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Thema: 1953 Blutige Weihnachten, John Sinclair!
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Antworten zu diesem Thema: 28

 
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erstellt am 11.12.15 20:04
http://www.bastei.de/imgs/420114536_a83b854514.jpg

Geschrieben von Logan Dee

Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
„Seid wachsam! Denn nun beginnt die Zeit der zwölf Rauhnächte“, warnte der alte Pfarrer. „Zwischen dem Thomastag am 21. Dezember und dem Dreikönigstag am 6. Jänner holt euch der Teufel in sein finsteres Reich, wenn er euch nach Einbruch der Dunkelheit erwischt! In der Thomasnacht, der Heiligen Nacht und der Nacht zum Dreikönigstag seid besonders auf der Hut.“


zum titelbild sag ich nichts

so langsam wüsst ichs auch gern, wer Logan Dee ist. bin mal gespannt wie viele fans er/sie hier noch hat

werd den roman auf jeden fall lesen, kanns kaum erwarten wenn der user Sinclair in 3 jahren den roman liest und was er dazu schreibt

erstellt am 12.12.15 18:38
Ariane schrieb:


werd den roman auf jeden fall lesen, kanns kaum erwarten wenn der user Sinclair in 3 jahren den roman liest und was er dazu schreibt


User Sinclair ist wie ein Zeitreisender, er taucht aus dem Jahr 2012 plötzlich hier auf, hinterlässt seine Zeichen, und genauso schnell ist er wieder verschwunden - wird er es jemals schaffen auf Dauer ins heutige Sinclair-Universum zurückzukehren oder sitzt er auf ewig in der Vergangenheit fest, eine Zeit, wo noch kein Autorenteam existierte, als der Leser miterleben musste, wie Woche für Woche die Sinclair Romane schlechter wurden, ohne Hoffnung, dass es jemals wieder besser wird - es war eine grausame Zeit und unser armer User Sinclair muss das alles noch durchstehen - drei lange, qualvolle Jahre. Halte durch Sinclair, halte durch...



(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 18:44 Uhr bearbeitet)

erstellt am 15.12.15 18:45
okay, der schluss vom roman war jetzt nicht ganz so aufregend. war schon ein bisschen vorhersehbar wie alles so ausgeht, aber weil ja auch bald weihnachten ist geb ich mal 5 von 5 kreuzen.

so nen roman wie der hier hätt ich mir auch mal für Zamorra gewünscht.

erstellt am 16.12.15 07:39
Ariane schrieb:
okay, der schluss vom roman war jetzt nicht ganz so aufregend. war schon ein bisschen vorhersehbar wie alles so ausgeht, aber weil ja auch bald weihnachten ist geb ich mal 5 von 5 kreuzen.

so nen roman wie der hier hätt ich mir auch mal für Zamorra gewünscht.


Ein Zamorra Weihnachtsroman?

Frag mich, ob Jason auch noch seinen Weihnachtsroman abliefert, wie jedes Jahr?

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 07:46 Uhr bearbeitet)

erstellt am 18.12.15 18:01
Grüner Drache schrieb:
Ein Zamorra Weihnachtsroman?


klar, so was halt.

Grüner Drache schrieb:Frag mich, ob Jason auch noch seinen Weihnachtsroman abliefert, wie jedes Jahr?


meinste nicht der kommt ein bisschen spät wenn jason den jetzt noch abliefert?

ich find das aber blöd wenn die jahreszeiten in den romanen nicht stimmen. wär auch total doof, w enn jasons weihnachtsroman an ostern kommt.

erstellt am 19.12.15 12:50
Ist doch bei Dark immer so, dass die Weihnachten feiern nachdem in der echten Welt schon Silvester war.

Bei Zamorra bekommt man das besser hin, als ich da eingestiegen bin war ich sehr erstaunt darüber.

erstellt am 19.12.15 18:14
Ariane schrieb:
Grüner Drache schrieb:
Ein Zamorra Weihnachtsroman?


klar, so was halt.

Grüner Drache schrieb:Frag mich, ob Jason auch noch seinen Weihnachtsroman abliefert, wie jedes Jahr?


meinste nicht der kommt ein bisschen spät wenn jason den jetzt noch abliefert?

ich find das aber blöd wenn die jahreszeiten in den romanen nicht stimmen. wär auch total doof, w enn jasons weihnachtsroman an ostern kommt.


