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Thema: 1914 Arena der Werwölfe
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Antworten zu diesem Thema: 86

 
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erstellt am 17.03.15 14:19
Soviele Verweise auf andere (auch schon lange zurückliegende) Romane habe ich in einem einzelnen Heft glaube ich noch nie gesehen, aber alles ist sehr positiv in die aktuelle Handlung eingeflossen und wirkte nicht gezwungen.

Auch wenn die Bedrohung gegen Ende ein wenig schnell beseitig wurde, hat mir der Roman sehr gut gefallen, auch weil es einige Wendungen gab, die ich so nicht erwartet hatte, der Stil war ebenfalls angenehm zu lesen.
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Schön dass nun auch die Kreaturen der Finsternis ein Thema bei den Neuautoren sind, auch wenn es im vorliegenden Fall ja hauptsächlich um normale Werwölfe ging.
Die Idee eines neuen Götterwolfs, der gegen Fenris rebelliert hätte sicher großes Potenzial! (Der hier auftauchende Kandidat wurde ja leider schnell wieder entsorgt)

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 14:21 Uhr bearbeitet)

erstellt am 17.03.15 21:20
...und wer ist Jan Rolf Hill? Jan Gardemann? Rolf Michael?

erstellt am 17.03.15 23:32
Ian Rolf Hill, nicht Jan. Ich lese das hier ständig. Und da sag einer, nur das Gleichgewicht würde so etwas machen.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 23:33 Uhr bearbeitet)

erstellt am 18.03.15 08:43
El Sargossa schrieb:
Ian Rolf Hill, nicht Jan. Ich lese das hier ständig. Und da sag einer, nur das Gleichgewicht würde so etwas machen.


Gut aufgepasst. El SarAgossa!

erstellt am 18.03.15 18:42
„Nicht noch ein Gastautor“, habe ich gedacht, als Ian Rolf Hill angekündigt wurde. Wir hatten bereits genug und ich fürchtete eine Überladung. Dass ich mich so krass irrte, habe ich nicht gedacht.

Erstmal ist die Werwolfs-Geschichte in der ersten Hälfte nur ein solider Einstieg. Es waren die Details, die mich geflasht haben. Verweise auf andere Romane und kleine Gags wie Johns technisches Verständnis oder die herumtelefonierenden Dauergegner. Einige Fragen blieben offen. Warum kümmert sich Einzelgänger Matthias um Werwölfe und klärt sie über John auf?


Das und weitere kleinere Dinge sollten in der zweiten Hälfte geklärt werden. In der zweiten Hälfte, die der Geschichte eine überraschende Wendung gibt. Von wegen simple Werwolfsgeschichte nach Schema F. Die Kreatur der Finsternis, die Rettung durch Jane und John, die kurze aber wundervolle Einbindung von der Layton.

Ich gerate ins Schwärmen. Fast schon besser als Dark in seinen besten Zeiten. Damals, als er einfache Fälle der Woche manchmal trotzdem zu etwas Besonderem machte. Der Autor ist echt ein Glücksgriff für die Serie. Nicht nur der beste Einstieg, sondern allgemein für mich der bisher beste Roman eines Gastautors. Ein Teil des Lobs geht sicher auch an die Autoren und ihre Beratungskonferenz. Bleibt aber trotzdem der schöne Schreib- und Erzählstil. An keiner Stelle war die Geschichte langweilig, im Gegenteil. Nur 64 Seiten? Schade, ich will mehr davon!

erstellt am 18.03.15 19:14
Ist ja schon gut!

Dann heißt er eben IAN Rolf Hill! Das macht´s aber nur noch schlimmer, warum nicht gleich Horst-Kevin Froschmeyer?

erstellt am 18.03.15 22:58
Myxin der Magier schrieb:
Gut aufgepasst. El SarAgossa!

Boaaah, wie ich diesen Vertipper hier vermisst habe.

erstellt am 20.03.15 15:43
Auch mich lest ihr hier restlos begeistert!! Der Roman liest sich wie eine JS-Werbebroschüre, alles, was ich an John liebe und teilweise schon lange vermisst habe, ist dabei. John und Glenda im Bett, Shao macht Mini-Pizza, die Helden dürfen sich heldenhaft-mutig mit den Werwölfen prügeln, nachdem sie kurz vorher "menschlich" gekotzt haben. Genau so mag ich das. Suko fighted wie eine Mischung aus Jackie Chan und Matrix. Ach,herrlich!
Mit den ganzen Querverweisen, der alten Gegnerin Layton, usw. wollte Hill sich wohl ein wenig bei den Altfans einschmeicheln. Mir kam es vor als ob er mir immer ins Ohr flüstert: "siehste, kenn mich aus, ich bin auch ein Fan, ich bin einer von Euch...."
Aber ansonsten hat das Gleichgewicht schon recht, wenn es wie ein JD-Roman zu seinen besten Zeiten - und vielleicht noch ein klein wenig besser - war.
Ich vergebe 4,9 von 5 JS-Gummipunkten.
Nur seltsam fand ich, dass man im 21.Jhd ein Dorf komplett von der Aussenwelt isolieren kann. Das war mehr als unrealistisch. Aber nun gut, so steht es geschrieben....

erstellt am 22.03.15 10:04
Die Frage, wer sicht hinter Ian Rolf Hill verbirgt, beantwortet sich m.E. von selbst.
Mein Fazit:
Toller Roman, 1+ mit Sternchen - erinnert mich an die Top-Zeiten zwischen 200 und 350. Prüfung bestanden.

erstellt am 22.03.15 11:12
_BlakeQ_ schrieb:
Die Frage, wer sicht hinter Ian Rolf Hill verbirgt, beantwortet sich m.E. von selbst.
Mein Fazit:
Toller Roman, 1+ mit Sternchen - erinnert mich an die Top-Zeiten zwischen 200 und 350. Prüfung bestanden.


Na dann sag schon, wer steckt hinter dem Pseudonym Hill?

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 11:16 Uhr bearbeitet)

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