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erstellt am 02.04.06 11:28
Hallo, das sieht hier ja richtig Leer und einsam aus. Habt ihr den garnichts zu den Classics zu posten? also, ich persöhnlich habe mich sehr gefreut das die Classics rausgekommen sind. Ich liebe die alten Romane von Jerry Cotton. Heute habe ich gerade die Nr. 17 durchgelesen und fand den Romane ganz gut, er lies sich gut lesen wenn auch die Handlung nicht so logisch war. Aber dabei darf man nicht vergessen das die Romane Anfang der 60er, Ende der 50er geschrieben wurden.

erstellt am 02.04.06 13:16
User Ann`dra schrieb:
er lies sich gut lesen wenn auch die Handlung nicht so logisch war. Aber dabei darf man nicht vergessen das die Romane Anfang der 60er, Ende der 50er geschrieben wurden.


Na ja, aber dass die Romane in den 50ern oder 60ern geschrieben wurden, ist ja nicht unbedingt 'n Grund für unlogische Handlungen...?

erstellt am 02.04.06 16:34
Wenn du die History von Jerry Cotton liest, wirst du sehen, das die damaligen Autoren die Romane aus der Sicht eines Deutschen ( Wie Deutschland damals Amerika sah ) geschrieben haben. Was nicht immer der Wahrheit entsprach. Außerdem ehrlich gesagt, wer wollte damals in Deutschland die Kummnismus Jagd der Amerikaner lesen, Wo ja auch nicht alles Gut und vor allem logisch war.

erstellt am 03.04.06 12:45
User Ann`dra schrieb:
Wenn du die History von Jerry Cotton liest, wirst du sehen, das die damaligen Autoren die Romane aus der Sicht eines Deutschen ( Wie Deutschland damals Amerika sah ) geschrieben haben. Was nicht immer der Wahrheit entsprach. Außerdem ehrlich gesagt, wer wollte damals in Deutschland die Kummnismus Jagd der Amerikaner lesen, Wo ja auch nicht alles Gut und vor allem logisch war.


Ach so, ich dachte du meintest Logikfehler in der Story. Dass die Autoren in Dtl. damals nicht wussten, wie es in Amerika aussah, ist ja kein Geheimnis; ich dachte, du meintest damit Unlogik in der Grundidee bzw. im Plot der Story.

erstellt am 03.04.06 18:02
Lt. Horst Hübner hab es in den 50igern und 60igern durchaus Autoren, die um Amerika wußten. Einer hat gar eine gewisse Zeit in Big Apple verbracht. Vielmehr scheint es Verlagspolitik gewesen zu sein, ein entsprechendes Bild der USA zu zeichnen.

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