Oft schreibt Dark doch einen Roman der auf einen Weihnachtsmarkt spielt! Na ja, vielleicht tatsächlich erst zu Ostern...

erstellt am 21.12.15 17:53
Blutige Weihnacht, John Sinclair ist wirklich ein gelungenes Beispiel eines spannenden Romans voller Atmosphäre, dem man leider nur eines vorwerfen muss - wie leider übrigens einigen der neuen Sinclairs oder auch z.B. dem neuen Zamorra aus der Feder von Stephanie Seidel. Und zwar, dass nach gelungenem Anfang und mitreißendem Mittelteil - wenn man also richtig schön drin im Feeling, in der Geschichte ist - das Finale viel zu kurz und schnell gerät. Da wird viel aufgebaut - und plopp ist der Roman vorbei, zu schnell nach der ganzen Exposition. Als hätte der Autor gern noch zehn Seiten gehabt. Vielleicht sollte ein Plot öfter mal in einem Zweiteilig verbraten werden!
Nichtsdestotrotz ein wirklich schöner Sinclair-Weihnachtsroman! Ich persönlich finde es sowieso toll, wenn bei Sinclair Regionalmythen genutzt werden.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 17:58 Uhr bearbeitet)

erstellt am 21.12.15 18:08
Apropos Weihnachtsmarkt-Roman von Jason Dark. Gibt es eigentlich irgendwelche Infos, wie sich die Auflage bei Sinclair geändert hat? Verkaufen sich die der Fremdautoren viel besser als die Romane des Altmeisters? Beim Zeitschriftenhändler meines Vertrauens kaufen inzwischen noch zwei andere regelmäßig nur die die Hefte der Fremdautoren. Was bei dem einen beim Zurücklegen allerdings schiefgelaufen ist, da Dark ja zwischendurch mal vier Romane nacheinander veröffentlicht hat und so der Rhythmus nicht mehr stimmte. Schade, dass man nicht nur die neuen Autoren abonnieren kann...

erstellt am 21.12.15 18:29
Hier haben wir wieder einen typischen Logan Dee. In gewohnter Manier bewirbt er die Alpenregion mit seinen Weihnachtsmythen. Urige Charakternamen, uriges Dörflerverhalten und urige Geschichten. Oder anders geschrieben: Logans Stil ist für mich einfach altmodisch. Bei ihm habe ich das Gefühl nicht der richtigen Generation anzugehören, um den Heftroman genießen zu können. Das ist bei PZ und den meisten Gastautoren anders. Ja selbst Dark spricht mich in diesem Bezug mehr an.

Ich habe nichts gegen Handlung, in denen geschickt Wissen und Werbung für eine bestimmte Region oder Stadt eingeflochten ist. Aber ich mag keinen regionalen Mythen-Reiseführer, in dem ein wenig JS-Handlung eingeflochten ist. Ich stelle mir einen siebzigjährigen Hamburger mit Schiffermütze vor, Bauchansatz und weißer Stoppelbart, wie er seine Regionalkrimis schreibt. Sowas ist bei mir ganz einfach an der falschen Adresse. Da kann Logan Dee nichts für, er ist ein spezieller Autorentyp, der mich nicht anspricht.

Dieses mal gab es auch keine groben Logikfehler. Eine Kirche die keinen Schutz vor dem Bösen bietet und Dämonen, die vor normalen Kreuzen immun sind, weil gerade die Rauhnächte sind, ist eben Lokalmythologie. Da sind laut Sage Dämonen besonders stark und das reicht mir als Erklärung, wenn man eine Roman mit diesem Fokus schreibt.

Schlecht fand ich den Roman nicht. Ehrlich gesagt kann ich nicht beurteilen, ob er gut oder schlecht war. Ich fand ihn uninteressant, er ist völlig an mir vorbei gegangen. Denn ich möchte in erster Linie Spannung erleben und niemanden der mich ausgiebig über die weihnachtlichen Bräuche und Monster der Alpenregion aufklärt. Das war vielleicht in den 80ern bei Dorian Hunter eine nette Idee, in Zeiten von google erkundige ich mich lieber außerhalb meiner „Lesezeit“ selbst nach Dingen, die mir der Autor kurz schmackhaft macht.

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