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Thema: 106 _ Xorrons Totenheer
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erstellt am 18.03.16 11:51
Handlung : Mit einem Trick, durch eine Tarnexistenz gelingt es Shimada , den Fächer Amaterasus , dem goldenen Samurai abzunehmen und in seinen Besitz zu bringen. Ansonsten hat sich Suko auf die Spur Shimadas gesetzt. Aber kann der Inspektor den Ninja - Dämon stoppen ? Zur gleichen Zeit kümmern sich John und die Reporterin Jill Evans um Xorron und sein Totenheer. Auch Logan Costello schlägt sich auf die Seite Xorrons , indem er ihm die gestohlene Ahnentafel überreicht , auf der Shimadas Ninja verewigt sind. Trotzdem läßt Xorron zwei von Costellos Männern töten. John versucht Xorron mit dem Kreuz zu attackieren , doch da greift dessen Beschützerin Pandora in die Auseinandersetzung ein.

Meinung : Das Hörspiel wird gewohnt spannend und routiniert fortgesetzt und steuert auf den großen Entscheidungskampf zwischen den Giganten zu. Eine Zeit in der JS - Serie , die heute schmerzlich vermißt wird. Ich bleibe bei der Wertung. Note 2 = Gut ( 4 von 5 Kreuze )

erstellt am 22.04.16 23:20
Nachdem alle Figuren aufgestellt wurden, geht es nun an die ersten Züge auf dem Spielfeld. Xorron erhält dabei göttliche Rückendeckung, während sich Shimada ein mächtiges Artefakt sichert. Logan Costello versucht sich an einem doppelten Spiel, so richtig Geschickt stellt er sich aber nicht an. Und unsere Helden lassen sich allein durch die Mächte im Hintergund lenken. Shao bekommt Hilfe von Amaterasu, während Costello sich des Geisterjägers annimmt.

Es ist ein typisches Brückenhörspiel, um alles für die finale Konfrontation bereit zu machen. Nicht besser als der erste Teil, im Flair vielleicht sogar ein wenig schlechter. Viele Gespräche, die man führt und belauscht. Drohungen und Finten. Pandoras Einsatz mit ordentlich Effektgewitter macht natürlich etwas her. Bernd Vollbrecht als Logan Costello bringt wieder wunderbare Sprüche. Alles gut. Aber man hätte mehr erwarten können. Deshalb fällt meine Rezension auch sehr kurz aus. Ein routiniertes Hörspiel, bei dem man keine Experimente gemacht hat. Vielleicht um die Leser nicht zu verärgern, die sich bei zusammengewürfelten Romanen sonst gern über zu viel Handlung beschweren? Diesbezüglich kann man auch in Teil 2 wirklich nicht meckern.

Obwohl es auf dem gleichen Niveau wie die 105 produziert ist, hat mir der Vorgänger besser gefallen. Ich hatte sicher einfach zu hohe Erwartungen.

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