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Thema: 1932 Lykaons Erwachen
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Antworten zu diesem Thema: 43

 
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erstellt am 24.07.15 18:10
Traut ihr euch nicht an Florians Romane ran?



Ich erinnere mich noch, als ich damals die Jumbobände verschlungen habe. Die Hexe Jane, Mandras Dolche, Myxin und die Schwarzblutvampire und später Shimanda und Arkonada. Das war eine Zeit in der Serie, als immer irgendwas los war. In diese Zeit hat mich der neuste Florian-Roman zurückversetzt. Ein fremdes Land, bekannte Freunde und Feinde, neue Gegner. Ist die Übergangsphase der Autoren endlich vorbei? Morgana Layton und Fenris sind sehr aktiv, was hoffentlich vom Hauptautor berücksichtigt wird. Wenn der jetzt in einem Einzelroman die Werwölfin auftauchen lässt als wäre nichts geschehen, wäre das komplett sinnfrei.


Einige Fremdautoren schreiben bereits sehr gute Geschichten. Obwohl mir das Sinclairfeeling egal ist, muss ich zugeben, dass es diesen Roman doch hervorgehoben hat. Keine Ahnung, woran es lag. Vielleicht war es die beliebte JS-Hubschraubereinlage, die es früher regelmäßig gab. Vielleicht einfach nur die vertrauten Gesichter von Morgana und Fenris. Oder der Werwolfsjäger als kleinen Insider für Altleser. Der Autor hat bereits bei seinem Einstiegsroman geglänzt, hier hat er sich fast nochmal übertroffen. Wenn man mit dem Herz an der Serie hängt und ihren Niedergang jahrelang mitverfolgte, ist man einfach dankbar für so ein Highlight. Punktabzug hätte ich für die Vernichtung des griechischen Wolfsgottes gegeben, aber da hat uns der gute Florian nur kurz hereingelegt.

Was soll ich noch schreiben? Die Idee eines Wolfs-Krieges der nordischen Mythologie gegen die griechische Mythologie ist genial und bietet Stoff für einen langen roten Faden. Man hätte den geheimnisvollen Mönch nicht noch einbringen müssen, es hätte auch so gereicht. Hoffentlich übertreibt man es nicht. Der Kerl scheint überall dabei zu sein. Am Ende darf es ruhig zwei oder drei voneinander völlig unabhängige Themen geben, die sich nicht vermischen.

Ich will jetzt weiterlesen! Diesen Plot! Sofort! Geht leider nicht, wie im Jumboband damals. Nun erstmal einen Neuzugang lesen und danach eventuell zwei Darks überstehen. Danach wiederum andere Geschichten der Gastautoren. Das mag unfair ihnen gegenüber sein, aber Florians Werwolfs-Plot steht für mich jetzt an allererster Stelle.

erstellt am 24.07.15 19:45
Wer immer die Vorschau zu dem Band auf Bastei gemacht hat, bei ihm/ihr bedanke ich mich sonst hätte ich ihn verpasst. All die Erwähnungen alter Fälle ist so erzählt als wäre das erst wenige Jahre her. Als hätte ich garnichts verpasst als ich vor Jahren aufgehört hatte. Ob alles so ist wie Jason Dark es geschrieben hätte?
.....für mich gerade schwer zu sagen..........Gefühlt finde ich den Band sehr nostalgisch. Die Hubschrauberscene und Johns Erinnerung an die Augen des schwarzen Todes erinnerte mich plötzlich wieder an den Klassiker Der Friedhof am Ende der Welt. Fenris gegen Lykaon. Zwei Götterwölfe und Rassen im Kampf um Platz Nummer 1. Nordische gegen griechische Mythologie; die Idee ist ne tolle Sache, die ich weiter verfolgen werde.
Meine Begeisterung steigert sich noch. Die KdF.........einfach nur Cool.
Genau so wie ich von ihnen wieder lesen wollte. Florian hat es geschafft, so wie früher J.Dark, das ich die Frau des Jägers nie in Verdacht hatte.
Das die KdF auch der griechischen Mythologie angehören könnten ist sehr interessant. Es macht echt Lust auf diesen "roten Faden".

