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Thema: 1961 Brüder im Blute
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Antworten zu diesem Thema: 11

 
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erstellt am 01.10.16 20:16
Besser als der erste Roman des Autors; insgesamt aber wenig spektakulär. Die Vampire agieren wenig überlegt und John stellt sich - wie so oft - an wie ein Anfänger. Spannung kommt eigentlich nur am Amfang auf; danach wird´s eher langweilig. Sprachlich mitunter sehr phrasenhaft.
Insgesamt stimme ich den anderen Rezensenten zu - inhaltlich hätte das auch ein typsicher Dark sein können. Sprachlich ist er natürlich deutlich besser. Insgesamt würde ich aber nur 2,5 von 5 Kreuzen vergeben.

erstellt am 21.09.17 15:12
Handlung : Auf Johns Handy geht ein Hilferuf von Jane Collins ein , die von einem Killer bedroht wird. John fährt sofort zu ihr und trifft gerade noch rechtzeitig ein , um den Killer unschädlich zu machen. Jane identifiziert ihn , als einen Angestellten des Millionärs Dan Mc Cole. Dieser wohnt in Crowden Castle , einem Schloß in der Nähe des Ortes Beaconsfield. Jane hatte aufgrund eines neuen Falles , bei ihm vorgesprochen. Sie wurde von Jeff Michaels beauftragt , nach dessen , seit einer Woche , vermißten Frau Reena zusuchen , da die örtlche Polizei scheinbar nicht ermitteln will. Kurz vor seinem Tod sprach der Killer noch von Vampiren , die ihn rächen würden.Kurz darauf erhät Jane den Anruf , einer , ihr bekannten Polizistin aus Beaconsville.Sie erhielt den Notruf einer Frau. Und die geschilderten Hintergrundgeräusche entsprechen denen eines Vampirs. John und Jane fahren sofort nach Crowden Castle. Wird es ihnen noch gelingen , die Frau vor den Vampiren zu retten und diese zu vernichten ? Und welche Rolle spielt Dan McCole ?

Meinung : Der zweite JS - Roman von Rafael Marques. Dieses Mal ist es ein waschechter, klassisch angelegter Vampirroman. Mir hat er sehr gut gefallen. Er war flüssig geschrieben und bot Spannung von Anfang bis Ende. In vielen Szenen hat Rafael , die Spannung gekonnt auf die Spitze getrieben. Wenn ich überhaupt etwas zu kritisieren habe , dann waren es immer noch einige Text -, Rechtschreib- oder Druckfehler. Daran sollte Rafael noch etwas arbeiten. Ansonsten hat er den Sinclairstil auch dieses Mal sehr gut getroffen. Insgesamt war es für mich eine Steigerung zum Aibonroman. Daher gebe ich noch eine knappe Note 1 = Sehr Gut ( 5 von 5 Kreuze )

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 15:13 Uhr bearbeitet)

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