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Thema: 1951 Lautlos gleitet der Tod
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Antworten zu diesem Thema: 31

 


erstellt am 03.12.15 09:22
Shao in einem Einzelabenteuer gegen die Söhne Nippons fände ich auch ganz nett. Als Rellergerd hätte ich ihr eine Reptierarmbrust gegeben und nicht so ein sperriges Teil, aber ihre Schützeneinlage finde ich trotzdem cool.

erstellt am 03.12.15 10:44
Also meinetwegen könnte Florian gerne jeden JS Roman schreiben. Breuer kriegt dann neue TBs und Fröhlich macht ja eh zu wenig bei JS.

Und was ein Rellergerd kann, kann Florian doch sicher auch - über 30 Jahre die Serie alleine schreiben.

Und ein Kult um alte (tote) Gegner - ja, was ist daran jetzt schlimm?
Soll John etwa erst mal jedem Kult eine Postkarte schicken: "Sorry Jungs und Mädels, ich hab so eben gesehen wie Asmodina ein bisserl ... kopflos geworden ist. Wortwörtlich. Sucht euch ne neue dunkle Göttin. PS: anbei ein Trostkeks von Glenda gebacken "

Da hätte der arme Mann aber nur noch Postkarten zu schreiben

erstellt am 04.12.15 20:25
Loxagon schrieb:
Also meinetwegen könnte Florian gerne jeden JS Roman schreiben.


nix gegen florian, aber die anderen autoren will ich auch lesen

außer florian und michael sind ja noch timothy und andere da

würd jetzt auch nicht sagen, dass ich von nem bestimmten autor nichts mehr lesen. sogar jason hat ab und zu noch mal ein paar romane, die nicht ganz so schlecht sind, aber so gut wie die sonderhefte sind die halt auch nicht mehr.

und es ist halt noch irgendwie blöd, dass es 2 serien sind die nicht so richtig miteinander zu tun haben.

im sonderheft 12 ist die schlange apep oder so auch vorgekommen. find ich schon interessant. florian soll ruhig so weiter machen.

erstellt am 06.12.15 19:35
Florian schrieb:

Aber im ernst: die Frau ist die Nachfahrin der Sonnengöttin Amaterasu.

Einer meiner Lieblingssätze der Serie. Stand "füher" in jedem zweiten Heft. Wenn nicht sogar häufiger!!

erstellt am 06.12.15 19:37
Das Gleichgewicht schrieb:
Shao in einem Einzelabenteuer gegen die Söhne Nippons fände ich auch ganz nett. Als Rellergerd hätte ich ihr eine Reptierarmbrust gegeben und nicht so ein sperriges Teil, aber ihre Schützeneinlage finde ich trotzdem cool.

Die FA dürfen zwar die Figur nicht verändern, aber mal ne neue Waffe müsste doch drin sein!
Ich bin auf alle Fälle immer für mehr Girl-Power in der Serie! Bitte auch mal richtig draufhauen lassen und nicht immer nur blöd anstellen, entführen lassen und rumheulen!

erstellt am 10.12.15 10:17
Auch diesmal gelingt es Florian wieder einen wirklich spannenden und gut geschriebenen Roman abzuliefern. Die Story ist logisch aufgebaut und verknüpft schön ältere Ereignisse aus der Serie miteinander. Und da haben wir auch schon den ersten Kritikpunkt. Ich persönlich finde diese Verknüpfung wirklich gut weil ich als Sinclair-Urgestein die Zusammenhänge nachvollziehen kann. Doch sehe ich auch die andere Seite für Leute, die sich im Sinclair-Universium nicht so auskennen, für die war der Rückgriff auf alte Zeiten wohl schwer nachzuvollziehen, was sich dann bei einer Bewertung sicherlich negativ auswirkt.

Was Florian aber immer wieder hervorragend schafft, ist die Darstellung der Sinclaircharaktere, dass liest sich als hätte JD es selber geschrieben. Besonders gut gefallen haben mir die Dialoge zwischen Suko und John in dem sie sich gegenseitig ein bisschen auf den Arm nehmen, dass erinnert wirklich an die Zeiten in denen JD noch Dialoge im ähnlichen Format produziert hat. Gut fand ich auch die Beschreibungen zu den Hierarchiewechsel in Londons Unterwelt nach Costellos Tod.

