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Thema: Folge 97 : Die Tochter des Totengräbers
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erstellt am 17.12.14 12:10
Handlung : Der Tipp eines Informanten , veranlasst Bill Conolly seinen Freund John auf einen Leichenfund im Wildpark Sevenoaks aufmerksam zu machen. Bei den Nachforschungen verschwindet Bill plötzlich. John folgt ihm in ein Höhlenlayrinth und rettet ihn vor einem Ghoul. Beim weiteren Untersuchen des Höhlenlayrinths landen sie schließlich im Keller des Totengräbers Jason Price. Dessen bessene Tochter Marion hat Glenda in ihre Gewalt gebracht und will sie nun dem Teufel opfern. Höchste Eisenbahn für John um einzugreifen.

Meinung : Ein Hörspiel mit einem ganz normalen Einzelfall für zwischendurch. Ist aber routiniert gemacht und dient der kurzweiligen Unterhaltung. Note 2 = Gut ( 4 von 5 Kreuze )

erstellt am 17.12.14 22:48
Konnte mich dieses Mal nicht überzeugen:

http://www.literra.info/rezensionen/rezension.php?id=6974

erstellt am 18.12.14 11:38
Florian schrieb:
Konnte mich dieses Mal nicht überzeugen:

http://www.literra.info/rezensionen/rezension.php?id=6974


Ich fande es als Einzelabenteuer wenigstens stimmungsvoll. Ob Glenda im Roman ebenfalls dabei war , habe ich nicht nachgeschlagen. Waren das noch Zeiten , als noch nicht gebeamt wurde.

erstellt am 23.12.14 14:01
Habe mir die CD gerade gekauft, mal sehen, wie sie ist. Die letzten Hörspiele fand ich allsamt nicht so toll; Lady X nervt mich einfach nur noch. Ständig stolpert sie zusammen mit Xorron durch die Gegend, um Sinclair einen neuen Schlag zu versetzen. Was ist mit den Großen Alten? Wenn sie die unter ihrer Kontrolle hätte, könnte sie sich den ganzen Firlefanz sparen.
Zudem gibt es zu viele offene Handlungsfäden; das kann man bei einer Romanserie machen, bei der jede Woche ein neuer Band erscheint. Bei einer Hörspielserie kann es Monate dauern, bis es mit einem Thema weitergeht, da kann es passieren, dass man zwischenzeitlich wieder einiges vergessen hat. Ich wüsste jetzt z.B. auf Anhieb nicht, wie es momentan bei Jane Collins aussieht. Sorry, das ist mir zu viel.
Da kommt ein Einzelabenteuer gerade recht, es sollte mehr davon geben!

erstellt am 22.02.15 20:49
´Es ist das übliche Problem bei Einzelhörspielen in der Serie. Sie sind gut umgesetzt, aber es sind halt Einzelhörspiele. Eine durchweg solide Heftvorlage, nichts besonderes. Man hätte das Hörspiel genau so gut weglassen können und dafür die entscheidenden Taschenbücher um das Ende der Mordliga nicht zusammenführen können, wie es geplant ist. So gesehen ist das Hörspiel Platzverschwendung.

Nimmt man nur die Vertonung an sich, kann man zufrieden sein. Die Geschichte wurde verändert, um sie in die Gegenwart zu transportieren. Zusätzlich wurden unlogische Stellen aufgepimpt. Das ist alles gelungen. Nur die Erklärung mit dem Testament ergibt wenig Sinn. Ein Glücksfall, dass das Testament gefunden wird und dass seine Vernichtung die Mauer im Keller sprengt. Das hätte man meines Erachtens dann besser ganz weggelassen und einen geheimen Hebel vom Ghoulgang aus angebracht, der die Mauer verschiebt. John vernichtet den gegen Silberkugeln immunen Richter mit dem Kreuz und fertig. Dann hätte auch die pseudospaßige Diskussion mit Glenda nicht sein müssen. Als hätte man erzwungen unbedingt noch einen humoristischen Moment einbauen müssen.

Die Mordliga wird dann wohl direkt von Arkonada abgelöst. Immer Action, keine Pausen bei den roten Fäden. Das begrüße ich. Ich würde es auch begrüßen, wenn allgemein keine Pausen durch Einzelvertonungen entstehen würden. Das könnte man dann in den Classics machen. Dort passen gruselige Einzelabenteuer meiner Meinung nach viel besser.

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