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Thema: 1902 Die schwarzen Segel des Unheils
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Antworten zu diesem Thema: 57

 
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erstellt am 23.12.14 16:29
Letzte Woche, gleiche Uhrzeit, selber Laden...die JASON DARK Romane waren noch zahlreich erhältlich!

Heute, gleiche Uhrzeit, selber Laden...hab gerade noch mit Glück den letzten Roman im Laden von ALFRED BEKKER Nr. 1902 DIE SCHWARZEN SEGEL DES UNHEILS ergattern können!

Ob das was zu bedeuten hat


Ich freue mich auf den Roman.....




Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest!!

erstellt am 24.12.14 13:07
Diesmal fliegen JOHN SINCLAIR und SUKO zur irischen Westküste, weil ein gewisser Inspektor Richardson um Hilfe bittet!
Das irische Dorf Calmmeany wird seit 1801 regelmäßig von geisterhaften Gestalten angegriffen, um sich an den Nachfahren zu rächen, die für den Tod der Seeleute verantwortlich waren.
Alfred Bekker hat eine klassische Geistergeschichte geschrieben, die wieder mal an THE FOG - NEBEL DES GRAUENS von JOHN CARPENTER erinnerte, aber trotzdem spannend zu lesen war.
DAS SCHWERT DES SALOMO kam auch zum Einsatz - statt des Dorfpfarrers war es diesmal der letzte Mönch des Klosters St. Brendan, der eine wichtige Rolle im Kampf gegen die Geister spielt!

Eine klassische, gruselige Geistergeschichte von ALFRED Bekker - 3 von 5 Kreuzen!

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 13:09 Uhr bearbeitet)

erstellt am 24.12.14 14:39
Musst auch an THE FOG denken bei der Geschichte. Im Ganzen nicht übel, aber auch nichts weltbewegendes.
Solide Durchschnittskost, wie sie früher eigentlich Standart gewesen ist.

erstellt am 24.12.14 23:43
Ehrlich gesagt: ich bin gespalten, mal wieder, wenn es um Alfred Bekker geht.
Einerseits gut geschrieben, so weit so gut aber...
Die Kernidee mit den Schattenspaniern ist halt recycled aus MADDRAX, weil ich da eingestiegen bin um Band 267

erstellt am 26.12.14 17:36
Habe den Roman zwischenzeitlich gelesen, vom Hocker gehauen hat er mich allerdings nicht. Die Geschichte mit den Geistern, die sterben, wenn sie lange genug an Land sind und sich materialisiert haben, ist schon etwas krude. Dazu kommen noch einige wenig nachvollziehbare Verhaltensweisen. Am Schluss hatte ich den Eindruck, dass dem Autor noch ein paar Seiten gefehlt haben und er sich deshalb dieses merkwürde Ende aus den Fingern gesogen hat. Der Titel passt auch nicht sonderlich gut, da das Schiff selber keine große Rolle spielt - und die Segel schon gleich dreimal nicht.
Da hat mir der erste Roman von Alfred Bekker besser gefallen.
2,5 von 5 Kreuzen

erstellt am 26.12.14 20:27
Mit so Gespensterschiff, Küste, Wellen, Meer hat AB ein Thema behandelt, das ich nur schwer auslassen kann, weil es zu meinen liebsten gehört. In dem Roman läßt der Autor eine sehr klassische Geistergeschichte vom Stapel, was ich gut finde, denn heißt es doch tatsächlich Geisterjäger John Sinclair im Serientitel.

Außerdem macht AB einen erfreulich großen Schritt nach vorn bezüglich Einarbeitung in die Serie. In diesem Heft fand ich alle Waffen gut beschrieben sowie dosiert und sinnvoll eingesetzt.

Die Geschichte selbst ist sorgfältig ausgearbeitet, daher in sich schlüssig und - was der Autor wohl gern mag - mit Historischem vollgestopft. Die Nebenfiguren wie Bruder Kelvin wurden prägnant dargestellt, bei John und Suko darf sich AB aber noch ein bißchen mehr getrauen, ich hab da den Eindruck, er ist mit den Serienhelden noch etwas unsicher, weshalb er da eher vorsichtig schreibt, was unlocker rüberkommt.

