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Thema: 150 000 Leserbriefe im Keller
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Antworten zu diesem Thema: 16

 
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erstellt am 11.09.15 13:56
http://www.t-online.de/unterhaltung/literatur/id_74118000/er...


"Wer ihm einen Brief schreibe, bekomme auch eine Antwort zurück - oder ein Autogramm."
Jason Dark

Mal schauen, ob Anfortas ein Autogramm bekommt!



erstellt am 11.09.15 15:07
Wird unter "Auf dem Postweg verlorene Briefe" hinaus laufen!

erstellt am 11.09.15 21:24
Interssant finde ich auch (wieder), das angeblich 60% seiner Leser Frauen sind. Das spiegelt sich hier nicht wieder, oder? (Bitte mal ne Strichliste machen...)

erstellt am 12.09.15 17:23
www.tagesspiegel.de/medien/die-rueckkehr-des-groschenromans-...


Zitat Tagesspiegel
„Man muss die Leser heute anders mitnehmen.“ Bei Bastei Lübbe hat man das bereits verstanden. Publikumsliebling „Jerry Cotton“ bekam als Erster einen Facelift verpasst, um ihn für eine jüngere Zielgruppe attraktiv zu machen."(Rhode)
Zitat Ende

Hmmm.....demnächst auch ein "Facelift" bei SINCLAIR?

erstellt am 12.09.15 21:15
Wie sollte das aussehen??

erstellt am 12.09.15 21:45
Das weiß wohl nur BASTEI!

LT. Artikel war Jerry COTTON der Anfang....

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 21:52 Uhr bearbeitet)

erstellt am 13.09.15 02:01
Grüner Drache schrieb:
Hmmm.....demnächst auch ein "Facelift" bei SINCLAIR?



Wieso 'demnächst'?
Der Facelift hier sind doch die neuen Autoren. Jetzt muß nur noch der alte weg, und die Serie ist für die Zukunft gesichert...

erstellt am 13.09.15 08:39
Mal schauen, bei Jerry Cotton wurde inhaltlich auch einiges verändert, was weiß ich was der Verlag plant - lt. Artikel sollen die Serien wieder mehr jüngere Leser anlocken! Ob da z.B. die ständig Kaffee kochende Sekretärin noch Zeitgemäß ist?

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 08:40 Uhr bearbeitet)

erstellt am 13.09.15 09:31
Witzigerweise hat man Jerry Cotton vor inzwischen 15 Jahren schonmal auf 'moderner' getrimm. Die Cotton Serie der frühen 2000er - das war modern und auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten.
Nur irgendwann kam dann so ein gewisser Besserwisser daher und hat ein paar Jahre später wieder alles zurückgedreht - weil - das war ja, was die alternde Zielgruppe wollte...
Die modernen Cottons erinnern mich mehr an die Zeit von vor 20-30 Jahren als an die von vor 10-15 Jahren - zwar deutlich besser recherchiert als damals, aber irgendwie ambitionslos.

Eines dürfte klar sein: Um jüngere Leser langfristig zu binden, reicht die Story der Woche nicht aus. Man braucht etwas, das die Serie zusammenhält- auch mal ein paar etwas komplexere Ideen, die sich nicht im Handumdrehen lösen lassen.

Der Leser hat heutzutage so viel Auswahl, daß Qualität alleine nicht ausreicht, man muß auch einen Anreiz geben, in der nächsten Woche wiederzukommen.

Und da fehlt's sowohl bei Cotton als auch bei Sinclair ganz gewaltig, auch wenn die neuen Autoren das ändern wollen - solange der Altautor weiter sein eigenes Süppchen kocht, kann das nicht wirklich besser werden.

erstellt am 13.09.15 10:18
Immerhin hat Sinclair rote Fäden, Cotton keine. Bzw werden die bei Cotton alle Jubeljahre mal verfolgt. Dabei hat JD bewiesen (damals!) dass man auch zusammenhängend schreiben kann, ohne dass man alle Romane kennen muss. Das würde auch so bei JC klappen.

Aber darum lese ich ja kein JC mehr. Gute Romane alleine reichen mir nicht.

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