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Thema: 379: Das Berserker-Gen
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Antworten zu diesem Thema: 24

 
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erstellt am 28.07.14 19:35
MX 379: Das Berserker-Gen

Autoren: Ansgar Back, Andreas Suchanek

Titelbildzeichner: Jan Balaz

Titelbild: http://www.luebbe.de/Digital/SF-Fantasy/Details/Id/978-3-732...

Vorschau:
Es war eine tote Welt. Mit jedem Schritt tauchte der Archivar tiefer ein in das Grab von Milliarden Menschen, die sich für die Krone der Schöpfung gehalten hatten. Glassplitter knirschten unter seinen Sohlen, irgendwo krächzte ein Vogel. Er lauschte dem Widerhall. Wenigstens ein letzter Rest Leben war geblieben.

Langsam ging er weiter. Ausgebrannte Gleiterwracks, von Unkraut überwucherte Ruinen, Skelette überall. Die Menschheit hatte sich über Generationen in Wissenschaft und Forschung weiterentwickelt, während Ethik und Moral auf der Strecke geblieben waren. So war ihr Ende unausweichlich gewesen...


(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 19:49 Uhr bearbeitet)

erstellt am 29.07.14 12:42
Guter Roman mit spannender Haupt- und Parallelhandlung.

Am Ende dachte ich , ich wäre dem Geheimnis um Matt auf der Spur, aber dann:

vorletzter Absatz: 1. Juli 2524
(die Haupthandlung endet Ende Juli 2545)

Entweder

- das ist ein unglaublicher schlauer Handlungsverlauf (der sich erst in den folgenden Heften aufklärt)

oder

- es ist ein Schreibfehler :)

Wie sieht's aus Mike, was stimmt ?


Argh! Letzteres. Das Datum war schon im Manuskript falsch, und beim vorletzten Kapitel hab ich's übersehen. Verdammt!

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 13:16 Uhr bearbeitet)

erstellt am 29.07.14 14:07
Es muß also heißen:

Anfang August 2545.

Damit rückt Matt an die 1. Stelle meiner Verdächtigen. "Brainwashing" läßt grüßen ...

erstellt am 31.07.14 13:29
Guter Roman, auch wenn erst quasi "im Ending" klar wird, dass er mehr ist als ein gut geschriebener Filler. Bis dahin dachte ich durchaus: "Schon wieder ein Filler? Hatten wir nicht zu Beginn genug "Wir suchen das Artefakt der Woche Romane?" - aber dann ... dann taucht kurz ein SO auf, nimmt die Waffe an sich ... und schon ist der Roman kein Filler mehr.

@Mike: ist die Angabe in der Vorschau das Matt 12 Jahre verschollen war richtig oder ein Fehler? Weil es ja immer hieß "14 Jahre". Da Fehler ja passieren können, frag ich halt mal obs einer ist oder eben keiner und die 2 Jahre Differenz ihren Sinn haben.

erstellt am 31.07.14 14:18
Die Angabe in der Vorschau ist kein Fehler.

erstellt am 31.07.14 14:40
Du willst es nicht kapieren, Lox... Warum nicht? Die Hydriten können "Projekt Drax" doch zu einem beliebigen Zeitpunkt vor Matts und Aruulas Rückkehr gestartet haben.

Von 14 Jahren ist übrigens überhaupt keine Rede, sondern von 16. Mach's nicht noch komplizierter...!

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 14:46 Uhr bearbeitet)

erstellt am 31.07.14 14:50
nilusys schrieb:
Du willst es nicht kapieren, Lox... Warum nicht? Die Hydriten können "Projekt Drax" doch zu einem beliebigen Zeitpunkt vor Matts und Aruulas Rückkehr gestartet haben.

Von 14 Jahren ist übrigens überhaupt keine Rede, sondern von 16. Mach's nicht noch komplizierter...!


Ich hätte es nicht besser erklären können.

erstellt am 31.07.14 15:01
Achja, 16 - ach, egal.

Naja, dass es vielleicht so war ist klar, aber es hätte auch ein Fehler sein können

erstellt am 31.07.14 17:56
Matt und Aruula wollen jetzt also über den Landweg nach Tibet gelangen und müssen Richtung Kanada. Warum fahren sie dann die Ostküste herunter, statt direkt von Waashton nordwestlich?

Jedenfalls ortet der Artefaktscanner eine weitere gefährliche Waffe, um die sie sich kümmern müssen. Die üblichen Erklärungspassagen zum Artefakt füllen dieses mal gut die Hälfte der Geschichte aus. Das ist gut geschrieben, aber ich hätte lieber eine längere Handlung in der Heft-Gegenwart gehabt. An sich ist es nur das übliche Endzeit-Desaster, wo ein Militärprojekt außer Kontrolle gerät und am Ende die Menschheit vernichtet wurde.

Und zum Schluss der kleine Wermutstropfen, als der Waffe zufällig genau in der Sekunde die Energie ausgeht, als auf Aruula geschossen wird. Ich weiß, die Aruulafangirls hier hätten die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen. Ich hätte gegen eine Berserkerbarbarin aber nichts einzuwenden gehabt. Matt hätte schon irgendwann ein Gegenmittel gefunden, welches es in der Parallelwelt nicht gegeben hat.

Schon wieder ein Artefakt der Woche. Ohne größere Gruppierung und Intrige der Woche, dafür mit einer ausladenden Parallelgeschichte. Ein solider MX für mich.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 17:57 Uhr bearbeitet)

erstellt am 01.08.14 17:09
Du hast schon registriert

- wer die Waffe am Ende an sich genommen hat ?

- das die Waffe irgendwie da hingekommen sein muß und das dafür eigentlich nur Matt oder Smythe in Frage kommen ?

Das ist kein "Füllroman", die Story ist (zugegeben: erst am Ende klar ersichtlich) eine "Roter Faden-Story".

PS: Was wird sich Howie freuen wenn Matt die Waffe in die Finger bekommt: endlich ein Amerikaner :)

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