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Thema: 1957 Aibons Höllensee
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Antworten zu diesem Thema: 27

 
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erstellt am 18.01.16 18:06
Das Gleichgewicht schrieb:
Viele Passagen in Aibon bestehen daraus, wie John und Suko beziehungsweise die Trooping Fairies durch Gorlons und Riesenschlangen metzeln. Mir hat das nicht gefallen, irgendwann wurde es langweilig.


ich find das allgemein langweilig. waren schon einige romane nach dem schema aufgebaut. von einem kampf zum nächsten find ich langweilig.

erstellt am 18.01.16 20:02
Ariane schrieb:
in PZ, was meine lieblingsserie ist


Dafür hältst du dich im PZ-Forum aber ziemlich zurück ...

erstellt am 18.01.16 21:00
Vogelmädchen schrieb:
Ariane schrieb:
in PZ, was meine lieblingsserie ist


Dafür hältst du dich im PZ-Forum aber ziemlich zurück ...


klar, ich wüsst nicht was ich da schreiben soll. und ich hab auch keine lust auf das gemecker von anderen leuten an meiner lieblingsserie.

erstellt am 19.01.16 17:38
@Ariane
Du könntest aktuell im PZ Forum schreiben, was Du von der Unterscheidung Dämonen / Teufel hältst. Oder ob es diese gar nicht gibt/geben sollte. Und in wie weit Teufel oder Dämonen an einen Pakt gebunden sind. (Siehe PZ Forum Allgemein Thread "Teufel & Dämonen: Unterscheidung... " ) Auch meine Lieblingsserie ist zur Zeit PZ.

erstellt am 19.01.16 21:32
Also: ich bin jetzt so ca. auf S. 60, ich denke ich kann es wagen, meine Meinung zu dem Werk zu posten. Wie die KdF vernichtet wurde, weiß ich dank Euch ja nun auch. Schade eigentlich, hätte es besser gefunden, wenn sie noch ein wenig länger dabei ist, als Guyano-Nachfolger sozusagen.
Also gut, ich muss fairerweise vorwegsagen, dass dieser ganze Feen-Kram nicht so mein Ding ist. Das ist mir zu romantisch, zu märchenhaft, zu "grün". Aber Aibon findet ja hier viele Anhänger.
Ansonsten fand ich den Roman aber gar nicht schlecht. Ich hätte mir nur gewünscht, dass manche Sachen tiefergehend und länger thematisiert werden. Johns Verletzung/Schlangenbiss, z.B. Seitenlang leiden wir mit unserem Held, weil seine SCHmerzen immer doller werden. Oh nein, es gibt kein GEgengift, oh Gott, wie kann unser aller Lieblingsheld da nur gerettet werde und nächste Woche noch mitspielen?????? 1x streicheln mit der Dämonenpeitsche, alles wieder gut. Da hätte John - aus rein dramaturgischen Gründen, versteht sich- noch etwas länger leiden können. Die "Heilung" war ungefähr so spannend, wie wenn ich meinem Sohn ein Benjamin-Blümchen-Pflaster aufs Aua klebe. Da wäre bestimmt noch mehr drin gewesen.
Die Wirtshaus-Szene mit Harry am Anfang las ich wie eine Homage an den Altmeister! Wird bei JD nicht auch in jedem Roman irgendwo was gegessen?!!?! Und als dann auch ncoh "Tu das" fiehl, musste ich doch mal lachen.
Ich fand die Figuren gut beschrieben. John, Suko, Harry, keiner kam mir irgendwie "fremd" vor. Das war wunderbar in Ordnung. Auch "Jenny" fand ich gut aufgebaut/angelegt. Ob jetzt nackt oder nicht ist mir egal. In einsamen Waldseen badet man nun mal nicht im Bikini. Hier müssten vielleicht die Jungs sagen, wie sie die Nacktheit fanden. So hässlich war sie ja wohl nicht.
Alles in allem fand ich´s für´n Erstlingswert in Ordnung.

erstellt am 12.02.16 18:52
So hab den Roman auch durchgelesen. Das schlechteste am Roman ist das Titelbild, da hätte ich Rafael Marques für sein Sinclair Erstlingswerk ein besseres gewünscht.
Die Schreibe von Rafael gefällt mir und die ersten zwanzig Seiten haben mir auch sehr gut gefallen.
Das Aibon Thema ist allerdings nicht so mein Ding - ich bin kein Fantasy Fan und kann mit Elfen & Druiden nicht soviel anfangen, mir sind da ne Horde Zombies lieber

