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Thema: 1943 Das Zeitentor
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erstellt am 10.10.15 11:45
Hat den noch jmd gelesen?


edit: Aso ja...mir ist er eigentlich keine Rezi wert. Ich rezensiere nur gern Heftromangeschichten und keine dahingeschluderten Textabschnitte die nur grob zusammen passen.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 11:45 Uhr bearbeitet)

erstellt am 10.10.15 20:08
Habe das Heft nicht gelesen, nur an meinem Stamm-Kiosk durchgeblättert. Diesmal gibt es keine Leserbriefe gegen die anderen Autoren. Wie seltsam!

erstellt am 12.10.15 09:40
Nach der Vorschau mit der Reise in eine phantastischen Welt hatte ich mich von diesem Roman einiges versprochen. Doch leider ist die Vorschau nur viel Lärm um nichts.

Inhalt: Mike Strong ein Yard - Kollege von John bittet diesen um Hilfe. Ihm ist sein kürzlich verstorbenen Bruder Teddy Strong in dessen Wohnung als Geist erscheinen. John beschließt sich dieser Sache anzunehmen und beginnt mit den Ermittlungen in der Wohnung des Verstorbenen. Hier stößt er das erste Mal auf den Geist von Teddy Strong und findet Hinweise die auf die geheimnisvolle Zunita hinweisen. Weitere Ermittlungen ergeben, dass Teddy Strong als Archäologe für eine Institut gearbeitet hat. In diesem Institut stößt John auf die undurchsichtige Wissenschaftlerin Nora und auf das Zeitentor. Es handelt sich hierbei um ein Gemälde welches als Dimensionstor dient. John gelangt durch dieses Zeitentor in eine andere Dimension und erfährt dort die Wahrheit über Nora , Zunita und Teddy Strong.

Bei diesem Roman fällt es mir sichtlich schwer eine Zusammenfassung zu schreiben. Eigentlich fängt die Geschichte recht gut an. Insbesondere die Szenen in der Wohnung des Verstorbenen mit der Verletzung von Mike Strong wissen noch zu überzeugen. Auch der erste Auftritt von Zunita gelingt noch ganz gut, da hier die Verbindung nach Ägypten den Leser noch hoffen lässt. Bis dahin hätte ich dem Roman auch noch ein gut gegeben. Doch dann ist wie so häufig in der letzen Zeit eine Enttäuschung jagt die andere. Es werden wieder etliche Logikfehler eingestreut und Charakter ändern wieder aprut ihr Verhalten. Das alles hätte ich ja noch hingenommen, da ich auf Grund der Vorschau ja noch auf die versprochene phantastische Dimensionsreise gehofft habe. Und dann ist es endlich so weit und dann der nächste Nackenschlag. Ich dachte toll John landet bestimmt im alten Ägypten oder in einem ägyptischen Totenreich und was passiert, er ist in einem Gemälde zwischen zwei Toren und steht mitten im Nebel. Ehe man sich versieht ist dann auch schon alles vorbei und als Leser kommt man sich verarscht vor. Zumal mal wieder jede Menge Fragen offen bleiben und jede Menge Logikprobleme entstehen.

Deshalb kann ich auch diesmal nicht mehr als eine mittlere Bewertung vergeben. Wobei hier die Tendenz eher noch in Richtung schlecht geht. Doch da der Anfang noch passabel ist bleibe ich bei der mittleren Bewertung.

erstellt am 09.11.15 17:49
New Orgow schrieb:
Auch der erste Auftritt von Zunita gelingt noch ganz gut, da hier die Verbindung nach Ägypten den Leser noch hoffen lässt. Bis dahin hätte ich dem Roman auch noch ein gut gegeben.

