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Thema: MX 394 - Blindflug
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erstellt am 19.02.15 17:04
Blindflug
Geschrieben von Jo Zybell
Cover von Néstor Taylor

Mit einem blinden Passagier an Bord des Flugzeugs hatten Matt und Aruula nicht gerechnet. Aber Maylin scheint mit ihrem Technik-Wissen und ihrem Willen, gegen die Schwarzen Philosophen zu kämpfen, eine Bereicherung für das Team zu sein.
Dass sie ihnen bald darauf sogar das Leben rettet, kann zu diesem Zeitpunkt niemand ahnen. Doch als die Britten Norman Islander in ein Unwetter gerät und ein Blitz die marode Maschine trifft, wird Maylin zu ihrer letzten Hoffnung...

Mal sehen, wie das Comeback des Meisters wird...

erstellt am 25.02.15 22:09
Es ist immer gut, nicht viel zu erwarten. Wenn Zybell mit einem Kracher wieder eingestiegen wäre, wäre das ein Wunder gewesen. Der Roman enthält recht viel Füllmaterial um Matt, Aruula und das "Heinzelweibchen" im Flug, dazu eine ganz nette, aber in meinen Augen doch nicht so ganz zündende Auseinandersetzung zwischen Quart'ol und Öser in der Sphäre. Die ersten zwei Drittel liest man so dahin, dann wird's etwas spannender. Leider geht es auf der einen Ebene schon wieder um so ein "Vergangenheits-Missverständnis" - es wird wirklich Zeit für neue Erzählmuster bei MX. Die Überraschungs-Zutat... na ja, okay. Wir plänkeln uns weiter zum Endspurt. :))

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 22:10 Uhr bearbeitet)

erstellt am 03.03.15 17:48
Da haben wir den nächsten Reiseroman, wo nichts wichtiges passiert. Gut, man könnte jetzt das alte Walking Dead Argument anbringen. „Aber Gleichgewicht, charakterlich passiert als Interaktion in der Gruppe doch ganz viel. Maddrax wurde jetzt zufällig geblendet und kann erstmal nichts sehen. Deshalb ist er total gereizt und kommt nicht so gut klar. Das ist doch eine Rieeeesenveränderung“. Mag sein, aber am Ende sind wir genau dort, wo wir begonnen haben. Mir drei Leuten in einem Flugzeug auf dem Weg zu den Philosophen, und damit dem Zyklusfinale entgegen. Matt wird sicher nicht für immer blind bleiben, er ist schließlich der Titelheld.

„Aber Gleichgewicht, es gibt doch eine Handlung um den Daa'muren und das Bergdorf.“ Stimmt, die obligatorische Gruppierung der Woche mit dem Problem der Woche, das von den Helden natürlich gelöst wird, hätte ich fast vergessen.

„Gut, Gleichgewicht. Aber auf das Basis der Philosophen geht doch in der Gedankensphäre wirklich die Post ab!“ Theoretisch auch richtig, praktisch haben wir fiktive Kämpfe von körperlosen Wesen. Letztendlich dient das Actionspektakel auch nur dazu, die Sphäre zu überhitzen, damit die Luftfestung landen muss. Was letztendlich dazu dient, dass unser Heldenduo sich ihr schneller nähern kann.


Und soll ich von den Zufällen anfangen, welche dieses Abenteuer begleiten? Zufällig ist Maylin blinde Passagierin und kann das Flugzeug landen. Damit es genau dann und dort landet, wenn zufällig der Lehrer vor den Schneeleoparden flieht und dort Schutz suchen kann. Damit er die Helden auf das Problem der Woche aufmerksam macht. Oder wie wäre es damit, dass genau dann der Erste Philosoph gekillt wird, als er in dieser Minute die überhitzende Sphäre kühlen will. Wäre das der einzige Zufall gewesen, ich hätte es als „Ironie des Schicksals“-Stilelement gelten lassen.