Deshalb nur 3 von 5 Kreuzen

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 18:53 Uhr bearbeitet)

erstellt am 12.02.16 19:02
Grüner Drache schrieb:
Das Aibon Thema ist allerdings nicht so mein Ding - ich bin kein Fantasy Fan und kann mit Elfen & Druiden nicht soviel anfangen, mir sind da ne Horde Zombies lieber

Ich bin ehrlich gesagt auch kein Fantasy-Fan. Zumindest mache ich um Bücher dieses Genres meistens einen großen Bogen. Aber Aibon hat es mir irgendwie angetan.

erstellt am 14.09.17 12:05
Handlung : Harry Stahl bittet einmal mehr um Amtshilfe. In der Nähe von Grainau ist in einem Waldstück , plötzlich ein See erschienen , an dessen Ufer , ein Zeuge einen Sterbenden fand. Außerdem hatte dieser Zeuge einen seltsamen Mutanten fotografiert , bevor ihm die Flucht gelang. Drei weitere Personen , von denen nur die Kleidung gefunden wurde , werden vermißt.John und Suko reisen gemeinsam zum Tatort , wo sie Harry treffen. Bei einer Bootstour auf dem See , werden die Geisterjäger angegriffen und in den See gezogen. Sie wachen in Aibon wieder auf und müssen sich zunächst durch eine gefährliche Umgebung kämpfen , bevor sie auf zwei Trooping Fairies treffen. Von denen erfahren sie , das sie versuchten einer Frau namens Jennifer beizustehen und diese in Sicherheit zu bringen. Doch durch einen Überfall der Gorlons und ihres Anführers Dravotan mißlang der Plan und Jennifer fiel in ihre Hände. Dravotan , ein Schüler Guywanos , will sie einem Seeungeheuer opfern , um sich dieses gefügig zu machen. Kann es den Geisterjägern und den Trooping Fairies gelingen, gegen die Übermacht zu bestehen und Jennifer zu retten ?

Meinung : Erster Sinclairroman von Rafael Marques ( El Sargossa ) der , der dritte User und Fan nach Thilo ( Zamorra ) und Florian ist , der vom Fan der Serie zum Autor wurde. Inhaltlich wurde der Sinclairstil von Rafael Sehr Gut getroffen und eine spannende Geschichte erzählt , die zeigt ,das auch nach Guywanos Tod , das Kapitel Aibon noch nicht beendet sein muß.Gleichzeitig rief Rafael bekannte , von Jason Dark geschaffene Größen in Erinnerung , deren letzter Auftritt lange zurückliegt. Als da wären zunächst die Trooping Fairies aus Band 600 / 601. In diesem Zweiteiler mischten auch die Horror- Reiter und der Aibon- Troll Hook mit. Auch die Banshee - Anführerin Miriam di Carlo wird zumindest erwähnt. Sie trat auf in TB1+ 45 sowie den Heften 261 ( erster Aibonroman ) , 321, 375 und 408 bevor sie nicht mehr erwähnt wurde.Es könnte nun aber Hoffnung auf einen weiteren Auftritt geben.Auch der stimmungsvolle Handlungsort und der Auftritt von Harry Stahl wußten mir zu gefallen. Rafael wurde ja im Leserbrief des Herrn Bertus besonders stark angegriffen.Ich stimme überhaupt nicht zu , das Rafael die Serie an die Wand schreiben würde. Ganz im Gegenteil. Was die japanische Übersetzung betrifft , ob das Schwert nun Gras mäht oder schneidet , so gibt es halt wörtliche oder sinngemäße Übersetzungen. Mein Favorit in Zusammenhang mit dem Schwert wäre " schneidet ". Auch Jason Dark hat beide Übersetzungen verwendet. Einziger Wermutstropfen der zum Abzug eines Kreuzes führte , waren zahlreiche Druck oder Rechtschreibfehler im Text. Da gab es zum Beispiel an Stelle eines "gerechten " , einen GERECHNETEN Tod und ein Pferd kann nicht reiten. " Es ritt also nicht seinem Artgenossen hinterher , sondern lief , trabte oder galoppierte. Ebenfalls war mir ein Fehler bei den männlichen Elfen wie Marlin aufgefallen. Hier hätte es dann im Text doch eigentlich der ELF und nicht die Elfe heißen müssen. Alles das führt dann zu meiner Bewertung : Note 2 = Gut ( 4 von 5 Kreuze )

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 12:07 Uhr bearbeitet)

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