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Thema: 380: Projekt Drax
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erstellt am 11.08.14 19:08
MX 380: Projekt Drax

Autor: Lucy Guth

Titelbildzeichner: Jan Balaz

Titelbild: http://www.luebbe.de/Digital/SF-Fantasy/Details/Id/978-3-732...

Vorschau:
Zwölf Jahre sind vergangen, seit Matthew Drax zum letzten Mal gesehen wurde auf der Erde – und unter dem Meer. Nicht nur seine Freunde bei den Menschen vermissen ihn, sondern auch einige Hydriten.
Darunter Quart'ol, mit dem ihn mehr verbindet als eine einfache Freundschaft. Einst waren sie Seelenbrüder, wohnte Quart'ols Geist doch eine Zeitlang in Matts Kopf. Auf diese Weise erfuhren sie fast alles über den jeweils anderen.
Nun tritt der HydRat von Hykton mit einer Bitte an ihn heran. Es ist ein gewagtes Unterfangen, aber Quart'ol geht das Risiko gern ein...

erstellt am 13.08.14 05:04
Meinen Respekt an die Autorin! Ich habe den Roman in einem Zug gelesen und warte gespannt auf die Fortsetzung. Michelle Stern hat nach meinem persönlichen Eindruck Lucy Guth zu Recht empfohlen.

Quart'ol ist für mich von Anfang an ein interessanter Charakter. Deshalb freue ich mich, dass er wieder in einem Roman die Hauptrolle spielt.

erstellt am 18.08.14 15:01
Bis jetzt habe ich mich nur gelangweilt mit diesem Laborroman.
Ewig nur Paranoia, herunterfallende Reagenzgläser und Flaschen und dazwischen viel Müdigkeit des Protagonisten, sowas macht dann einem selber müde.

erstellt am 22.08.14 19:25
Da hat die Geschichte zum Schluss einen überraschenden Cliffhanger gebracht. Da wird ja mal wirklich gar nichts geklärt. Und es sind mehrere Möglichkeiten realistisch bzw. werden angedeutet. So wenig angetan ich auch vom Roman an sich war, die Idee mit dem offenen Ende für Spekulationen gefällt mir. Ich tippe ja auf eine Trance oder ein Koma und der Fishmac ist wirklich in irgendeinem Bunker. Vielleicht sogar bei den Philosophen, wobei die keine Holzhütte mit veraltetem Technoequipment haben dürften.

Auch wenn Action für mich ziemlich weit hinten steht und mir eine logischere Geschichte wichtiger ist. Hier hätte etwas mehr Spannung gepasst. Es passiert sehr wenig und es wird sich sehr viel eingebildet. Das Wie und Wann, der Mittelteil des Romans, hat mich kaum interessiert. Ich wollte wissen ob das mit dem Klon klappt und was die überraschende Wendung ist. Die Wiederholungspassagen aus der Erinnerung von Quart'ol passen zwar ins Bild, nehmen aber einige Seiten in Anspruch und kommen den Stammlesern sicher eh bekannt vor.

Als Einstieg für Lucy gut gelungen. Der Stil der Neuautorin scheint eher auf dem Prinzip „Mindfuck“ zu beruhen und nicht auf maddraxtypischer Spannung. Ein mysteriöser Kammerkrimi zum Mitraten, kein nervenaufreibender Horrorfilm.

erstellt am 23.08.14 17:52
Hallo kann einer sagen wie der Roman ist

erstellt am 24.08.14 03:23
Ich bin ja leicht zufrieden zu stellen und lese zur Zeit auch nur Groschenromane-serien von Bastei. John Sinclair und -das muss ich dankend mal äußern- Mad Mike´s tolle Arbeit an den Serien.
Serien, denen ich es zu verdanken habe, das ich nicht zur vollkommenen Fernseheklotzerin geworden bin.
Hihihi, ok, ich gäbe es zu hat nicht komplett geholfen.
Serien mit Entwicklung und rotem Faden schaue ich unheimlich gerne.
Aber komme ich mal zum Roman.

Dafür das es Lucy Guth erster Maddrax ist und dazu noch Hydriten als Thema, zoll ich meinen Respekt. Was ihre Darstellung betrifft hat man echt das Gefühl das es nicht Lucys erster Hydritenroman ist.
Worauf ich ja auch achte ist, ob neuen Autoren es gelingt, vertraute Charaktere so zu beschreiben, das sie einem nicht fremd vorkommen.
Ok, es war jetzt nur Quartól, aber er liest sich vertraut und daher hat Lucy das gut gemacht. Auch die Beschreibung der Unterwasserwelt und die Biologischen Begriffe (war für mich ein spanischer Bahnhof ) sind gelungen Beschrieben.
Ich finde es sogar schwerer, einen Band in einen roten Faden hineinzuschreiben, als z.b. einen Einzelroman für JS.
Verziehen seien mal die Stellen die abgeschrieben wurden.
Keine Kritik, dafür war der Band schreibtechnisch einfach gut gelungen.