Jetzt kann Mad Mike oder sonstwer ankommen und den Zyklus beziehungsweise diese Geschichte verteidigen. Fakt ist: Nach PZ tritt auch hier das Phänomen ein, dass ich das Interesse verliere. Und zwar rapide seit einigen Heften. Ich will nicht wissen, was den Helden auf dem Weg zum Finale noch alles zustößt. Ich will endlich den Endkampf und dann Deckel zu, über diesem Zyklus, der mit der Artefaktsuche so gut begonnen hat, gegen Ende aber immer durchschnittlicher und beliebiger wurde. Ich bezweifle nicht, dass der nächste Langzeitzyklus gut werden wird. Aber bitte lasst ihn endlich beginnen, bevor ich raus bin. Im ebook Sektor stehen nämlich genug Alternativen bereit, die auf meiner Liste stehen. Dank meinem Ausstieg bei PZ konnte ich mich vollkommen Homo Sapiens 404 widmen und jetzt reibt Heliosphere sich schon die Finger und kichert böse, weil es vielleicht seine Chance gekommen sieht.

erstellt am 03.03.15 19:47
So kurz vor dem Zyklus-Ende habe ich auch mehr erwartet, aber schlecht fand ich den Roman trotzdem nicht. Das wird schon noch ein Finale furioso

Ein weiterer Daa'mure namens Bar'sil'anaad (Nummer drei) verspricht auch einiges....aber wohl eher für den nächsten Zyklus. Er dürfte ja auf dem Weg nach Astaana sein, wo er Nummer eins und zwei zu Finden hofft....oder doch Agartha ?!?!?

erstellt am 03.03.15 22:02
Der Roman an sich war toll, aber irgendwie geht dem Zyklus seit der zweiten Hälfte immer mehr die Luft aus. Ich hoffe, dass bessert sich im nächsten Zyklus.

erstellt am 21.03.15 20:13
Die verrückte, unendliche Reise nach Agartha – Teil 13 oder 16?
oder:
Fishmac vs Evil Philosoph: who 's winning?

Tja, da hab' ich mir ja was Feines eingebrockt. Schrieb ich doch vor einiger Zeit, dass ich nach meiner Genesung von der alljährlichen, bundesweiten Grippe-Epidemie, mir Jo Zybell's Comeback-Roman vorzunehmen gedachte und nun, nachdem Heilpflanzen, Nasensprays, Hochprozentiger und Fürsorge aus Menschennähe, ihr gesundendes Werk vollbracht haben, heißt es wohl; Versprochen ist versprochen! (Obgleich mich allmählich Zweifel beschleichen, ob das in dieser Foreneinöde überhaupt noch etwas bringt, die hiesige Schreibfäule verbreitet nämlich (bis auf ein paar wenige, vereinzelte Ausnahmen) ein derart trauriges, unangenehmes Odeur, dass man diese Kummergefilde am liebsten verlassen möcht'. Aber wer wird denn gleich den Kopf in den Sand stecken..., ich weiß es schließlich, irgendwo da draußen - ja genau - da draußen, existiert eine beinharte Fanbase, aus lauter coolen, witzigen und entspannten Leuten, die einfach so innerlich gefestigt, detachiert und absolut locker drauf ist, dass sich ein kommunikativer Austausch bzgl. eines Lesehobbys (wie MX) vollkommen erübrigt. BASTEI fördert das ja; jedem seine Welt. Hm, bin ich „jedem“ oder „seine“? Verdammt, ich muss mir mal so ein „Shadows of Love“-Sexchen-Heftchen kaufen und nachschlagen, ob darin steht; BASTEI, jede kommt in ihrer Welt..., soviel Gerechtigkeit muss sein! Okay, sorry, ich schieße wieder mit Feuerwerk auf Pinguine, niemand mag aufgebrachte Meuten. Bleiben wir bei etwas lustigem oder noch besser; relevantem!

