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Thema: 1964 Die Teufelsmutter
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Antworten zu diesem Thema: 8

 
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erstellt am 29.02.16 18:56
http://www.bastei.de/imgs/427757186_549a85c60f.jpg

Geschrieben von Jason Dark

Eiskalt war das Wasser, in das Kevin King eintauchte. Er war von einem starken Baumast gesprungen und stieß nun wie ein schräg geschossener Pfeil dem Grund entgegen.
Dass Kevin das tat, war für ihn kein Spaß und auch keine Mutprobe. Er wollte etwas herausfinden, das nicht nur für ihn sehr wichtig war, denn es konnte durchaus auch für andere Menschen eine entscheidende Bedeutung haben …

Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
statt john gibts johnny. ist schon so ein bisschen der hammer der roman. kommt ein weihnachtsmarkt drin vor. weihnachten war schon. will nicht zu viel verraten. ich denk mal dass sich ein paar zum schluss ganz schön wundern werden.


erstellt am 01.03.16 01:34
Was für ein geiles Titelbild!

erstellt am 02.03.16 02:02
Ariane schrieb:

Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
will nicht zu viel verraten. ich denk mal dass sich ein paar zum schluss ganz schön wundern werden.


Wieso? Worüber?
Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
Hättest du's mal verraten, dann hätte ich mir den Roman erspart. Das Thema kann ich nicht ab.


erstellt am 02.03.16 09:48
Ich werde den vielleicht lesen wenn alle Rezensenten vom Schluss schwärmen. ansonsten wie alle Dark-Romane, irgendwann ausleihen vielleicht.

erstellt am 02.03.16 13:24
Ich zitiere mich mal selber aus der Rezension zu Bd. 1892 Im Fangnetz der Hölle:

"Die KdF schleppt Johnny am Ende zu dem Netz, wirft ihn eigenhändig rein und freut sich, daß er nun im Netz gefangen ist."

Jetzt zitiere ich JD von Heftseite 62 des Bd. 1964:

"Ja, er [gemeint ist Johnny Conolly] kannte die Kreaturen der Finsternis. Er selbst hatte mit ihnen noch nichts direkt zu tun gehabt, aber sein Vater und auch John Sinclair hatten schon öfter gegen sie gekämpft."

Langsam reicht es, lieber Jason. Mute den Lesern, die für Deine Romane nach wie vor Geld ausgeben und Dir die Treue halten, nicht immer und immer wieder solche Klöpse zu. Wenn Du Dir nicht sicher bist, dann schau gefälligst nach!

erstellt am 07.03.16 10:13
Mir hat die Story mal wieder nicht gefallen. Leider ist es wie so oft bei JD die Grundidee der Story ist nicht schlecht doch an der Umsetzung haperst.

Das was natürlich sofort auffällt, ist dass dieser Roman vor Weihnachten auf einem Weihnachtsmarkt spielt. Dies stört einen als Stammleser natürlich weil so der Eindruck der 2 separaten Serien sich immer mehr verfestigt. Diesen Umstand lass ich aber in meine Bewertung nicht mit einfließen.

Es gibt aber auch so genug was mich hier wieder gestört hat. Ein Hauptmanko ist wieder, dass am Anfang was aufgebaut wird, dass am Ende keine Beachtung mehr findet. Der Roman beginnt damit, dass Kevin King in einen See taucht und dort ein Skelett findet. Der Aufhänger ist dabei angeblich eine alte Legende die ihn dazu verleitet hat. Das lässt den Leser natürlich hoffen. Doch am Ende ist davon nicht mehr die Rede. Das Skelett stellt sich als KDF heraus und der Leser erfährt nicht ein Sterbenswort darüber warum die KDF die ganze Zeit im See rumgegammelt hat.

Das Johnny hier mal wieder alleine loszieht finde ich im Prinzip auch in Ordnung. Doch warum nimmt er seine Beretta nicht mit. Er weiß ja auf Grund des Anrufes von Kevin, dass ihn etwas Übernatürliches erwartet.

Leider ist der Verlauf der Geschichte auch nicht gerade spannend, nach der Erweckung der KDF geht es noch, doch spätestens als Johnny und Kevin über die Kirmes und den Weihnachtmarkt hin und herwandern wird es langweilig. Da wird dann zweimal Geisterbahn gefahren und ziellos über den Markt gelaufen. Auch die Dialoge haben dann wieder ein bescheidenes Niveau.

Was mich am Ende auch gestört hat ist die Tatsache, dass ein Mord auf dem Weihnachtmarkt am Grillstand passiert und anstatt, dass die Polizei und die Spurensicherung auftaucht wird die Leiche einfach abtransportiert und der Grillbetrieb geht munter weiter. Auch die Leute lassen sich davon nicht abschrecken und schlemmen gemütlich wieder.

Das JD dann am Ende wieder mal vergisst, dass Johnny selber auch schon Kontakt mit einer KDF hat passt dann ins Gesamtbild.

Originell ist eigentlich nur die Vernichtung der KDF. Wobei hier jeder selber wissen muss, ob man sich dafür durch den Roman quälen muss.

Als Fazit bleibt wieder nur ein mittelmäßiger bis schlechter Roman, der mit den aktuellen Fremdautorenroman nicht mithalten.

