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Thema: 1963 Der Stamm der Berserker
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Antworten zu diesem Thema: 22

 
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erstellt am 23.02.16 18:19
http://www.bastei.de/imgs/427757170_5f9a3e1877.jpg

Geschrieben von Ian Rolf Hill

wenn das so stimmt was im roman steht, warum heissts dann nicht bärserker?

gut, geb ich auch noch 5 von 5 kreuzen. obwohl das am schluss wieder zu viel gekämpft und langweilig war.

Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
war gut dass es viele verschiedene monster gab die zusammengepasst haben.


nächste woche ist wieder jason dran.

erstellt am 23.02.16 19:38
Mein Reden, seitenlange Action ist Langweilig - wenn einen aber nichts einfällt, dann wird halt gekämpft.

erstellt am 23.02.16 20:38
Hab den Roman noch nicht gelesen, aber Action fand ich bisher immer gut!
Lieber etwas mehr Hau-drauf-gekloppe, als seitenweise sinnlose Dialoge ("Sie glauben mir?" "Sicher, warum nicht, warum sollten Sie lügen?"....etc)
oder passive Helden, die immer darauf warten müssen, dass die Gegenseite agiert, damit sie wieder reagieren können!!! ("Die sinnlose Warterei zerte an meinen Nerven. Aber was konnten wir sonst tun? Wir konnten nur darauf warten, dass XY sich bei uns meldete - oder es einen neuen Toten gab, was wir unbedingt verhindern wollten! Verdammt...." .etc.)
Dann doch lieber mal ein heldenhalftes Gekloppe, wo die Jungs zeigen können, was sie drauf haben.
Vielleicht sehe ich das nach der LEktüre anders, aber so Allgemein und prinzipiell....

erstellt am 29.02.16 09:28
Auch der zweite Teil hat es in sich und ist rundum stimmig. Florian führt hier die Geschichte genial weiter. Die Geschichte wird zu keiner Zeit langweilig und hat auch die nötigen ruhigen Sequenzen, sodass der Roman nicht nur aus übertriebener Aktion besteht. Am Ende nimmt die Aktionlastigkeit zwar zu aber, dass passt alles irgendwie in die Geschichte und das Thema. Die Einführung einer dritten Partei in den Krieg zwischen Fenris und Lykaon fand ich einen guten Schachzug, zumal der Stamm der Berserker wirklich eine Interesse neue Idee ist. Positiv fand ich den Umgang mit Morgana.

Bisher fand ich es eigentlich nicht gut wenn John einen Pakt mit Dämonen schließt (Stichwort Justine). Aber hier in der Situation ist die Zusammenarbeit doch logisch und was noch schlimmer ist, Florian schafft es Morgana so dazustellen, dass sie mir durch aus sympathisch war.

Für mich war dieser Zweiteiler wirklich der beste der letzen Jahre und lässt mein Herz als Altfan jubilieren. Endlich ist Bewegung in der Serie und das Thema bietet noch eine Menge Potential. Ich kann es gar nicht erwarten, dass der Plot weitergeht.

Was sich auch gezeigt hat ist, dass ein Zweiteiler im Falle einer so komplexen Story doch besser ist und man so mehr Hintergrundinformationen bekommt, was dem ganzen mehr Tiefe verleiht.

Zu Florians Schreibweise brauch ich eigentlich nichts mehr zu sagen, die Figuren sind alle wieder so dargestellt, wie man sie als Altfan kennt.

Natürlich gibt es auch wieder den einen oder anderen Kritikpunkt, doch diese Fallen für mich bei der Bewertung nicht so ins Gewicht. Denn das wichtigste ist, dass hier die Story stimmt und man keine Langweile bekommt. Was ich etwas übertrieben fand war die Geschichte mit Suko und dem Überleben im ausgeweideten Wolf. Hat mich stark an Starwars und Luke Skywalker erinnert.

