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Thema: 416: Der letzte Friedenswahrer
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Antworten zu diesem Thema: 5

 
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erstellt am 21.12.15 07:18
Der letzte Friedenswahrer
Geschrieben von Manfred Weinland
Cover von Néstor Taylor

Mit nur wenigen Stunden Vorsprung vor Kra'rarr kommen Matt, Aruula und Mi-Ruut am Südpol an. Von hier aus hofft Matthew zum Ringplaneten zu gelangen, um dort mit der Regierung der herrschenden Rasse reden zu können.
Durch das Mintan verschaffen sie sich Zugang zum Turm – doch hier herrscht Chaos. Irgendetwas ist auf Terminus geschehen, was die Friedenswahrer in helle Aufregung versetzt. Nur einer von ihnen ist auf Aquus geblieben; die Transfers sind ausgesetzt. Und dann trifft Kra'rarr ein...

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 17:10 Uhr bearbeitet)

erstellt am 07.01.16 11:54
Fand 416 gut! Aliens haben bei mir einfach immer einen Stein im Brett. Vor allem dann, wenn sie "klassisches" Aussehen haben. Und in dem Moment wo ich an "Akte X" dachte, stand es dann auch schon da.

Bin schon auf Binaar gespannt...

erstellt am 07.01.16 14:24
Lieber einen Stein im Brett als einen Xenomorph im Magen.
- Kane

erstellt am 07.01.16 23:01
Zu diesem Roman kann ich nur sagen:

Lieber einen Stein im Brett,
als mit Kra´rarr im selben Bett!



erstellt am 03.02.16 18:25
Botan reiht sich schön in die thematisch benannten Monde ein - Terminus (Endstation), Aquus (Aqua/Wasser), Binaar (binär/bizarr) und nun Botan(ik),

Ich hatte mit einem blutigen Showdown zwischen Kra'rarr und Team Drax gerechnet, wurde aber positiv überrascht. Ihre Figur ist noch nicht ausgelutscht - jetzt, wo jeder seine Erinnerungen bei den Hydree zurückerlangen kann...

erstellt am 31.03.16 10:43
So, gestern hatte ich etwas "Wartezeit" im Stundenplan, da habe ich den Band und die Hälfte des Nachfolgers gelesen.

Zum Roman muss man eigentlich nicht arg viel sagen, der besteht aus verschiedenen Scharmützeln - weil sich halt mit Matt und Aruula letztlich wenig mehr anfangen lässt. Hier wäre eine der interessanteren Ideen aus den letzten Heften im Grunde besser aufgehoben gewesen. Sprachlich war Weinland dieses Mal nicht konstant - ein paar Passagen schmieren vom Ausdruck her ein bisschen ab... Das Finale ist aber durchaus spannend und auch knackig geschrieben. Passt.

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