Überhaupt ist das mein zentraler Kritikpunkt an dem Roman: Die Handlung wirkt auf mich, obwohl sie überwiegend aus Szenen mit John und Suko besteht, zu anstrengend. Es ist für mich Arbeit gewesen, den Roman zu lesen. (Das geht mir übrigens auch bei manchen Fernsehkrimis so.)
Wie soll ich das erläutern? Erstmal sind da die Jahreszahlen und die Historie (wird zu oft abgespult, wer kein Geschichtscrack ist, gähnt), dann zu oft das "Muerte y venganza" (Können die noch was anderes? >nerv< ), dann verwendet AB gern Titel (Richardson ist immer Inspektor Richardson, Kelvin immer Bruder Kelvin, Reilly immer Dr. Reilly, ... , und die O's der Iren und der ständig erwähnte komplizierte Ortsname Calmmeany machen's nicht leichter), ja und dann wird halt ermittelt. Es ist ein sehr vernünftiger Roman - John und Suko arbeiten. Und ich arbeite mit. Z.B. wenn Dr. Reilly Scans von Dr. James O'Donnells Schriften aus der Bibliothek des Trinity College in Dublin zum wiederholten Mal per E-Mail auf Johns Laptop schickt und sich die zwei Geisterjäger stundenlang einlesen, um die Anweisungen zur Aussprache präkeltischer Schriftzeichen zu verstehen. Wie war eigentlich das Fischgericht, fand John Glendas neuen Style chic, warum ruft nicht mal Shao durch, und warum - zur Hölle - läßt John Suko den Krempel nicht alleine machen und guckt sich lieber nochmal den Strand an, wo er auf was Spannendes (Gespenst, verrückten Trittbrettfahrer, magisches Strandgut, ...) trifft?
Ich hab's jetzt überspitzt, es ist halt das Unwichtige und Überflüssige, das mir etwas fehlt - weil es eben in einem Unterhaltungsroman nicht unwichtig und überflüssig ist.

Deshalb war ich auch froh, als es endlich ins Finale ging und John und Suko zum Glück auch endlich aufs Schiff durften. Die letzten Seiten waren für mich das Beste am Roman, die Geister in ihrer Wechselwirkung mit der materiellen Umwelt stets klug beschrieben.

Eine gute Geschichte, ich geb 3 von 5 Kreuzen.

erstellt am 26.12.14 20:45
Gr&uuml;ner Drache schrieb:
Letzte Woche, gleiche Uhrzeit, selber Laden...die JASON DARK Romane waren noch zahlreich erhältlich!

Heute, gleiche Uhrzeit, selber Laden...hab gerade noch mit Glück den letzten Roman im Laden von ALFRED BEKKER Nr. 1902 DIE SCHWARZEN SEGEL DES UNHEILS ergattern können!

Ob das was zu bedeuten hat



Leute haben über die Feiertage mehr Zeit zum Lesen?

Dachte, Du hättest die Serie wieder im Abo?

erstellt am 26.12.14 21:34
Ich finde schon, dass die Story logische Schwächen hat. So treiben die Geister seit zwei Wochen ihr Unwesen, was aber einen Einwohner nicht daran hindert, ein Ferienhaus am Strand an zwei Touristen zu vermieten. Es kommt natürlich, wie es kommen muss, und der Mann wird von den Geistern ermordet - während der Frau die Flucht gelingt.
Die Fischer, die aus dem Ort stammen, sind von dem schwarzen Segelschiff völlig überrascht, obwohl sie die Legende kennen und um die jüngsten Ereignisse wissen müssen.
Beide Episoden sind - nebenbei bemerkt - völlig überflüssig, da sie die Handlung keinen Schritt nach vorne bringen.
Zudem hätte der ganze Ort nach all den Vorkomnissen längst vor Schaulustigen und Reportern wimmeln müssen.
Was zudem fehlt, ist eine Erklärung dafür, warum die ermordeten Spanier zu Geistern wurden.
Nee, logisch nachvollziehbar ist das alles nicht ganz.

erstellt am 26.12.14 21:52
Vogelm&auml;dchen schrieb:
Gr&uuml;ner Drache schrieb:
Letzte Woche, gleiche Uhrzeit, selber Laden...die JASON DARK Romane waren noch zahlreich erhältlich!

Heute, gleiche Uhrzeit, selber Laden...hab gerade noch mit Glück den letzten Roman im Laden von ALFRED BEKKER Nr. 1902 DIE SCHWARZEN SEGEL DES UNHEILS ergattern können!

Ob das was zu bedeuten hat



Leute haben über die Feiertage mehr Zeit zum Lesen?

Dachte, Du hättest die Serie wieder im Abo?


Ja, ich hab die Serie im Abo., aber die Hefte werden nur 1x im Monat geliefert - und ich hatte einfach Lust den aktuellen Roman zu lesen, deshalb hab ich ihn mir trotz Abo. gekauft!
Jetzt lese ich erst mal "Der Schrecken" von Blake & Jordan Crouch ...



Feiertage oder die neuen Autoren verkaufen sich besser

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 21:54 Uhr bearbeitet)

erstellt am 27.12.14 17:12
Mein Zeitschriftenhändler hat sich auch schon gewundert das 2 Wochen die Romane kaum gekauft werden ( Dark Romane ) und 2 Wochen die Romane schnell weg sind .

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