Da mich doch mehr gestört hat vergebe ich diesmal nur ein schlecht.

erstellt am 20.03.16 10:21
Ein durchschnittlicher Roman ohne John Sinclair, was nicht nach meinem Geschmack ist.

erstellt am 07.10.16 19:17
Ich habe mir mal wieder einen JS von Dark ausgeliehen. Und leider zwei Tage und mehrere Anläufe gebraucht, um ihn zu lesen. Dabei habe ich für mich immerhin neue Erkenntnisse gewonnen.

Auch wenn nur ganz selten etwas wichtiges passiert, wenn bekannte Namen wie Justine oder Godwin dabei sind, habe ich noch etwas mehr Motivation und Anfangsfreude. Das hier war ein belangloser Einzelfall der Woche, auf den ich nach der ersten Hälfte einfach keinen Bock mehr hatte. Der Gegner der Woche wird bezwungen und fertig. Bei wichtigen Figuren besteht noch die kleine Chance, dass etwas mit ihnen passiert. Vor einigen Jahren hatte der Altmeister auch einen Geistesblitz und Wladimir landete überraschend im Rollstuhl.

Johnny Conolly ist älter geworden. Dark kann einfach keine Teenager schreiben. Das konnte man vor allem sehen, wenn Johnny involviert war. Das muss ich leider ausweiten auf „Dark kann einfach keine Teenager und junge Erwachsene schreiben.“ Prinzipiell finde ich ein Soloabenteuer des Nachwuchsgeisterjägers sogar gut, aber nicht wenn man keine jungen Leute schreiben kann.

Die Dialoge von Johnny und seinen Freunden sind dabei besonders schlimm. Jedoch will ich nicht unterschlagen, dass wie üblich der Gegner der Woche auch sehr gesprächig ist. Dass ein super mysteriöses altes Gerippe nach dem Motto „Hey, wie geht's“ spricht, muss natürlich sein. Diese Szene anfangs am Haus von Kevin hat mich echt erschaudern lassen, weil sie so bescheiden geschrieben war. Bei Dark reden halt alle gleich. Ob arrogantes Monster, verwirrter Zivilist, cooler Teenager oder professioneller Geisterjäger. Keine neue Erkenntnis, aber es erschreckt mich immer wieder.

Auf die Handlung möchte ich gar nicht genauer eingehen, das ist sie nicht wert. Es wird immer wieder ins Schwarze getroffen, wenn man einfach ohne konkrete Hinweise rät, dass die Teufelsmutter auf dem Jahrmarkt ist und sie natürlich wirklich dort zuschlägt. Oder die Logik. Ein Auszubildender der wegen einer Erklärung beurlaubt wurde und diesen damit verbringt – erkältet - tauchen zu gehen. Bin ich wirklich der einzige, den sowas aufregt? Es mag der Heftromansektor sein und es mag Dark als Autor sein. Aber an das unüberlegte „Drauflosgeschreibe“ des Altmeisters werde ich mich niemals gewöhnen.


Wie so oft. Kein totaler Reinfall, aber einfach eine belanglose Handlung die schlecht geschrieben wurde und im Detail viele Mängel aufweist. Sollte jemand die Serie nicht kennen und nur wissen, dass es „Einen langjährigen Stammautor und neuerdings Co-Autoren“ gibt, würde er vermutlich sowas sagen wie „Dieser talentlose Dark wollte nur schnell Geld kassieren und kann mit der Serie gar nichts anfangen. Er sollte dringend Nachhilfe bei diesem Stammautor nehmen oder einfach Kindergrusel schreiben. Dafür reicht es noch.“

erstellt am 03.11.17 12:15
Handlung : Kevin King , ein ehemaliger Studienfreund von Johnny Conolly , aus Wexton , bittet diesen um Hilfe.Nach einer Erzählung des Küsters Orson Benett , war er neugierig in den örtlichen See getaucht und erweckte damit eine gewisse Serafina , die sich auch Teufelsmutter nennt. Als Johnny eintrifft , ist der Küster das erste Opfer. Kurz darauf treffen Johnny und Kevin auf Carol Oldman , deren Hund Rocky ebenfalls getötet wurde. Johnny begegnet der Teufelsmutter in einer Geisterbahn , die zum örtlichen Weihnachtsmarkt gehört und wird dabei verletzt. Kurz darauf zieht Serafina über den Weihnachtsmarkt und findet ein weiteres Opfer. Kann es Johnny gelingen , die Teufelsmutter zu stoppen ?

Meinung : Ein Roman von Jason Dark , der mir insgesamt recht gut gefallen hat und der auch gut zu unterhalten wußte. Allerdings hatte er auch den einen oder anderen Makel. Die vorweihnachtliche Athmosphäre wurde gut wiedergegeben. Erster Makel war aber , das Johnny zwar gekommen ist , um Kevin zu unterstützen. Aber er tat es einmal mehr unbewaffnet. Für mich unverständlich das Johnny einmal mehr , ohne Waffe loszieht , wo er doch weiß , das ein schwazmagischer Gegner ihn erwartet. Die Lösung um diese Kreatur der Finsternis zu vernichten , war dann entsprechend schwierig. Johnny entsorgte Serafina auf dem Schwenkgrill , wo sie dann verbrannte. Wie logisch man das findet , muß jeder selbt entscheiden. Feuer kann die KDF also auch vernichten , aber warum sich Serafina nicht wehrte und ob sie tatsächlich im Grillfleich auf dem Grill , so schnell Feuer fing ? Für mich ein Grund einen Punkt abzuziehen. Daher gebe ich die Note 3 = Befriedigend ( 3 von 5 Kreuze ) Sehr gut gelungen war das Cover.

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