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Thema: Band 1 - Zeit der Teufel (WKG)
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Antworten zu diesem Thema: 6

 
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erstellt am 03.04.06 18:37
Noch einmal ein dickes Lob an Giesa für beides wunderbaren Roman.
Selten habe ich von ihm etwas besseres gelesen und besonders Nicoles Einstellung war megagöttlich!

erstellt am 26.04.06 11:36
Deine Freude sei Dir durchaus gegönnt, aber braucht es dafür einen neuen Thread? Ich glaube ja eher nicht...
Kann der hier dann weg?

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 11:37 Uhr bearbeitet)

erstellt am 13.02.09 13:30
3 Jahre später................

Ich fand Band 1 auch Klasse.







Delios

erstellt am 17.04.09 16:33
2 Monate und 4 Tage: Ich fand ihn auch Klasse, habe aber auch etwas Kritik, die kann man jedoch beizeiten auf "gruselromane.de" nachlesen.
Bis denne
Der ALBI

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 16:33 Uhr bearbeitet)

erstellt am 21.06.09 13:07
Dondolo schrieb:
Deine Freude sei Dir durchaus gegönnt, aber braucht es dafür einen neuen Thread? Ich glaube ja eher nicht...
Kann der hier dann weg?


Ich unterstütze Dondolos Antrag. Erst der Professor Thread, der in Blödelei ausartet, und nun noch der hier. Man kann Themen auch ganz anders zerreden, so dass keiner mehr Lust zum Schreiben hat.

erstellt am 04.12.11 18:17
Here we go! ^^ Wurde aber auch Zeit, dass meine ebay-Bücher ankommen.



Solche Zeitreisegeschichten mit Realitätsveränderung sind aus meiner Sicht sehr schwer zu schreiben und noch schwerer logisch zu halten. Meinen Respekt, dass ausgerechnet so eine Geschichte den Einstieg in die Hardcover darstellt. Für Einsteiger sehr gut geeignet, auch wenn die Altleser sicher mehr ihre Freude an den Anfängen Zamorras haben dürften.

Das Buch ist spannend geschrieben und animiert zum mitdenken und -rätseln. Allerdings gibt es trotz der guten Geschichte einige Stellen, die mir nicht so gefallen haben:

- Zamorra geht in eine Arbeitsvermittlung, verguckt sich im Wartesaal sofort in Nicole und stellt sie schon mal vor Ort mündlich ein. Sie geht mit ihm und steigt in seinen Wagen, beide sind sofort auf einer Wellenlänge. Die Magie der Liebe? Die Magie des vorherbestimmten Schicksals? Möglich, aber ich an Nicoles Stelle wäre trotz eines guten Bauchgefühls zu dieser gefährlichen Zeit in NY nicht zu einem fremden Mann ins Auto gestiegen.

-Vergangenheits-Nicole steckt mal eben völlig ohne Begründung nebenbei bei der Spurensicherung ein Stück Kreide ein. Das wird dann später zufällig benötigt, um einen Bannkreis zu zeichnen. Sind wir hier bei einem Videospiel-Adventure oder was? Einfach mal alles was lose ist einstecken, man braucht es sicher irgendwann.

-Ich dachte eigentlich, die Bücher sollen von der Heftromanserie losgelöst sein und eigenständige Geschichten erzählen. Jetzt wurden in NY aber Regenbogenblümchen für die Teleportation angepflanzt. Wird dieser Fakt in den Heftromanen jetzt vernachlässigt und man muss weiterhin mit konventionellen Mitteln dorthin kommen?

Wegen dieser kleinen Fehlerchen ein sehr gutes Buch, aber kein Meisterwerk.

erstellt am 11.05.14 15:47
Zur Zeit lese ich ihn und fühle mich - bisher - gut unterhalten.

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