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Thema: 418: Wege zur Macht
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Antworten zu diesem Thema: 4

 
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erstellt am 18.01.16 07:10
Wege zur Macht
Geschrieben von Sascha Vennemann
Cover von Jan Balaz

Als Professor Dr. Jacob Smythe in seinem Roboterkörper das Wurmloch passiert, landet er nicht auf Terminus. Für Maschinenwesen wie ihn ist das Ziel Binaar, und hier lautet die einzige Regel, in der Hierarchie der Konkurrenten ganz nach oben an die Spitze zu kommen, will man die Chance erhalten, zu den Initiatoren auf den Ringplaneten geholt zu werden.
Smythe wäre nicht Smythe, wenn er sich dieser Herausforderung nicht stellen würde. Denn seine bisherige Priorität – den Erzfeind Commander Drax zu vernichten – wurde aus seinem Speicher gelöscht...

erstellt am 27.01.16 16:12
War sogar noch eine Spur spannender als BINAAR. Toll fand ich vor allem den Schluss....genau wie in BINAAR, nur aus der Perspektive von Smythe. Der Alt - Schurke hat es doch tatsächlich geschafft seine Erinnerungen zu "sichern" und dadurch den Hass auf Maddrax!

erstellt am 27.01.16 19:14
Für mich als alter Smythe-Fan war der Roman ein absolutes Highlight. Smythe ist Bestform. Von mir gibt es eine 1 mit Sternchen. Wobei es auch toll gewesen wäre, wenn er eine weile wirklich Matts Freund gewesen wäre ... und erst dann seine Erinnerungen zurückerhält. Immerhin dürfte er in dem Fall dann auch die Friedenswahrer hassen.

erstellt am 23.03.16 17:26
Schorsch Bernhard schrieb:
War sogar noch eine Spur spannender als BINAAR.


viel spannender bei smythe als bei matt und aruula. ich geb 5 von 5 kreuzen.

erstellt am 02.06.16 17:55
Robo-Smythe hat natürlich deutlich merh auf der Pfanne als Hobo-Matt (); insofern kann ich den Leuten, die das spannender fanden als "Binaar", nur zustimmen. Leider ist der Gute außerhalb dessen doch nicht so besonders interessant (für mich), und der Kennenlern-Effekt für war vom Vorgängerband schon in Anspruch genommen. Trotzdem war der Roman ganz nett, obschon in manchen Passagen nicht so ordentlich formuliert (ich erinnere mich u.a. an "beeindruckende Schläuche", die dann aber Matt "nicht beeindruckten" oder so - sorry, die Lektüre ist schon etwas länger her jetzt).

Nach meinem Empfinden ist hier allerdings leider der einfachste Weg gewählt worden, indem man Smythe sein Gedächtnis behalten ließ. Als Verbündeter wäre er einfach erst mal nützlicher, vielleicht auch interessanter gewesen - meine ich zumindest. (Vgl. auch meine Anmerkungen zu den folgenden Romanen.)

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