Die Geschichte selber finde ich gut umgesetzt und sie bleibt auch bis zum Schluss spannend und unterhaltsam. Doch leider muss ich diesmal sagen, dass es bei mir für eine Top-Bewertung nicht reicht und der Grund ist diesmal nicht die Geschichte selber oder Logikfehler. Ich ziehe diesmal Punkte ab, weil mir der Roman schon etwas zu überfrachtet war. Was in JD - Romanen fasst gänzlich fehlt war in diesem Roman schon etwas zuviel. Apep, Asmodina, Ophiten, Lilith, der Seher, Aibon-Gezücht, eine Riesenschlange und auch noch Shao als Phantom. Manchmal ist weniger doch ein bisschen mehr. Insbesondere die Seher-Nummer war mir ein bisschen zuviel.

Was hingegen wieder positiv war ist das Florian das von JD vergessene Amulett der Sönnengöttin Amaterasu mit in den Roman eingebunden hat. Hier würde ich mich freuen wenn Florian vielleicht mal über einen Roman nachdenkt in dem die Söhne Nippon mal wieder eine Rolle spielen.

Wie gesagt wieder ein wirklich guter Roman von Florian der sich ein sehr gut locker verdient. Mit ein bisschen mehr Zurückhaltung wäre auch locker ein Top möglich gewesen.

erstellt am 13.12.15 18:20
New Orgow schrieb:
Besonders gut gefallen haben mir die Dialoge zwischen Suko und John in dem sie sich gegenseitig ein bisschen auf den Arm nehmen, dass erinnert wirklich an die Zeiten in denen JD noch Dialoge im ähnlichen Format produziert hat. Gut fand ich auch die Beschreibungen zu den Hierarchiewechsel in Londons Unterwelt nach Costellos Tod.

Absolute Zustimmung

...
Ich ziehe diesmal Punkte ab, weil mir der Roman schon etwas zu überfrachtet war. Was in JD - Romanen fasst gänzlich fehlt war in diesem Roman schon etwas zuviel. Apep, Asmodina, Ophiten, Lilith, der Seher, Aibon-Gezücht, eine Riesenschlange und auch noch Shao als Phantom. Manchmal ist weniger doch ein bisschen mehr. Insbesondere die Seher-Nummer war mir ein bisschen zuviel.

Genau so sehe ich das auch. Florian muss bedenken, dass er die Romane ja nicht (nur) für sich oder für uns schreibt. (Ich unterstelle uns mal, dass wir als Alt-Fans und besonders gut auskennen). Es gibt garantiert auch viele neue Leser, denen die Namen und Fakten nur so um die Ohren geflogen sind. Und auch ich hatte keine Ahnung mehr, wie das damals im Hochhaus... und wer vor 20 Jahren warum mit wem. Dieser Bogen war mir doch ein wenig weit gespannt. Das hat den Roman unnötig verkompliziert. ICh weiß, dass Flo nur so darauf brennt, die "alten" Sachen aus dem Keller abzustauben, aber er sollte sich mehr Zeit lassen. Sachte, sachte, immer eins nach dem anderen...
Noch mal zum Roman an sich: Den fand ich nämlich eigentlich sehr gut. Die Schlange hätte etwas "lautloser" und unheimlicher sein können. Ach ja, eine klitzekleine Sache ist mir noch aufgefallen!: Ich fand den Auftritt von Lillith super, aber: Die Dame relativiert Ihre Forderungen nicht. Die will nicht: "Shao" und im nächsten Satz: "Shao oder die andere Frau, Suko darf wählen." Die will Shao. Punkt. Und die nimmt sie sich, falls das nicht verhindert wird.
Ansonsten 4 von 5 Gummipunkten, drei Smileys und 5 Phantommasken.

erstellt am 13.12.15 19:18
Florian schrieb:
Ariane schrieb:


ich frag mich, warum shao immer als hausfrau alleine zuhause rumsitzt, ...


Da sind wir schon zwei.

... wenn die das alles kann, was sie im roman konnte. da müsst die schon längst ihre eigene serie haben.


Ich arbeite dran
Aber im ernst: die Frau ist die Nachfahrin der Sonnengöttin Amaterasu. Gestorben, wieder auferstanden im dunklen Reich und zurückgekehrt an Sukos Seite. 'türlich hat die Dame einiges auf dem Kasten.