Ich auch, aber dann ist Jason die Luft ausgegangen. Hat mich aber auch gleich gewundert, dass Jason nichts geschrieben hat, wie Ted Strong ums Leben gekommen ist. Erst weiß man gar nichts, dann heißt es "natürliche Todesursache", und dann hat Nora ihn umgebracht, aber wie weiß man immer noch nicht. Das mit der Zwischendimension war auch so ne Luftnummer. Wenn Jason nichts mehr einfällt kommt ne Zwischendimension im Nebel. Ausserdem wie kann das sein, dass John und später auch Suko einfach so einer Frau drohen, sie zu erschießen, wenn sie sie nicht durch das Zeittor führt? John und Suko haben sich aufgeführt wie Verbrecher.

erstellt am 09.11.15 20:59
Ariane schrieb:
New Orgow schrieb:
Auch der erste Auftritt von Zunita gelingt noch ganz gut, da hier die Verbindung nach Ägypten den Leser noch hoffen lässt. Bis dahin hätte ich dem Roman auch noch ein gut gegeben.

Ich auch, aber dann ist Jason die Luft ausgegangen. Hat mich aber auch gleich gewundert, dass Jason nichts geschrieben hat, wie Ted Strong ums Leben gekommen ist. Erst weiß man gar nichts, dann heißt es "natürliche Todesursache", und dann hat Nora ihn umgebracht, aber wie weiß man immer noch nicht. Das mit der Zwischendimension war auch so ne Luftnummer. Wenn Jason nichts mehr einfällt kommt ne Zwischendimension im Nebel. Ausserdem wie kann das sein, dass John und später auch Suko einfach so einer Frau drohen, sie zu erschießen, wenn sie sie nicht durch das Zeittor führt? John und Suko haben sich aufgeführt wie Verbrecher.


Das wird der Pfiff und die Ironie eines echten John Sinclair Romans von Jason Dark sein.

erstellt am 14.07.17 19:32
Handlung : Mike Strong , ein Yard Kollege aus der Fahndungsabteilung , bittet John um Hilfe. Er war seinem verstorbenen Bruder Ted , in dessen Wohnung begegnet.John begleitet Mike zur Wohnung seines Bruders , wo beide tatsächlich dem Geist des Verstorbenen begegnen , der sie vor einer Gefahr warnt und von einem Zeitentor spricht. Auf der Suche nach weiteren Hinweisen , findet John das Foto einer Frau namens Zunita. Plötzlich klingelt es an der Tür und Mike wird von zwei Killern niedergeschossen. John kann einen Killer erschießen , während der andere entkommt. Als der schwerverletzte Mike abtransportiert wird , taucht überraschend Zunita auf , mit der John ein Gespräch in einem nahen Pub verabredet. Dabei erfährt John nicht Neues über das Zeitentor und Zunita verschwindet so schnell , wie sie auftauchte. Als John auf dem Rückweg , vom zweiten Killer überfallen wird , rettet ihm Zunita das Leben. Um dem Zeitentor auf die Spur zukommen , sucht John das Institut auf , indem Ted Strong gearbeitet hat. Tatsächlich findet er hier auf einer Bürowand das gesuchte Zeitentor als Gemälde und wird Zeuge wie gerade fünf Mitarbeiter des Instituts , angeführt von einer gewissen Nora , durch dieses zurückkehren. Nora möchte John als unliebsamen Zeugen ausschalten , doch mit Hilfe von Zunita , kann auch John das Zeitentor durchschreiten. Wo wird der Geisterjäger landen und wird ihm auch der Rückweg gelingen ?

Meinung : Ein weiterer eher mittelmäßiger Roman von Jason Dark. Dieser Roman konnte lange Zeit recht gut und spannend unterhalten. Allerdings war das Zeitentor dann ein Flop. Als John es endlich durchschritt , war ich eigentlich auf ein fantastisches Abenteuer im alten Ägypten eingestellt. Doch leider nichts dergleichen.John irrt ein wenig im Nebel herum , es kommt auch zur Abrechnung zwischen Ted und Nora,aber die Handlung wechselt zu Suko , der John sucht. Das angekündigte fantastische Abenteuer fiel leider aus.Ansonsten ist der Roman sauber geschrieben ohne größere Höhepunkte. Insgesamt gebe ich die Note 3 = Befriedigend ( 3 von 5 Kreuze ) . Erneut ein Roman ,aus dem Jason Dark erheblich mehr hätte machen können , es aber leider nicht tat.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 19:33 Uhr bearbeitet)

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