Suche
Beitrag User
 
 
Thema: Das Zamorra-Jahr 2015
| |

Antworten zu diesem Thema: 13

 
Zurück
1 2


erstellt am 30.12.15 01:23
Wieder ist ein Jahr mit 26 Romanen rum. War es ein gutes Zamorra-Jahr mit gelungenen Romanen und Entwicklungen?
Zur Statistik: Von den 26 Heften (1060 bis 1085) schrieb
7 Doyle
4 Rückert
3 Borner
3 Breuer
3 Schwichtenberg
2 Klüver
2 Seidel
1 Balzer
1 Suchanek

Mein Lieblingsroman (wobei ich noch immer nicht alle 26 gelesen hab) war
Der satanische Pfad 1063
Mein Lieblingscover wohl Nekropolis Paris 1085, aber es gab auch andere sehr schöne, so dass sich das beim erneuten Sichten ändern kann.

(Die automatische Rechtschreibhilfe, die ich nicht deaktiviert bekomme, nervt. Nicht aufgepasst und da wird aus Klüver Klüger und aus Balzer Bauer!)

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 01:38 Uhr bearbeitet)

erstellt am 30.12.15 02:00
Ich lese ja nur hin und wieder. Die 1063 ist bei mir aber auch ganz vorne. Bei den Bildern: Seelenfrost, Hexenjagd, S.O.S. Antoinette; gab aber viele gute.

Ich muss aber sagen, dass mir das neue Logo mittlerweile unvorteilhaft erscheint. Genauer gesagt der rote Untergrund, der in die Titelbilder reinstrahlt und jedem Bild so einen rötlichen Touch gibt. Ich fände das Logo transparent besser.

erstellt am 30.12.15 08:38
@VM
Wonach entscheidest Du, ob Du einen liest? Nach Autor, Anfang/Einstieg oder Inhaltsangabe hier auf den Bastei-Seiten?

erstellt am 30.12.15 15:19
Meine Favoriten dieses Jahres waren auf jeden Fall , die Romane von Manfred H. Rückert und diejenigen , die sich mit Robert Tendyke beschäftigten. Der erste Roman von Stefanie Seidel hat mir auch sehr gut gefallen , den zweiten muß ich noch lesen. Auch die Romane von Michael Breuer gefallen mir stets gut. Was Adrian Doyle betrifft fande ich besonders den letzten Zweiteiler richtig gut.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 15:19 Uhr bearbeitet)

erstellt am 30.12.15 22:06
Die jüngsten drei von Doyle (Zweiteiler plus Nekropole) fand ich auch klasse. Leider fand ich den jüngsten Breuer, obwohl ich seine Schreibe mag, eher misslungen. War hoffentlich ein einmaliger Ausrutscher an Unkonzentriertheit.
Ich fand, es war unterm Strich ein gutes Zamorra-Jahr. Hab zum Vergleich auch ältere gelesen. Ich glaube, beim Hochloben alter Phasen spielt manchmal Nostalgie eine grosse Rolle, ich fand die gar nicht soooo dolle - zumindest nicht besser als die neuen Geschichten, die mir wirklich Spass machen.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 22:09 Uhr bearbeitet)

erstellt am 30.12.15 23:35
Dieses Jahr hat endlich wieder Lust auf mehr gemacht - endlich ist man aus dem Loch rausgekommen, in das man sich mit dem 1000er Zyklus reingeschrieben hat. Der hat ja leider in beide Richtungen seine düstenren Schatten geworfen.

erstellt am 31.12.15 02:31
@cf

Ich lese alle Romane von Simon Borner. Außerdem habe ich in diesem Jahr einen Rückert-Schwerpunkt gesetzt. Bei den übrigen schaue ich in die Vorschau und Rezensionen, ob es mich interessieren könnte. Manchmal kann auch ein Titelbild den Ausschlag geben. Dabei meide ich SF-Themen und alles, was mir zu komplex und verflochten erscheint.

erstellt am 31.12.15 11:55
Unglaublich, dass dieses Jahr nur um die 20 Hefte erschienen sind. Früher waren mir selbst bei Dark die 50 Hefte im Jahr zu wenig, zweiwöchentliche Erscheinungsweise ist echt langsam für einen Fan. Vor allem seitdem es die Zaubermond-Bücher nicht mehr gibt, um den traurigen Höhepunkt des Zamorra-Jahres für mich zu nennen.

Im Heftbereich ein gutes Jahr, wo es mit der Serie wieder aufwärts ging. Dafür ging es mit Manfred W. abwärts, durch seine verschachtelten Plots. Da die letzten Romane von ihm wieder gut waren und ich mich langsam auch mit Herrn Rückert anfreunden kann hoffe ich auf ein tolles PZ-2016.

erstellt am 31.12.15 18:19
Bin mit dem Lesen noch immer im Rückstand, den ich nicht chronologisch sondern thematisch aufhole... Den "satanischen Pfad" fand ich ebenfalls sehr gelungen! Dito die Romane von Simon Borner. Die Romane könnten etwas gleichmäßiger über die Autoren gestreut sein, momentan hat mir Adrian Doyle etwas zu sehr die Oberhand und ich kann mit seinem Handlungsstrang nicht so viel anfangen. Insgesamt ist die Serie aber auf einem sehr positiven Weg und hat sich von der Schwächephase nach Band 1000 wieder erholt. Weiter so!

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 18:20 Uhr bearbeitet)

erstellt am 01.01.16 23:19
corto feldese schrieb:
Leider fand ich den jüngsten Breuer, obwohl ich seine Schreibe mag, eher misslungen. War hoffentlich ein einmaliger Ausrutscher an Unkonzentriertheit.

Ich gelobe Besserung! :)

Zurück
1 2

Top

Sie interessieren sich für unsere aktuellen Meldungen? Hier finden Sie die neuesten Informationen rund um unsere Verlagsprodukte.
mehr ...
 
Hier finden Sie wichtige Informationen und Hinweise zur Registrierung und der Struktur des Bastei Forums.
mehr...
Content Management by InterRed