Jedenfalls schade, dass alle Leser und Leserinnen (merkt'a was? Ich hab' die formelle Anrede umgedreht, ick schlimmes Ding!), immer mehr nur „in ihrer Welt“ verweilen und vor sich hin träumen, statt ihre Gedanken mit anderen Menschen zu teilen oder den Machern mal zu verklickern, was sie gut gemacht haben, oder was Blödsinn gewesen ist. Das könnte so schön bunt werden. Selbst in einem (gewollt?!) trostlosen Forum wie diesem hier.
So, genug gesabbelt, sonst erbrechen sich gleich innerlich wieder einige namenlose Doktrinäre. Gleiten wir von sanften Eluu-Schwingen getragen, hinüber zu Herrn Zybells neusten Streich, welches da benannt ist mit dem ungewiss und unheilvoll verheißenden Schriftzug „Blindflug“. Viele, viele Bände hat's gedauert, bis „der Papa“ (ihr könnt ihn auch sonor mit „Schöpfer“ oder „geistiger Vater“ betiteln) zu seinem Kinde zurückgefunden hat, denn für den gestandenen MX'ler sollte klar sein, dass wir es hier – nach Claudia Kerns kürzlicher Beteiligung – mit einem weiteren „Von der alten Garde“ zu tun haben. Zybell schrieb, ach was, er komponierte die ersten Akte des MX-Versums förmlich im Alleingang, nicht nur das erste Heft entsprang seiner Feder, sondern auch zahlreiche, die Serie begleitende Romane (wobei allerdings erwähnt sei, dass die Qualität nach den ersten beiden Taschenbüchern leider nicht gehalten werden konnte.) Dessen ungeachtet, schätze ich mal – es ist schwer auseinanderzuklamüsern, auf welchem Ideengut die Endfassungen basieren -, dass Herr Zybell's Arbeit doch recht prägend und wegweisend für MX gewesen ist.

In Hinblick auf die frühere Schaffenskraft des Autors, ebenso das er zwischenzeitig eine Pause eingelegt hatte, die er produktiv nutzte um Romane schreiben zu können (Vom Heftroman zum „richtigen Roman“ soll „in der Szene“ ja eine Art Beförderung sein), setze ich meinen Gradmesser zur Bewertung etwas höher an, als ich es bei einem „kleineren Schreiberling“ machen würde. Renommierte Autoren mit „Schreibanfängern“ (soll nicht entwürdigend klingen) zu messen, halte ich schlicht für unfair. Oh, guter Abknickswinkel zur voran gegangenen Heftnummer!
„Die Überlebenden“ von Lucy Guth; ein nett verfasster Abstecher zu einer High-Tech-Community, die sich über die Jahrhunderte hinweg in ihrer Höhle verkrochen hat, mit einem strikten Ausgehverbot. Solide, gut verdauliche Kost. Wer MX nicht kennt, für den oder die, mag es interessant gewesen sein, aber für die alten Hasen und Häschen..., nun ja; Abnutzungserscheinungen. Aus dem Nichts gezauberte Techno-Enklaven werfen immer Fragen im Gesamtkontext auf, die weitergegebene Gabe der Telepathie hatten wir zuletzt bei den Auguren..., neu ist das alles nicht. Dem entgegen stehen, eine energische Prota (Maylin) und eine gefällige Verzahnung mit MX 389. Fazit: 6,5 von 10 miao'sche Hoverboards.
Persönlich möchte ich Frau Guth empfehlen (das soll nicht besserwisserisch wirken, ist einfach nur eine Empfehlung), dass sie ihren Stil dahingehend noch etwas ausfeilt, um – hier und da - mehr Spannung in ihren Geschichten zu erzeugen. Direkte Kontra-Figuren zu den Protagonisten, brenzligere Situationen, bisschen Thrill. Das holt auch die Leser ab, bei denen „immer was los sein muss“. (Sonst wird vielleicht irgendwann rumgemäkelt, die Storys seien zu „lasch“ oder „Frauen können keine harte(n) Action/Geschichten schreiben“.) Ähm, so, dass hätten wir auch, zurück zur aktuellen „Zybell-Edition“.

