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Thema: 386: Feuer über Japan
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erstellt am 03.11.14 16:56
MX 386: Feuer über Japan

Autor: Sascha Vennemann

Titelbildzeichner: Néstor Taylor

Titelbild: http://www.luebbe.de/Digital/SF-Fantasy/Details/Id/978-3-732...

Vorschau:
Nachdem sie die Landbrücke nach Russland überwunden haben, steuern Matt und Aruula Japan an. Hier zeigt der Scanner ein weiteres Artefakt, das sie sich auf ihrem Weg nach Nepal noch holen wollen.
Doch Nipoo, wie das von Katastrophen überzogene Land heute heißt, erwartet sie mit Erdbeben und brodelnden Vulkanen – sogar der heilige Berg Fuji steht kurz vor einem Ausbruch. Und aus der Lava erheben sich Geschöpfe, die Matthew Drax nie wieder zu sehen gehofft hatte...

erstellt am 11.11.14 22:35
Sooo... den Xaana-Roman will ich noch lesen. Also nehme ich die "Zwischenstation" auch mit.

Andro erzählt ein nettes Abenteuerchen mit Retro-Faktor, das ich leider als ziemlich langweilig empfinde. Die Figur des Ronin ist - für mich jedenfalls - uninteressant und die Auseinandersetzungen mit den Drachen leiden schwer darunter, dass sie sich halt notwendig ziehen müssen (da wäre ein Subplot wirklich gut gewesen!) und sich so lange die Spannung einfach nicht hält.

erstellt am 12.11.14 17:28
Irgendwie ein Roman, durch den ich mich habe quälen müssen.

Unspannend, langweilig und schlecht geschrieben. Ich kann einfach nicht glauben, dass Andro dieses Werk verbrochen haben soll.

erstellt am 13.11.14 18:08
Nanu, die 2 Wochen sind fast rum und nur zwei Meinungen?



Nach dem letzten humorigen Fall der Woche gibt es nun wieder einen normalen Fall der Woche. Das heißt: Schauplatz der Woche, Artefakt der Woche, Problematik der Woche, Gruppierung der Woche und dieses mal sogar Kreaturen der Woche. Die sind auch das einzige, was den Roman etwas besonders macht. Die Vulkandrachen kannte ich bisher noch nicht. Majestätische Wesen, schon auf dem Cover sehen sie toll aus. In ihrer tierischen Natur sind sie auch nicht böse, sondern machen nur ihr Ding. Sie haben Schaden angerichtet und sind eine Gefahr für die Menschen. Aber trotzdem taten sie mir Leid, als das Heldenduo den Kampf gegen sie antrat. Es war klar, dass sie gegen unbesiegbare Heftromanhelden nicht gewinnen können.

Davon abgesehen passiert nichts wichtiges. Der Weg zur Basis der Schwarzen Philosophen ist mit Artefaktschauplätzen gespickt, die nacheinander angefahren werden. Diese Artefakthandlung ist zur uninteressanten Routine geworden. Die Sachen dazwischen sind das spannende am Zyklus. Selbst die großen Gegenspieler haben für mich ihren Reiz verloren, sind sie doch nur „Alles zerstören und erobern“-Klischeebösewichte.



Ja...unspannend könnte man es auch nennen. Man weiß ja, wie solche Einzelgeschichten ablaufen.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 18:11 Uhr bearbeitet)

erstellt am 26.11.14 07:08
Für mich war die Beschreibung der Drachen nicht so ganz stimmig.
Etwa wie sie sich da gegen den Berg geworfen haben, um ihn aufzubrechen.
Damals haben sie für die Daa'muren ganze Vulkane und somit neue Inseln geschaffen, um den Kratersee vom Meer abzutrennen.

Anfangs hatte ich ja auch noch gehofft, daß mit dem Ronin irgendwas besonderes wäre, als "sein Blut sich mit dem des Drachen vermischte". Aber da kam auch nix nach

Hoffentlich erlebt Xaana ein spannenderes Abenteuer!

erstellt am 26.11.14 07:58
Die Sache mit den Drachen habe ich auch nicht ganz verstanden - wobei das damals (MX 140 wohl) schon merkwürdig war. Waren das einfach so viele Lavadrachen oder konnten sie die Aufgabe bewältigen, weil sie gelenkt wurden und gezielt "von unten" Lava hochleiten konnten? Das weiß ich auch nicht mehr richtig.

Man könnte auch noch fragen, wie plausibel es ist, dass die Viecher sich so lange um das "Ei" kümmern... Da fehlt ein zusätzlicher Faktor (wieLeute, die mit den Drachen paktieren) in der Geschichte. :))

erstellt am 26.11.14 14:19
Ja hatte bei dem Ei ja erwartet, daß sie irgendwie von der Datenschicht angezogen werden. Dann solls aber doch nur blingbling gewesen sein, wenig plausibel.

erstellt am 28.04.15 09:13
Während meiner Aufholjagd habe ich "Feuer über Japan" gestern an einem Tag bewältigt.

Der Roman hat mir riesig gefallen! In MX gab es schon einige tierische Monstrositäten, die man nur noch tot sehen will, wie den Avtar. Aber die Drachen wurden als verspielt dargestellt und ihnen haftete keine Bösartigkeit an.

Ryu kam gut. Ich ahnte schon zu Anfang des Romans, dass er als gefeierter Held enden würde, mit oder ohne heroisches Ableben.

Die japanische Kultur hat mir auch sehr gefallen, und Andro hat sehr gut Kontiunitätsdetails einfließen lassen. Ursprünglich hatten auf Japan nur die Bunkerbewohner überlebt, also konnte Nipoo nur eine Fremdbezeichnung sein. Hier wird erklärt, dass es überlebende Oberflächenbewohner gab und neue Sedler aus Cinna. Das ergibt Sinn. Und dass beide Gruppen mit dem Technos eine friedliche Zivilisation bilden, sprach sich für das zähe Volk aus. Trotz der beiden Flutwellen haben sie eine friedvolle Kultur geformt statt in Barbarei zu verfallen Hier haben sich die Technos auch besser integriert als jene in Moska, die in der Versenkung verschwunden sind.

Matt war tatsächlich schon zwei Mal in Japan, nur war es beim letzten Besuch Hiroshima in der Parallelwelt, aber im Roman sprechen Aruula und Drax korrekt davon, dass es sein zweiter Besuch in Nipoo ist.

Der Roman las sich für mich schnell und ist bislang einer meiner Favoriten im gesamten Zyklus.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 09:14 Uhr bearbeitet)

erstellt am 19.05.15 18:19
Auch für mich einer der besten Romane des Zyklus!
Einer, der mich im besten Sinne an die Anfangszeiten der Heftreihe erinnert. Wie ein guter Rock´n´Roll Song. Ohne viel Gedöns um "wir müssen die große Rahmenhandlung voranbringen"
oder "es muss wieder was ganz besonders Raffiniertes passieren", einfach gut, fesselnd und unterhaltend geschrieben. Hat mir Riesenspass gemacht.

Danke Sascha, rock on!

erstellt am 16.08.15 20:50
Ich fand den Roman recht gelungen, obwohl ich mir endlich mehr darüber erhofft habe zu erfahren was die Drachen da all die Jahre in den Lavaströmen so treiben? Was ist da unten los?
Leider wurden sie nur "Oberflächlich" *g* beleuchtet, aber auch das hat gefallen.
Schade das niemand die heldenhafte Tat des Ronin beobachtet hat. Ein Held ist er trotzdem geworden. =

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