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Thema: 1906 Fenster zur Vergangenheit
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Antworten zu diesem Thema: 29

 


erstellt am 26.01.15 13:14
Ich bin sicher die neuen Autoren hätten keine Probleme gehabt etwas eigenes zu erschaffen, statt der Verbindung zum Schwarzen Tod, doch dann würden Andere wieder jammern sie würden die Wurzeln der Serie nicht respektieren und JS mehr in ihre eigene Form drücken.

Auch wenn der Schwarze Tod und Atlantis zwar schon ziemlich ausgelutscht sind (da hätte es noch bessere Alternativen gegeben, ich sage nur AEBA!!!!!! Die vier Erzdämonen, gegen diese Vier Neulinge) sehe ich das als deutliches Plus an.

Und Janes Hexenkräfte waren keineswegs zu mächtig, von mir aus könnte das ruhig noch weiter ausgebaut werden, vielleicht auch das sie süchtig nach mehr Macht wird, wie Willow bei Buffy im Bann der Dämonen.
Mit Glendas lächerlicher Beamfähigkeit ist das in keiner Weise zu vergleichen

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 13:14 Uhr bearbeitet)

erstellt am 26.01.15 16:13
Vogelmädchen schrieb:
Stimmt. Mir kam's beim Lesen aber so vor, als würde mir jemand eine knifflige Mathe-Aufgabe vorrechnen. Alles sauber gelöst, aber mitreißen konnte es mich nicht.


Da löse ich lieber eine Mathe-Aufgabe anstatt mich zu langweilen
Was ich damit sagen will, mir ist es liebe,r es ist kompliziert und dafür schlüssig, als dass ich vor Langweile umkomme. Bestes Beispiel hierfür ist
der Vorgängerroman von JD Die Nacht der Sauger. Hier lief alles nach Schema F ab was einfach nur öde ist.

Vogelmädchen schrieb:
Sukos "Tod" und sein Foto in der Zeitung des 19. Jahrhunderts waren für mich eher langweilig und ärgerlich. Zuviel Mystery, Zeitparadoxien; das gab's schon zu Hauf, als ich sowas noch im Fernsehen geguckt habe.


Da ist es bei mir genau umgekehrt, genau weil ich es aus dem Fernseh kenne bin ich von dieser Lösung ja so faziniert.

Vogelmädchen schrieb:
Sie kann Zeitentore öffnen. Das ist viel zu mächtig, woher das plötzlich? Ich denke schon mit Graus an Christian Schwarz und seine Erklärung zur Ähnlichkeit mit der getöteten Hexe aus seinem ersten Heft.


Aber immer noch glaubwürdiger als Glendas gebeame.

New Orgow schrieb:
Ich wünschte, man ließe den Schwarzen Tod aus dem Spiel. Haben die Autoren eigene Ideen oder müssen sie von der Popularität des Alten profitieren?


Der Schwarze Tod selber wird ja hier nur dazu verwendet um die neuen Figuren einzuführen, was ich persönlich jetzt nicht so schlimm finde.

erstellt am 27.01.15 21:20
Vogelmädchen schrieb:


New Orgow schrieb:
Das Jane durch ihre Hexenkräfte sich und Suko rettet fand ich auch gut. In JD - Roman wird zwar immer von den latenten Hexenkräften erzählt aber richtig um Einsatz sind sie nicht gekommen.



Sie kann Zeitentore öffnen. Das ist viel zu mächtig, woher das plötzlich? Ich denke schon mit Graus an Christian Schwarz und seine Erklärung zur Ähnlichkeit mit der getöteten Hexe aus seinem ersten Heft.

Da bin ich mal ganz deiner Meinung, Vogelmädchen. Selbst wenn Jane mit ihren sonst nie zum Einsatz kommenden, latenten Hexenkräften "plötzlich" sich selbst schützen konnte, Suko hat sie nur mit ihrem Körper abgeschirmt...hm. "Latent" heiß für mich verborgen schlummerd. Diese Aktion war auch meiner Meinung nach für "latent" zu heftig.
Ich fand die Geschichte ansonsten gut und spannend. Aber für meinem Geschmack ein bisschen zu kompliziert. Keine Lektüre für abends im Bett zwisch 21.00 und 23.00 Uhr, da kann man nämlich irgendwann nicht mehr folgen. Ne, hierfür muss man hellwach sein! Das ist ja an sich kein Kritikpunkt. Aber vielleicht hätten ein paar Verschachtelungen weniger auch gereicht, um die Story "rund" zu machen. Was soll´s, Hauptsache John hat´s kapiert

erstellt am 28.01.15 18:17
leni schrieb:
Vogelmädchen schrieb:


New Orgow schrieb:
Das Jane durch ihre Hexenkräfte sich und Suko rettet fand ich auch gut. In JD - Roman wird zwar immer von den latenten Hexenkräften erzählt aber richtig um Einsatz sind sie nicht gekommen.



Sie kann Zeitentore öffnen. Das ist viel zu mächtig, woher das plötzlich? Ich denke schon mit Graus an Christian Schwarz und seine Erklärung zur Ähnlichkeit mit der getöteten Hexe aus seinem ersten Heft.