Jetzt komme ich mal zu dem Teil des Romans, der den laufenden Zyklus betrifft. Gewisse Dinge sind jetzt klarer wenn man nochmal darauf schaut was passiert ist, seit Matt am Hafen von Washington wieder auftauchte (wie passend das Wort, wenn man eins und eins zusammenzählt).
Meine Vermutung nach diesem Roman:
Die Pilosophen haben einen Klon eingeschleust den sie sich von Quartól haben bauen lassen. Das könnte erklären warum sie Maddrax so intensiv all die Jahre gesucht haben. Einfach um ihn auszutauschen aber nur damit er in ihrem Sinne die Artefakte sucht. Noch fehlt mir irgendwie ein Puzzle, weil ich vermute das es nicht der einzige Grund ist. Ihr fragt jetzt bestimmt wie ich darauf komme das Quartól von den Pilosophen entführt wurde. Zuerst glaubte ich, der Lichtblitz wäre ein Artefakt was sich vor Q manifestierte. Im Nachhinein glaube ich eher die SP haben eine Maschine aktiviert; ähnlich wie die "Matrix"-Maschine aus dem Band 30 "Die zweite Realität". Dort hatte der Weltrat, Matt unter Betäubung, ihm seine Gegenwart vorgetäuscht.
Das übrigens auch in Washington passiert ist, wie sich die Stammleser erinnern werden.
Quart´ols Kopfschmerzen und Zusammenbrüche lagen warscheinlich daran, das er eine andere DNA besitzt, auf die die SP sich; und die Maschine, erst einstellen mussten.
Das er anfing Verräter zu sehen, kann sein Unterbewusstsein gewesen sein das ihn darauf aufmerksam machen wollte, das alles nur schein ist was er glaubt zu sehen.
Folgender Text zeigt ja, das er kurz aufgewacht ist.
Zitat Seite 50:
Ihm wurde heiß. Das Labor verschwamm vor seinen Augen, wurde durch ein anderes, flackerndes Bild ersetzt. Er sah das innere einer hölzernen Hütte, die mit Technik vollgestopft war:
Kabel, urtümliche Computer, aber auch moderne Konstrukte ließen die Umgebung wie das Sammelsurium durchgedrehter Technos erscheinen.
Vier Menschen in langen Kutten (na wär könnte daamit wohl gemeint sein ) starrten in seine Richtung, die Augen panisch aufgerissen.
Die Vision verblasste und Quart´ol fand sich in seinem Labor wieder.

Die wurden panisch weil sie ihren Plan den Bach runterrutschen sahen.
Und dann liefern sie ihm Mer´ol als Verräter, damit sowas nicht nochmal passiert.

Gleichgewicht? Warum sollten die SP nicht gesammelte Techno"Artefakte" genutzt haben? Hihi, stell die Technos mal nicht hinten an was Hochtechnologie betrifft. z.b. Die KI Holobutler, EWATs und so weiter und so weiter. Und es hieß ja aus Quart´ols Sicht: erschienen ihm so.

Also, was immer in Washington passiert ist.
Aruula scheint mit dem Klon herumzurennen.
Wie immer sind das Überlegungen "ohne Gewähr".

Jetzt freu ich mich mal auf die Enthüllung des "Schwarzen Mondes" und ob ich mit meiner Vermutung richtige liege, oder voll ins Klo gegriffen habe. Auf zum Zweiteiler!

P.S.
Noch zwei Überlegungen die deuten könnten.
1.
Es waren vier Kuttenträger. Drei Hydriten (Sir´tak, Mer´ol und Magga´fin) die ihn als in die Richtung lenkten, das Projekt voranzutreiben. Der Vierte hat wahrscheinlich die Maschinen bedient.
Alle anderen Hydriten waren bewusst computergenerierte Statisten.
2.
Da das ganze 12/13 Jahre zurückliegt hätte Matt auch Älter ausgesehen und der Plan der SP hätte nicht funktioniert. Also hat Quart´ol für die SP die Alterung im Klon stark verlangsamt, was einfacher ist als jetzt den Zeitstrahl auf der Welt zu suchen und dann noch den Klon da durchschicken wäre auch kompliziert.

Das wars jetzt. Guds Nächtle!

