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Thema: 1966 Das Horror-Hotel
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Antworten zu diesem Thema: 48

 


erstellt am 22.03.16 22:47
Anfortas schrieb:
Myxin der Magier schrieb:
Staehlerner schrieb:
Ich bedaure es im Nachhinein auch, mir für diesen Fall kein Pseudonym zugelegt zu haben. Nicht aus Scham, sondern aus Spaß an trashigen Namen. Gregory Gloom vielleicht. Oder Rudolf Schock ...


Ich wollte immer unter Mortimer Gravestone veröffentlichen.


Wie wäre es mit Mike Mord?


Auch nicht schlecht. Aber nachher macht Mad Mike mal eine Krimiserie und will sich Mord Mike nennen.

erstellt am 23.03.16 13:25
Aha!

(bezieht sich auf Eric Wolfe, nicht den trolligen Myxin)

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 13:26 Uhr bearbeitet)

erstellt am 23.03.16 13:29
Anfortas schrieb:
Womit zu diesem Thema - denke ich - wohl alles gesagt wäre.


Das hängt von Logan Dee ab. Er darf seine Meinung gerne ändern!

erstellt am 23.03.16 14:39
Vogelmädchen schrieb:
Aha!

(bezieht sich auf Eric Wolfe, nicht den trolligen Myxin)


Trollig? Eher drollig.

erstellt am 23.03.16 14:39
Vogelmädchen schrieb:
Anfortas schrieb:
Womit zu diesem Thema - denke ich - wohl alles gesagt wäre.


Das hängt von Logan Dee ab. Er darf seine Meinung gerne ändern!


Oder "Sie".

erstellt am 23.03.16 20:38
Was mir im Roman noch auffiel: Die Beretta wird von LD mehrmals als "Revolver" bezeichnet. Nach meinem Verständnis ist das aber 'ne Pistole und kein Revolver. Vielleicht kennt sich jemand damit aus und kann's erklären.

erstellt am 23.03.16 20:45
Ich hatte auf eine Fortsetzung der Aktivitäten von Rabisana gehofft. „Lockruf des Bösen“ war für mich der bisher beste Roman des Autors. Leider gibt es nur einen Einzelroman, der in die Zamis-Serie gepasst hätte. Viel Blut und Morde, vergewaltigungsähnliche Erotikszenen mit jungen Mädchen und alten Kerlen, ein Effektgewitter an verschiedenen Zaubern und magischen Fallen. Dazu Zufälle und Unlogik. Als „ich stelle eine Gegend vor“ gibt es dieses mal Leipzig. Und als „Klischee der Woche“ Gothics. Die sind seit den 90ern doch gar nicht mehr interessant, so wie die Hochzeit der Rocker-Klischees in den 70ern und 80ern war. Warum nicht mal etwas über Hipster oder Feministinnen?

Und was war so unlogisch an der Geschichte? Zum Beispiel Poltergeister die an ein Hotel gebunden sind, aber in Bars quer durch die Stadt erscheinen. Oder Polizisten die einen Tatort bewachen sollen aber lieber wie selbstverständlich im Auto ein Nickerchen halten. Ich könnte weiter aufzählen, aber Orgow war ja schon fleißig. Ich kann mich seiner Meinung nur anschließen. Für mich ein schlechter Roman. Es werden einfach zu viele Dinge nicht geklärt. Monster können Sachen ohne Erklärung und es passieren für die Handlung wichtige Dinge ohne Erklärung. Ich hinterfrage sowas und werde damit allein gelassen, andere lassen sich von der Action mitreißen und haben ihren Spaß. Das war bei weitem nicht Logans schlechtester Roman. Besonders Dagmar als Psychonautin zu erleben war nett, da ich die Dark-Hefte erst später nachhole, ist das für mich das erste mal seit vielen Jahren.

Für diesen unterdurchschnittlichen Roman gebe ich eine leicht schlechte Bewertung. Logan Dee kann gegen die erstklassige Auswahl an Autoren einfach nicht mithalten, finde ich.

erstellt am 23.03.16 21:20
Also hat Andrea Bottlinger auch nie für Dorian Hunter geschrieben?

erstellt am 23.03.16 21:21
Der Meinung schließe ich mich an.

erstellt am 23.03.16 21:23
He, Gleichgewicht, jetzt hast du deinen Beitrag vor meinen geschoben!


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