Da bin ich mal ganz deiner Meinung, Vogelmädchen. Selbst wenn Jane mit ihren sonst nie zum Einsatz kommenden, latenten Hexenkräften "plötzlich" sich selbst schützen konnte, Suko hat sie nur mit ihrem Körper abgeschirmt...hm. "Latent" heiß für mich verborgen schlummerd. Diese Aktion war auch meiner Meinung nach für "latent" zu heftig.
Ich fand die Geschichte ansonsten gut und spannend. Aber für meinem Geschmack ein bisschen zu kompliziert. Keine Lektüre für abends im Bett zwisch 21.00 und 23.00 Uhr, da kann man nämlich irgendwann nicht mehr folgen. Ne, hierfür muss man hellwach sein! Das ist ja an sich kein Kritikpunkt. Aber vielleicht hätten ein paar Verschachtelungen weniger auch gereicht, um die Story "rund" zu machen. Was soll´s, Hauptsache John hat´s kapiert


Sehe ich auch so, zumal ich die Hefte fast immer abends im Bett lese.

erstellt am 29.01.15 13:23
Wo ihr die Hefte lest ist ja euer Problem. Ich lese sie immer in der Bahn und evtl. wenn noch 5 Seiten fehlen zum Feierabend. Da darf ich dann aber auch nicht vergessen, auszusteigen, wenn die Handlung so spannrend und verschachtelt ist.

erstellt am 29.01.15 18:41
Dass ich die Hefte im Bett lese ist ja kein Problem. Wäre es eines, würde ich es auch nicht machen.

erstellt am 29.01.15 18:42
... und wo wir gerade dabei wären - nur interesssehalber - wann und wo liest der Rest von euch die Hefte?

erstellt am 29.01.15 18:58
Anfortas schrieb:
... und wo wir gerade dabei wären - nur interesssehalber - wann und wo liest der Rest von euch die Hefte?


Ich lese meistens im Bett - ca. 30-60 Min. vorm Einschlafen, wenn's sehr spannend ist, dann auch schon mal länger.

erstellt am 29.01.15 20:42
Anfortas schrieb:
... und wo wir gerade dabei wären - nur interesssehalber - wann und wo liest der Rest von euch die Hefte?

Ich habe sie meistens noch mit auf der Arbeit für die Mittagspause. Da komme ich aber nicht weit, meistens quatsche ich auch einfach mit Kollegen.
Und ich habe sie auf dem Laufband gelesen im Sportstudio. 10min Fahrrad zum Aufwärmen und am Ende 30 min Laufband für die Kondition. War jetzt aber länger nicht..... zu faul....vielleicht nächste Woche....
Also abends im Bett. Am besten wenn mein Mann so´n Horror-Trash im TV glotzt.

erstellt am 03.02.17 15:55
Handlung : John erhält einen nächtlichen Anruf von Jane Collins. Beim Aufräumen des Archives von Lady Sarah , hatte sie in einer Schatulle eine Bernsteinkette gefunden.Unmittelbar nach dem Fund , war ihr der Geist einer gewissen Deborah Flynn erschienen , der sie vor einem Sammler warnte , der dabei ist, den Diener eines Dämons zu erwecken.Am Morgen setzten John und Jane im Yard mit Suko ihre Recherchen fort. Dabei stoßen sie auf ein Spukhaus in Welmington. Ein gewisser Richard Norwood , hat außerdem , nach einem nächtlichen Besuch im leeren Haus , seine Freunde Carl und Toby als vermißt gemeldet und etwas von einem Fenster in die Vergangenheit erzählt. In Welmington besuchen John und Jane, Norwoods Vater , während Suko , Tobys Eltern befragt. Plötzlich wird Norwoods Vater , von einem Dämon angegriffen und verletzt , den John scheinbar vernichten kann. Während Jane , Norwood in die Klinik begleitet , untersuchen John und Suko das Haus. In einem oberen Zimmer stoßen sie tatsächlich auf einen Übergang in die Vergangenheit. Durch eine Unachtsamkeit schließt sich der Übergang , als Suko noch in der Vergangenheit weilt. Gleichzeitg ruft Jane , John zur Hilfe , da der Dämon sie und Richard Norwood , erneut angreift. John kann ihn erneut vertreiben und betreibt mit Jane im Zeitungsarchiv weitere Recherchen. Danei stoßen sie auch auf einen Bericht über Suko , der in der Vergangenheit als Einbrecher verhaftet und auf der Flucht erschossen wurde.John und Jane finden eine Spur zum Besitzer des Hauses - Daniel Hadley , dessen Eltern im Haus ermordet wurden. Zusammen mit Hadley wagen sie einen neuen Vorstoß. Kann es ihnen noch gelingen Suko zurückzuholen und Barantars Erweckung zu verhindern ?

Meinung : Der zweite Sinclairromen von Eric Wolfe alias Oliver Fröhlich. Der Roman ist von Anfang an packend und spannend geschrieben. Aufgrund der Fülle der Ereignisse , muß man wirklich konzentriert dabei bleiben. Jedenfalls setzt Eric die Handlung aus Band 1881 fort und man erfährt mehr über den Angstdämon. Ein weiteres Sonderlob gebührt Eric dafür , das er als erster Autor nach der Neuausrichtung , auch Ereignisse aus der realen Welt in den Roman eingebaut hat. Eine liebgewonne Tradition die ich sehr schätze, Auch alles andere ist sehr serienrelevant. Sei es die Erwähnung von Lady Sarahs Mädchennamen , beim Fund ihres Tagebuches , oder das John einen BENTLEY stoppt. Auch die Idee mit den vier Dienern des Schwarzen Todes , wovon einer Bsrantar ist , hat mir sehr gefallen. Ein Sinclair Roman , der faszinieren konnte , wie in früheren Zeiten. Für mich ganz klar die Note 1 = Sehr Gut ( 5 von 5 Kreuze )


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