Alles im allen bleibt mir aber nur wieder die Höchstbewertung Top zu vergeben, da der Roman alles hat was ich von einen Sinclairroman erwarte.

erstellt am 29.02.16 12:27
New Orgow schrieb:
Die Geschichte wird zu keiner Zeit langweilig [...] Krieg zwischen Fenris und Lykaon


Ich finde den kompletten Zweiteiler langweilig. Popcornkino in Romanform. Erinnert mich an diesen Superheldenmüll von Marvel.


Bisher fand ich es eigentlich nicht gut wenn John einen Pakt mit Dämonen schließt (Stichwort Justine). Aber hier in der Situation ist die Zusammenarbeit doch logisch und was noch schlimmer ist, Florian schafft es Morgana so dazustellen, dass sie mir durch aus sympathisch war.


Mal abgesehen davon, dass Dark-Gegner nicht verwendet und nicht verändert werden sollten, was vom Autor ja seit dem ersten Band ignoriert wird, ist eine "sympathische" Darstellung von Morgana Layton etwas, das in die falsche Richtung geht. Demnächst trinkt John seinen Grog mit Asmodis ...


Was sich auch gezeigt hat ist, dass ein Zweiteiler im Falle einer so komplexen Story doch besser ist und man so mehr Hintergrundinformationen bekommt, was dem ganzen mehr Tiefe verleiht.


Was an DEM Zweiteiler komplex sein soll, ist mir ein Rätsel. Bis auf die Einführung der Berserker passiert nichts. Der ganze Handlungsstrang wird nur gestreckt. Ich beurteile die zwei Bände als handlungsarm.

Weitere Kritikpunkte - und da gäbe es noch einige - schreibe ich nicht nieder, denn ich wollte mich ja nicht mehr äußern.

erstellt am 29.02.16 12:50
Vogelmädchen schrieb:
Ich finde den kompletten Zweiteiler langweilig. Popcornkino in Romanform. Erinnert mich an diesen Superheldenmüll von Marvel.


Da sieht man, dass alles Geschmackssache ist. Denn gerade, dass von dir erwähnte Popcornkino in Romanform macht für mich den Roman ja gerade zu einem guten Romanen.

Vogelmädchen schrieb:
Mal abgesehen davon, dass Dark-Gegner nicht verwendet und nicht verändert werden sollten, was vom Autor ja seit dem ersten Band ignoriert wird, ist eine "sympathische" Darstellung von Morgana Layton etwas, das in die falsche Richtung geht. Demnächst trinkt John seinen Grog mit Asmodis ...


Hier unterliegst du wohl einem Irrtum. Nach meinen Kenntnisstand dürfen die Autoren sehr wohl die Figuren von Jason Dark nutzen - alles andere würde ja auch keinen Sinn machen - Sie müssen sie am Ende nur so wieder hinstellen wie sie sie vorgefunden haben.

Vogelmädchen schrieb:
Was an DEM Zweiteiler komplex sein soll, ist mir ein Rätsel. Bis auf die Einführung der Berserker passiert nichts. Der ganze Handlungsstrang wird nur gestreckt. Ich beurteile die zwei Bände als handlungsarm.


Hier habe anscheinend eine etwas andere Sichtweise auf die Dinge. Ich zähle diesen Zweiteiler zu der gesamten Storyline um das Werwolfthema und beziehe das nicht nur auf den Zweiteiler selber. Aber selbst dann wäre die Story in meinen Augen in einem Roman zu gequetscht gewesen.

Vogelmädchen schrieb:
Weitere Kritikpunkte - und da gäbe es noch einige - schreibe ich nicht nieder, denn ich wollte mich ja nicht mehr äußern.


Warum nicht, jeder sollte seine Meinung vertreten und wenn dir die Romane von Florian nicht zusagen, dann ist dass halt so. Jeder sieht Sinclair halt anders. Wie du sicherlich schon bemerkt hast sagen mir zum Beispiel die Romane von Logan Dee bisher nicht zu.

erstellt am 29.02.16 13:20
Weitere Kritikpunkte - und da gäbe es noch einige - schreibe ich nicht nieder, denn ich wollte mich ja nicht mehr äußern.[/quote]

Warum tust du`s dann?
Langeweile?

