Suche
Beitrag User
 
 
Thema: 417: Binaar
| |

Antworten zu diesem Thema: 9

 
Zurück
Weiter
1


erstellt am 04.01.16 13:05
Binaar
Geschrieben von Oliver Fröhlich , Wolf Binder
Cover von Shutterstock

Das Szenario, das Matt Drax und Aruula auf Binaar erwartet, ist atemberaubend – in zweierlei Hinsicht: Eine gigantische Maschinenstadt überzieht den gesamten Mond, und die Abgase, die sie in die Atmosphäre entlässt, machen einen längeren Aufenthalt an der Oberfläche unmöglich. Das Innere der Stadt ist bevölkert von Robotern, Androiden, Cyborgs – und lebenden Maschinen, die sich der menschlichen Logik entziehen. Hier den Smythe-Roboter zu finden, scheint ebenso unmöglich, wie auf Dauer zu überleben...

erstellt am 10.01.16 15:21
nilusys schrieb:Hier den Smythe-Roboter zu finden, scheint ebenso unmöglich, wie auf Dauer zu überleben...


ich kenn smythe ja nicht so gut, aber so wie ich den kenn, brauchen die gar nicht nach ihm zu suchen, die müssen nur warten, bis er sie findet

ich hab ein paar seiten gelesen und die lks. komisch dass mike keine briefe hat. klar wenn die leute nur noch bei fb sind

erstellt am 18.01.16 21:27
Ariane schrieb:

ich hab ein paar seiten gelesen und die lks. komisch dass mike keine briefe hat.


Ich auch. Hoffentlich bleibt die Briefflaute - ich will die Leserstory!
Schönes Rundumcover von Herrn Shutterstock.

erstellt am 19.01.16 19:25
Ariane schrieb:
nilusys schrieb:Hier den Smythe-Roboter zu finden, scheint ebenso unmöglich, wie auf Dauer zu überleben...


ich kenn smythe ja nicht so gut, aber so wie ich den kenn, brauchen die gar nicht nach ihm zu suchen, die müssen nur warten, bis er sie findet


Genauso ist es am Ende des Romans.
Zudem erfährt man, dass Xaana sich auf dem Dschungelmond Botan befindet.

Leicht actionlastig der Roman, aber trotzdem ein gelungener und spannender Einstieg in den Binaar-Unterzyklus

erstellt am 19.01.16 19:28
Auf der LKS schreibt MM, dass Bastei alte Serien als ebook neu auflegt....ist da was aus dem Bereich Grusel, SF, Abenteuer o.ä. dabei ?

erstellt am 19.01.16 20:24
Ein toller Roman, der ein guter Auftakt zum neuen Unterzyklus ist.

erstellt am 26.04.16 11:46
Der Roman ist ganz clever gemacht, mit der Aufteilung zwischen Matt und Aruula und dem hinzugenommenen Starnpazz für ein paar Hintergrundinfos. Strukturell ähnelt das Szenario natürlich Toxx - sehr bunt, vielfältig, unüberschaubar, kriminell, mit (nicht immer effektiver) Überwachungsmacht im Hintergrund. Aber die SF-Elemente machen den Band innerhalb der Serie doch besonders, während die Situationen für die Helden einigermaßen glaubhaft handhabbar bleiben.

Sprachlich wird die Geschichte sauber und ohne Brüche erzählt - das hätte ich so nicht gedacht. Wie immer das zustande kam: gut gemacht! Vielleicht lese ich ja doch mal wieder etwas schneller - der Band war durchaus Motivation dafür. :))

erstellt am 26.04.16 13:17
Ich hatte den Roman zwar nur bis zur Hälfte gelesen, bis dahin war er aber sehr gut gelungen. Da es MadMike gerne wissen wollte: Ich bin der Meinung, dass die Ankunft von Matt und Aruula auf Binaar von W. Binder geschrieben wurde. Die Ankunft von Starnpazz und sein Weg bis zur Lagerhalle von O. Fröhlich - für mich der herausragende Part des Romans. Nach ihrer Trennung beschreibt Fröhlich den Matt-Strang, Binder den von Aruula.

erstellt am 27.04.16 22:51
Vogelmädchen schrieb:
Ich hatte den Roman zwar nur bis zur Hälfte gelesen, bis dahin war er aber sehr gut gelungen. Da es MadMike gerne wissen wollte: Ich bin der Meinung, dass die Ankunft von Matt und Aruula auf Binaar von W. Binder geschrieben wurde. Die Ankunft von Starnpazz und sein Weg bis zur Lagerhalle von O. Fröhlich - für mich der herausragende Part des Romans. Nach ihrer Trennung beschreibt Fröhlich den Matt-Strang, Binder den von Aruula.

Der Anfang ist komplett von Oliver bis mitten in einer Aruula-Perspektiv-Szene in der Lagerhalle. Ab da hat Wolf die Aruula-Schiene (und die damit zusammenhängenden Starnpazz-Szenen) übernommen und Oliver die Matt-Schiene. Allerdings nahm er sich - zur Vereinheitlichung des Schreibstils - die Freiheit, in Wolfs Passagen zuweilen auch noch ein paar Stücke einzufügen, die dann vielleicht wieder eher nach ihm klangen.
Du siehst: Deine Befürchtung war unbegründet, alles fügte sich homogen ein.

erstellt am 28.04.16 11:02
MadMike schrieb: Der Anfang ist komplett von Oliver bis mitten in einer Aruula-Perspektiv-Szene in der Lagerhalle. Ab da hat Wolf die Aruula-Schiene (und die damit zusammenhängenden Starnpazz-Szenen) übernommen und Oliver die Matt-Schiene. Allerdings nahm er sich - zur Vereinheitlichung des Schreibstils - die Freiheit, in Wolfs Passagen zuweilen auch noch ein paar Stücke einzufügen, die dann vielleicht wieder eher nach ihm klangen.
Du siehst: Deine Befürchtung war unbegründet, alles fügte sich homogen ein.
So kam das also zustande. :)) Somit ergeht das Lob an Herrn Fröhlich:
nilusys schrieb: Sprachlich wird die Geschichte sauber und ohne Brüche erzählt - das hätte ich so nicht gedacht. Wie immer das zustande kam: gut gemacht!


Zurück
Weiter
1

Top

Sie interessieren sich für unsere aktuellen Meldungen? Hier finden Sie die neuesten Informationen rund um unsere Verlagsprodukte.
mehr ...
 
Hier finden Sie wichtige Informationen und Hinweise zur Registrierung und der Struktur des Bastei Forums.
mehr...
Content Management by InterRed