Der Schluß von Florian...........sagen wir so.
Ich musste echt lachen und zwar nachdem ich dachte:
"Da hammers wieder. The Monster of the week".
Florian? Echt klasse an der Nase herrumgeführt.
Der Kuttenheini ist öfters aufgetaucht?
Musste da irgendwie an James Bond denken.........warum auch immer.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 19:49 Uhr bearbeitet)

erstellt am 24.07.15 20:48
Das Gleichgewicht schrieb:
Traut ihr euch nicht an Florians Romane ran?

Doch, doch! Habe bis jetzt zu jedem Flo-Roman was geschrieben!


Ich erinnere mich noch, als ich damals die Jumbobände verschlungen habe. Die Hexe Jane, Mandras Dolche, Myxin und die Schwarzblutvampire und später Shimanda und Arkonada. Das war eine Zeit in der Serie, als immer irgendwas los war. In diese Zeit hat mich der neuste Florian-Roman zurückversetzt.

Ach, das waren noch Zeiten...

...
Vielleicht war es die beliebte JS-Hubschraubereinlage, die es früher regelmäßig gab....

Ja! Und sag mal, John konnte doch einen Heli fliegen! Warum fragt er hier so doof?! Das kann Flo doch nicht vergessen haben, der hat doch sonst, zumindest soweit ich das beurteilen kann, ein phänomenales JS-Gedächstnis. Vielleicht habe ich den Satz auch nur falsch verstanden...

Ich will mich an dieser Stelle bewusst kurz fassen, habe ihn nämlich noch nicht ganz durch. Aber bisher bin ich genauso begeistert wie Gleichgewicht.

erstellt am 24.07.15 21:12
John kann einen Hubschrauber fliegen?.............oje. Verstaubtes Hirn.
Ich erinnere mich nicht mehr und nachlesen kann ich auch nicht.
Ich war der Meinung Bill hätte einen Copterschein. Oder irre ich mich da.
Hihi, merkt man mal wieder wie lange Hubschrauberhandlungen bei mir her sind.

erstellt am 24.07.15 22:18
Weil ich es gerade gelesen habe: In Taschenbuch Nr. 2, "Der goldene Buddha", pilotiert John einen Hubschrauber durch den Himalaja.

erstellt am 24.07.15 23:14
Ja, John kann einen Hubschrauber fliegen. Aaaaber ... meines Wissens hat er dies schon geraume Zeit nicht mehr getan und Flugstunden nimmt er auch nicht regelmäßig.
Also wenn ich mir vorstelle, mit potenziellen Feinden, gegen Gegner in die Schlacht zu fliegen, deren Gefährlichkeit ich nicht einschätzen kann, würde ich auch erstmal fragen, ob nicht jemand anders, das Ding steuern kann. Und er hat gut daran getan, denn einen Hubschrauber fliegen ist eine Sache, ihn in einer Kampfsitutation zu beherrschen eine ganz andere.

Als der Pilot in "Nefrets Todesvogel" während des Fluges erschossen wird, erwähnt John übrigens, dass er und Bill einen Heli fliegen können, dies aber noch nie in einem Kugelhagel getan hätten. Den Steuerknüppel übernimmt dann schließlich auch Bill.

erstellt am 25.07.15 11:59
Logik-Flo. Gefällt mir.

erstellt am 25.07.15 12:11
Ich kann den guten Kritiken hier nur zustimmen. Eigentlich ist schon alles gesagt.
Aber ein kleiner Hinweis, falls du nochmal darauf eingehen solltest: Lupina war in "Der Werwolf-Jäger" am Ende leibhaftig mit von der Partie. Nur ihre Erscheinung in dem Gemälde, das John zerstört hat, war eine Projektion.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 12:13 Uhr bearbeitet)

erstellt am 25.07.15 17:40
Hab mir heute den Roman als eBook gekauft. Bin gespannt.

erstellt am 25.07.15 18:18
Wenn der nur halb so gut, wie sein erster ist, ist die Note immer noch ein Top. Aber mal schauen.

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