt. Da will man sich gar nicht zu tief hineinversetzen.

Die Nebenhandlung um Matts Geisteszustand nehme ich einfach mal mit. Sie stört mich nicht, aber sie begeistert auch nicht. Dennoch bin ich ein klein wenig gespannt, wie sie sich entwickelt und mich eventuell doch noch in ihren Bann zieht.

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