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 04:14 Uhr bearbeitet)

erstellt am 24.08.14 10:39
Woah, hast du die Nacht durchgemacht, Vikki?
Danke für deine Zusammenfassung und Gedanken.

Gnarrr, ich hab' einfach zu wenig Zeit monentan. Fürchte fast ich muss zum ersten Mal ein paar Hefte (Rezi-mäßig) überspringen, um wieder aktuell anknüpfen zu können. :/
Nuja, hilft nix, wenn man zwischendurch auch mal einige Werke anderer Autoren lesen und würdigen möchte und MadMike und sein Team atmen vermutlich eh auf, einmal nicht scharfer Zunge ausgesetzt zu sein.

erstellt am 24.08.14 13:28
Dann haben wir ja die gleiche Vermutung, Vikki.

Vikki schrieb:
Gleichgewicht? Warum sollten die SP nicht gesammelte Techno"Artefakte" genutzt haben? Hihi, stell die Technos mal nicht hinten an was Hochtechnologie betrifft. z.b. Die KI Holobutler, EWATs und so weiter und so weiter. Und es hieß ja aus Quart´ols Sicht: erschienen ihm so.


Als er erwacht sieht er ja eine hölzerne Hütte. Ich glaube die Philosophen hätten eher einen unterirdischen Komplex mit Betonwänden genutzt. Das war mein einziger Gedanke, der mich von meiner Vermutung abgebracht hätte.


Vielleicht wollen sie ihren Klonmaddrax gegen den echten antreten lassen, wenn es hart auf hart kommt. Womit kann man einen generischen Hefthaupthelden am besten bekämpfen? Mit einem geklonten generischen Hefthauptheld. Oder aber er soll sich als Spion irgendwo einschleußen. Die Leute vertrauen Matt, wenn der irgendwo hinspaziert und darum bittet ein schwer bewachtes Artefakt mitnehmen zu können, wird man ihn sicher lassen.

erstellt am 24.08.14 13:50
Lonestar schrieb:
Woah, hast du die Nacht durchgemacht, Vikki?
Danke für deine Zusammenfassung und Gedanken.

Ich bin eine Nachteule und bin Langzeitarbeitslos und bekomme oft nur 3 Monateverträge, wenn ich mal das Glück habe etwas zu bekommen. Ehrlich, da muss man acht geben das man unter der Woche einen normalen Tages-Rythmus hat. Aber am Wochenende pfeif ich auf das frühe Aufstehen, hihi......................
Man war ich mal motiviert als es hies:
Mindestlohn für alle. Endlich? Neinnein, Langzeitarbeitslose erst nach 6 Monaten. Toll......also gehören wir "modernen Baumwollpflücker" weiterhin zu Menschen zweiter Klasse, 2x drei Monatsverträge und dann Tschüß, damit die armen Unternehmer an der Börse weiterhin die dicken Gewinne machen. Ich höre besser auf, sonst vermiese ich mir noch den Sonntag.

Lonestar schrieb:
Gnarrr, ich hab' einfach zu wenig Zeit monentan. Fürchte fast ich muss zum ersten Mal ein paar Hefte (Rezi-mäßig) überspringen, um wieder aktuell anknüpfen zu können. :/
Nuja, hilft nix, wenn man zwischendurch auch mal einige Werke anderer Autoren lesen und würdigen möchte und MadMike und sein Team atmen vermutlich eh auf, einmal nicht scharfer Zunge ausgesetzt zu sein.


Ach Liebes, mach dir doch nicht solchen Rezi-Druck.
Sei froh das du Arbeit hast, wenn deine wenige Lesezeit daran liegt.
Wie Gleichgewicht, bin ich auch gerne aktuell bei meinen Lieblings-Serien.
Selbst die Zami-pause, die ich machen wollte, hielt nicht lange, hihi.
Dazu kommt das ich kein Auto habe und mindestens ein Heft immer in meiner Tasche zum lesen dabei ist, wenn ich irgendwo (Bahnhof; Arge; Arzt; Stadtpark oder der Garten meiner Eltern) bin.
Heißt nicht immer das ich ihn lese, hauptsache ich könnte wenn ich dann wollte.

Das Team kriegt schon keine Stockatmung, solange deine scharfe Zunge nicht unter der Gürtelli...................das klingt jetzt aber.........<räusper> ich meine man nicht persönlich wird.
Uff, noch mal die Kurve gekriegt. ;D

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 13:55 Uhr bearbeitet)

erstellt am 24.08.14 14:03
Ich vermute mal, dass in der Hydritin dieser durchgeknallte Fischmäc steckt.

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