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Thema: CL 21 : Bruderschaft des Satans
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erstellt am 15.01.15 14:30
Handlung : Ein Mordfall führt John zu Ermittlungen in einen Ort nahe der schottischen Grenze. Hier gerät er schon bald mit Hugh Morten und dessen Komplizen aneinander , die verhindern wollen , das jemand eine alte Klosterruine in der Nähe betritt. Als John den Franzosen Pierre Saval vor Morten und seinen Handlangern rettet , kommt Bewegung in den Fall. Saval berichtet von wiedererweckten Teufelsmönchen in seinem Heimatort Bijon in den Vogesen. Ihnen fiel bereits sein Cousin zum Opfer. Dessen Frau Lili ermittelt vor Ort , unterstützt von Inspektor Le Fevre in dem Fall.Die Waffe die die Mönche stoppen kann , soll in der Ruine zu finden sein : Der Kelch des Feuers.Kann John ihn rechtzeitig erringen um die Teufelsmönche zu stoppen und weitere Opfer verhindern ?

Meinung : Gut gemachtes Classic - Hörspiel in dessen Verlauf , John , den Kelch des Feuers in Besitz nimmt. Am Schluß meldet sich erstmals Asmodis zu Wort und es gibt einen Cliffhanger mit Dr. Tod , der auf die nächste Folge hinweist. Ich hoffe natürlich ganz stark , das diese auch produziert wird. Genauso wie mindestens alle weiteren Folgen der damaligen Dr. Tod - Reihe. Alles andere wäre nicht nur sehr schlecht , sondern würde auch dem Zweck der Classic - Reihe nicht gerecht werden. Für die vorliegende Folge geben ich eine klare Note 2 = Gut ( 4von 5 Kreuze )

erstellt am 15.01.15 19:18
Ich fand das Hörspiel auch sehr gut und vor allen Dingen atmosphärisch und unterhaltsam.

http://www.literra.info/rezensionen/rezension.php?id=6983

erstellt am 16.01.15 15:04
Florian schrieb:
Ich fand das Hörspiel auch sehr gut und vor allen Dingen atmosphärisch und unterhaltsam.

http://www.literra.info/rezensionen/rezension.php?id=6983


Wenn ich mir die Rezi zum gleichnamigen Roman anschaue , muß ich sagen das aus dem Hörspiel mehr herausgeholt wurde.

erstellt am 06.04.15 22:52
Herrlich. Die Classics bleiben ihren Wurzeln noch immer treu. Hier hört man wirklich einen Gespenster-Krimi. Den Gruselflair der 70er. Inklusive unlogischer Handlung um den Kelch und die Mönche. Ich kann mich kaum noch an das Heft erinnern, aber war die Handlung da wirklich so seltsam?


Wenn ich Teufelsmönche mit einem Kelchzauber banne. Und unbedingt die Regel beachten muss, das eine simple Berühung dieses Kelches reicht, um den Bann zu lösen. Dann würde ich ihn doch eher irgendwo im Nirgendwo tief unter der Erde verbuddeln. Und nicht (mit Handschuhen?) von Frankreich aus nach England bringen, in eine Ruine die öffentlich zugänglich ist. Nun gut, ich habe magische Steinwächter erschaffen. Warum greifen die aber erst an, nachdem jemand den Kelch berührt hat und nicht sobald jemand das Gelände betritt? Da ist aber irgendein Weißmagier nicht gerade schlau gewesen. Zumal derjenige, der den Kelch berührt nach einigen Minuten zurück nach Frankreich teleportiert wird und die Wächter komplett nutzlos sind. Ich schleppe im Grunde ein magisches Artefakt im Mittelalter mühsam über den Kanal aus Frankreich nach England, der den Dieb des Artefakts umgehend zurück nach Frankreich bringt. Ah, ja.

Die grundlegendste Frage ist aber. Wenn schonmal jemand den Kelch berührt hat, damit die Mönche erwachen und John auf den Plan rufen. Warum ist dem dann alles nicht passiert? Oder war damit die Minisequenz mit Dr. Tod gemeint? Hat der den Kelch aktiviert und vorher den Teleportationszauber und die Steinwächter gebannt?


Man merkt, es ist eine simple Gruselgeschichte ohne tieferen Sinn oder besondere Handlung. Bösewichte, John Sinclair, Zack Bumm, besiegt, Ende. Aber gerade das macht die Stimmung aus. Es ist nicht wie in der Edition 2000 alles miteinander verbunden und wahnsinnig kompliziert. Da nimmt man die Logiklöcher gern in Kauf. Zumal hier der Kelch des Feuers schön eingeführt wird.

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