Vielleicht hat man es schon etwas aus meiner Formulierung herausinterpretieren können, aber so gänzlich vermochte mich die Nr. 394 nicht zu beeindrucken. Im rigorosen Vergleich zu Frau Kern, die mit ihrem Gastbeitrag kräftig punkten konnte, verlässt sich Herr Zybell zu sehr auf bekannte Versatzstücke und bastelt sich, besonders in der zweiten Hälfte seines Romans, einen Endzeitspielplatz der vor geläufigen (aus dem Maddraxikon entnommenen) Elementen nur so strotzt. Frei nach der Devise, ich werfe dieses und jenes in meinen MX-Sack (misskapierte Hinterlassenschaft der Alten, ein Daa'mure, der sich in seiner Einsamkeit mit mutierten Raubkatzen umgibt – der hat bestimmt ein Stein im Brett bei allen schmökernden Tierliebhabern *g* - das übliche Dorf in Not, Diplomatie und Schlichtungsauftrag für die Helden), schüttele ihn durch und dabei kommt etwas heraus, was die Stammleseschaft sicherlich haben will.
Jein.
Es funktioniert leider nur in Teilabschnitten.
Passable, ausbaufähige Ansätze sind vorhanden; Highlights wie der spannungsgeladene Flug durch das Unwetter, der Horror-Nebenplot mit Quart'ol in der Gedankensphäre Mawe Öser's, sowie die einfließende Dramaturgie um Matt's Erblindung, regen das Kopfkino an und fesseln. Der leicht holprige Anfang mit seinen arbiträren und rein funktionalen Dialogen (scheinbar musste sich der Autor erst warmschreiben, um wieder ein Gefühl für die Figuren zu bekommen), die schwache Handlung um das Xigaaze-Dorf und die „Muhahaha, ich bin so böse-“Präsentation vom Schwarzen Mond in seinem finsteren Fantasyreich, biegen die Euphoriekurve fatalerweise aber wieder nach unten, sodass leider kein vollends überzeugendes Wiedereinstiegswerk gelingt. Vertane Zeit ist dieser Roman natürlich nicht, aber auch nicht das Meisterstück, dass man sich von einem Buchautoren dieses Formates womöglich erhofft. Nach redaktioneller Aussage soll Herr Zybell aber künftig wieder häufiger für MX schreiben. Könnte sein, dass er dann wieder zu alter Form aufläuft und eventuell die ein oder andere innovative Stärke reaktiviert, quasi ein erfinderisches Revival. Mal abwarten.

Das TiBi von Taylor ist von gewohnter hoher Qualität, seit er seine Karriere als Chefmaler bei MX gestartet hat, hat der Mann noch nicht ein mieses Bild abgeliefert. Mir fällt zumindest spontan keines ein. Das verdient unumwunden Respekt. Meinen hat er. Das Cover zeigt die Schlüsselszene des Romans, der Flug durch die Turbulenzen, den Ausfall der Instrumente und Matthew Drax kurz nach dem Funkenschlag. Die Farben sind der Umgebung entsprechend korrekt abgedunkelt, das Cockpit enorm detailliert. In Verbindung zu dem Titel; passt!
Schon wieder zwei Seiten vollgekritzelt und fast kein Informationsgehalt zur eigentlichen Story. Naja, wenigstens schreibe ich was, ätsch! Beschwerden richtet an..., den Äther. :-)
Nein, mal ernstig hier. Wie schon oben angedeutet, die ersten zehn Seiten sind nicht so der Bringer, haben Schwierigkeiten Spannung zu schüren. Es wird einfach zu viel nochmal durchgekaut, was in den vorlaufenden Bänden geschehen ist, bis Maylin sich, und weswegen sie an Bord des Flugzeugs ist, erklärt hat und alle auf einen Nenner sind. Aber dann, mit dem Einsetzen der Action, klettert das Stimmungsbarometer! Der Flug der Britten Norman Islander durch die Gewitterfront rüttelt einen so richtig durch (möglich, dass das auch nur mir so gegangen ist, denn ich hatte gerade die überaus korrekte Musikuntermalung; „Symphonic Touge“[*] von Brian Tyler (Soundtrack von Fast and Furious: Tokio Drift). Der macht wirklich megageile Scores der Brian. Kennt ihr den von „Children of Dune“? Der absolute Wahnsinn. Könnte ich stundenlang hören!), vor allem weil Jo Zybell hier einen wahrhaft klassischen Triggereffekt anwendet; er „stapelt“ die Probleme (Mechanisches Versagen, drohender Absturz, Matt's Handicap, die Übernahme von Aruula und Maylin (die Noobs in Bezug aufs Fliegen sind), das gefährliche Wetter) des Heldentrios, sodass man gar nicht weiß, wie das überhaupt gut ausgehen soll. Ich meine, natürlich weiß man, dass sie irgendwie heil runterkommen, aber trotzdem ist die Art der Schreibe..., intensiv!