BTW: Schlimmer als das was Dark mit Justine angerichtet kann man eine einstmals tolle Figur und deren Beziehung zu Sinclair kaum noch versauen, ich wäre dankbar wenn einer der "Fremdautoren" da eine neue Richtung einschlägt. Matthias und Morgana haben in neuen Händen ja auch wieder sehr gut funktioniert.
Da manchmal ja auch drei Fremdautor-Romane in Folge erscheinen wäre theoretisch ja auch ein Dreiteiler möglich

Das einzige was mir am Krieg zwischen den Werwolfarten nicht so gefällt, ist dass Lykaon scheinbar wirklich schon vernichtet ist und man es nur mit seinen Soldaten zu tun hat, dass nimmt dem ganzen ein wenig die Brisanz, finde ich. Ansonsten klar mein Lieblingshandlungsstrang, abseits der dunklen Eminenzen.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 13:31 Uhr bearbeitet)

erstellt am 29.02.16 13:41
Killjoy schrieb:
Das einzige was mir am Krieg zwischen den Werwolfarten nicht so gefällt, ist dass Lykaon scheinbar wirklich schon vernichtet ist und man es nur mit seinen Soldaten zu tun hat, dass nimmt dem ganzen ein wenig die Brisanz, finde ich. Ansonsten klar mein Lieblingshandlungsstrang, abseits der dunklen Eminenzen.


Lykaon ist nicht tot, Egeas Demeter ist Lykoan. Der Tod von Lykaon in Band 1932 Lykaons Erwachen war nur eine Inszenierung seinerseits.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 13:42 Uhr bearbeitet)

erstellt am 29.02.16 13:51
New Orgow schrieb:

Hier unterliegst du wohl einem Irrtum. Nach meinen Kenntnisstand dürfen die Autoren sehr wohl die Figuren von Jason Dark nutzen - alles andere würde ja auch keinen Sinn machen - Sie müssen sie am Ende nur so wieder hinstellen wie sie sie vorgefunden haben.


Ich bezog mich nur auf die Gegner-Figuren. Und da finde ich die Romane der übrigen Autoren nicht ohne Sinn.

New Orgow schrieb:
Vogelmädchen schrieb:
Weitere Kritikpunkte - und da gäbe es noch einige - schreibe ich nicht nieder, denn ich wollte mich ja nicht mehr äußern.


Warum nicht, jeder sollte seine Meinung vertreten und wenn dir die Romane von Florian nicht zusagen, dann ist dass halt so. Jeder sieht Sinclair halt anders. Wie du sicherlich schon bemerkt hast sagen mir zum Beispiel die Romane von Logan Dee bisher nicht zu.


Sicher. Aber die ganze Posterei sollte ja auch noch irgendwo Spaß machen. Und das ist bei diesen Romanen nicht der Fall.

erstellt am 29.02.16 14:07
Killjoy schrieb:
Weitere Kritikpunkte - und da gäbe es noch einige - schreibe ich nicht nieder, denn ich wollte mich ja nicht mehr äußern.


Warum tust du`s dann?
Langeweile?


Tu uns bitte beiden einen Gefallen und setz mich auf Deine Ignorier-Liste.
Aber um Dir noch einmal zu antworten: Weil es mich ärgert und es mich schmerzt, wie ein einzelner Autor meine einstige Lieblingsserie kaputt schreibt.
DAS IST MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG!


Das einzige was mir am Krieg zwischen den Werwolfarten nicht so gefällt, ist dass Lykaon scheinbar wirklich schon vernichtet ist und man es nur mit seinen Soldaten zu tun hat, dass nimmt dem ganzen ein wenig die Brisanz, finde ich.


Ok, doch zu komplex ...

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