Meine Lieben,
ich habe nochmal über Shaos Rolle in der Serie nachgedacht und muss meine eigene Aussage von oben relativieren, Klar, ich möchte immer noch Girl-Power, die Shao auf alle Fälle bieten könnte. Aber:
Wie soll Shao das denn verwirklichen können? Sie kann nicht öfter als bisher mit den Jungs auf Geisterjäger-Tour gehen. Sie ist keine Polizistin und Sir James hätte sicherlich was dagegen, wenn man auf Dauer permanent eine Zivilistin gefährdet. Sie hat auch kein Privatdetektei, wie Jane, so dass sie auf diesem Weg an Fälle kommen könnte. Sie ist schicht und ergreifend Privatperson in der Serie. Wie ja auch Bill. Dessen "Gefährdung" scheint allerdings irgendwie von Sir JAmes akzeptiert worden zu sein, wohl auch, weil er das Ganze dann ja auch wieder als "Recherche" abtun kann. Kann Shao aber auch nicht. Die hat nur ihren Computerclub und die Haushaltsführung von Johns und ihrem eigenem Haushalt. Da begegnen einem in der Regel ja keine Dämonen. Klar, so häufig wie bisher kann sie schon gern mitspielen. Für größere HAndlungen müsste aber erst ihr Umfeld geändert werden, damit dass die Begründung für ihr Fall-Gelöse und Gekämpfe hergibt. Schwierig, keine Ahnung, ob das im Moment möglcih ist. JD wird es nicht tun und so wie ich das verstehe dürfen es die anderen Autoren im Moment (noch) nicht.
Einziger Lichtblick für die Frauen-Power im Roman ist für mich Karina. Die kann doch ordentlich drauf hauen, das hat sich schon oft genug bewiesen.
Jane ist ja, wie hinlänglich bekannt ist, mir völlig "unsympathisch" ( gell, Ariane) und kann hier nichts zur Rettung der Frauenehre beitragen.


erstellt am 14.12.15 19:23
leni schrieb:
Florian schrieb:
Ariane schrieb:


ich frag mich, warum shao immer als hausfrau alleine zuhause rumsitzt, ...


Da sind wir schon zwei.

... wenn die das alles kann, was sie im roman konnte. da müsst die schon längst ihre eigene serie haben.


Ich arbeite dran
Aber im ernst: die Frau ist die Nachfahrin der Sonnengöttin Amaterasu. Gestorben, wieder auferstanden im dunklen Reich und zurückgekehrt an Sukos Seite. 'türlich hat die Dame einiges auf dem Kasten.

Meine Lieben,
ich habe nochmal über Shaos Rolle in der Serie nachgedacht und muss meine eigene Aussage von oben relativieren, Klar, ich möchte immer noch Girl-Power, die Shao auf alle Fälle bieten könnte. Aber:
Wie soll Shao das denn verwirklichen können? Sie kann nicht öfter als bisher mit den Jungs auf Geisterjäger-Tour gehen. Sie ist keine Polizistin und Sir James hätte sicherlich was dagegen, wenn man auf Dauer permanent eine Zivilistin gefährdet. Sie hat auch kein Privatdetektei, wie Jane, so dass sie auf diesem Weg an Fälle kommen könnte. Sie ist schicht und ergreifend Privatperson in der Serie. Wie ja auch Bill. Dessen "Gefährdung" scheint allerdings irgendwie von Sir JAmes akzeptiert worden zu sein, wohl auch, weil er das Ganze dann ja auch wieder als "Recherche" abtun kann. Kann Shao aber auch nicht. Die hat nur ihren Computerclub und die Haushaltsführung von Johns und ihrem eigenem Haushalt. Da begegnen einem in der Regel ja keine Dämonen. Klar, so häufig wie bisher kann sie schon gern mitspielen. Für größere HAndlungen müsste aber erst ihr Umfeld geändert werden, damit dass die Begründung für ihr Fall-Gelöse und Gekämpfe hergibt. Schwierig, keine Ahnung, ob das im Moment möglcih ist. JD wird es nicht tun und so wie ich das verstehe dürfen es die anderen Autoren im Moment (noch) nicht.
Einziger Lichtblick für die Frauen-Power im Roman ist für mich Karina. Die kann doch ordentlich drauf hauen, das hat sich schon oft genug bewiesen.
Jane ist ja, wie hinlänglich bekannt ist, mir völlig "unsympathisch" ( gell, Ariane) und kann hier nichts zur Rettung der Frauenehre beitragen.


Wenn ich mich recht erinnere, hat es bei Suko auch eine Weile gedauert, bis er Polizist wurde.


erstellt am 14.12.15 20:29
Die Figur müsste sich weiterentwickeln. Potential hat sie. Hach, was sehe ich für tolle Szenen in meinem Kopf-Kino....! Ich gaube, ich wechsle auch die Seiten...


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