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Thema: 419: Das schwarze Haus
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erstellt am 02.02.16 19:54
Das Schwarze Haus
Geschrieben von Lucy Guth
Cover von Jan Balaz

Eine Kooperation mit Professor Dr. Jacob Smythe – kann das funktionieren? Solange er sich nicht an seine Vergangenheit auf der Erde und seine Feindschaft zu Matthew Drax erinnert – durchaus. Schließlich ist er dabei, sich in der Hierarchie Binaars ganz nach oben zu kämpfen. Er könnte das Ticket zum Ringplaneten für Matt und Aruula werden...
... wenn er tatsächlich seine Erinnerungen verloren hätte. Die beiden ahnen nicht, dass Smythe ein grausames Spiel mit ihnen plant. Ein Spiel, das zwar auf Binaar ausgetragen werden soll – aber in einer holografischen Welt, die ihnen im ersten Augenblick vertraut scheint, aber ganz anders ist...

erstellt am 10.02.16 13:48
Der Roman hat mich wieder mal bestens unterhalten. Nach der Vorschau war ich etwas skeptisch wegen der Holowelt....alles also nicht wirklich passiert. Aber der Band war sehr spannend und mit einem tollen Cliffhanger.

Jetzt also 14 Tage warten....Morgen gibt's den neuen Perry Rhodan NEO und da spielen derzeit auch Maschinenwesen die Hauptrolle. Welch ein Zufall!

Zur LKS: Wirklich schade, dass aus der Reaktivierung von DIE ABENTEURER mit Hilfe von 2012 nichts geworden ist. Aber wenigstens ist uns Tom Ericsson erhalten geblieben, auch wenn wir wohl bis Band 450 auf ihn warten müssen.
Gibt es evtl. Pläne Serien wie DIE ABENTEURER, VAMPIRA etc. als ebook neu zu veröffentlichen incl. der handlungsweiterführenden Taschenbücher ?

P.S. Ich wohne in Rosenheim und möchte meine Trauer über das gestrige schreckliche Zugunglück und mein Mitgefühl für die Opfer und Angehörigen hier kundtun.

erstellt am 16.02.16 17:18
Bin ich denn bisher der Einzige der den Roman gelesen hat ?

erstellt am 16.02.16 19:13
Liegt bei mir noch ungelesen irgendwo rum.

erstellt am 16.02.16 19:26
Mir hat er sehr gut gefallen. Toller Roman, tolle Autorin.

erstellt am 02.06.16 18:03
Diesen Roman fand ich leider eher doof. Smythe hat einfach zu wenige Facetten; und ansonsten setzt das Szenario zu viel darauf, dass in dem exotische Schauplatz alles durchgehen kann. Aber hier sind wirklich alle mehr als nur ein bisschen blöd und nachlässig: Smythe, Roxx - Matt und Aruula natürlich sowieso.

erstellt am 18.05.18 20:42
Wenn man den Beginn dieses Doppelbandes ganz genau liest, kann man gleich zu Anfang eine Menge über Frauen lernen…
Überhaupt stelle ich nach dem Lesen mehrerer Autorinnenhefte fest, Frauen scheinen hier die härteren Männer, zumindest im Schrifstellergewerbe dieser Serie zu sein (mein Eindruck zumindest)…

Beispiel gefällig?!: (Nicht erst da scheint Smythe emotional und Menschlich sowieso am Ende zu seien)… Matt und Aruula werden wundervoll tituliert… Drax und seine kleine Hure, Drax und seine Schlampe und auch Drax und sein Flittchen… da war dann Drax und seine kleine Freundin schon fast enttäuschend…

Aber kommen wir zum wesentlichen und starten mit Roxx… Roboter/Cyborg sind eben auch nur Menschen… Was Smythe seinen Weg ins Labyrinth betrifft, zeigt es auch ganz deutlich das zuviel Intelligenz auch nicht immer hilfreich ist… von seinem unrühmlichen Umgang mit Roxx ganz zu schweigen…

Ohne jetzt noch viele Worte über Kea/Log und Rias/Log zu verlieren machen wir uns auf zur Lagerhalle die Smythe sein Eigen nennt… Selbstaufopfernd bereitet der Cyborg Aruula und Matt den weg in das Gebäude…

…und finden sich wieder in einer Simulation, ergo einem Holodeck… was für ein Spaß…

Klasse fand ich ja das unsere zwei Helden die ganze Strecke durch Waashton laufen, wo wir ja am Ende wissen das man auch fliegen könnte… aber dadurch erfahren wir auch ganz in Ruhe von der dunklen Seite die sich Smythe hier aufgebaut hat, und das macht Laune so zu lesen… Während wir also auf Entdeckertour gehen kommt es fast zum Showdown, aber da gibt es ja zum Glück einen Spiegel zum Entkommen… auf die helle Seite und das ist Washington D.C. vor 2012...

Bis hierher Sehr Gut…

PS.: Ein wenig Bissigkeit hat noch keinem geschadet, mir gefällt es…

PPS.: @ Ariane… ganz so wild ist das mit dem Holodeck dann doch nicht, es wird ja immer nur das Blickumfeld berechnet… immer davon ausgehend das zukünftige Computer diese Leistung bringen ist das bisher gewesene/gesehene ja nur in unserer Erinnerung gespeichert, der Computer stellt immer nur das gerade aktuelle/gewünschte dar… (die Star Trek Next Generation Folgen um das Holodeck, vor allem mit Data/Holmes waren damals hilfreich um eine gewisse Vorstellung davon zu bekommen)… und die helle Seite ist ja eigentlich Jacob seine Original Erinnerung aus der er die dunkle Seite formt… Einstein ist also der Bug, (Programmfehler oder ähnliches) der sich unbemerkt mit entwickelt hat… am Ende übersteigt die Leistungsfähigkeit des Holodecks selbst Smythe sein Verständnis… So lege ich mir das zumindest zurecht… man wird ja wohl noch träumen dürfen… und gleich noch ein wenig spoilern...

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