Das ändert sich nach der Landung, auch wenn dort gleich nach (für die Freizeit-Orks unter uns; nächstes Wort bitte rau und kehlig aussprechen) Menschenfleisch [**]-gierende Xueebáo herumlungern und erst per Laserpistole vertrieben werden müssen. Übrigens, diese Laserpistole muss einen unendlichen Energiespeicher haben. Ich glaube, Matt hatte noch nie, wirklich NIE, solange ein und denselben Laserstrahler mit dem er soviel geballert hat. Ich denke da allein an die Munitionsverschwendung in der Manege der Freaks. Who cares? Im weiteren Verlauf wird der neue Handlungsort vorgestellt, das Dörfchen Xigaaze, dessen Hauptstreitmacht frisch von den Raubkatzen dezimiert worden ist, nachdem sie in eine Falle der mutierten Bestien getappt sind. Unter ihrem einäugigen Anführer verhalten sich die Xueebáo nämlich ziemlich intelligent. Da mutet es wie ein Wink der Götter an, dass der Himmel Matt, Aruula und Maylin „zur Hilfe“ schickt. Ich überlasse die Auflösung dieser Angelegenheit eurer Phantasie, denn sie ist - in etwa - recht vorhersehbar.
Charakterlich gesehen, enttäuscht Herr Zybell nicht, und tatsächlich ist, der seines Augenlichts beraubte, Matt mit seinem gereizten Gebaren gut und realitätsnah getroffen. Kranke oder Invalide reagieren meistens nun mal so. Die Barbarin schlüpft in die Rolle der rücksichtsvollen Krankenschwester (dieses Mal ohne knappes Nurse-Kostüm ) und kümmert sich um ihren Gefährten. Maylin erhält ebenfalls noch ihren „Wichtigkeitsfaktor“, was mit ihren technischen Fertigkeiten und einer wohl gehüteten Legende der Dorfbewohner zusammenhängt. Nach und nach plätschert die Geschichte damit ihrem Finale entgegen, einem Finale, dass eine glimpfliche Lösung des Konflikts bereithält, was ja nicht schlecht ist. Wofür Bar'sil'anaad noch bedeutsam sein soll, darüber vermag ich nur zu rätseln. Den Quart'ol-Strang lasse ich hier mal entfallen, dann habt ihr noch etwas, auf das ihr euch freuen könnt.
Im Endspurt möchte ich noch auf einen Absatz auf den Seiten 62/63 verweisen, der bei mir sehr viel Anklang gefunden hat. Hier wird mit relativ wenigen Worten (und ohne in Kitsch abzudriften) geschickt eine tiefe Verbundenheit zwischen Matt und Aruula dargestellt, wie sie durchaus öfter mal demonstriert (Den Partner aufmuntern, ablenken, Mut zusprechen, für ihn da sein etc.) werden könnte.

Fazit: 6,5 von 10 illusionäre Folterkammern der Schwarzen Apostel! (...hm, eine halbe Folterkammer? Ah, denkt nicht drüber nach!)

* www.youtube.com/watch?v=RMJEKZwopIA
** www.youtube.com/watch?v=Dzvc5xcnt1o

MadMike meint:

Vielen Dank für die Blumen. Die Matt-Aruula-Szene am Ende ist von mir. :)

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 14:45 Uhr bearbeitet)

erstellt am 22.03.15 12:59
@Lonestar: Deine Beiträge sind immer wieder ein Genuss

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