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Thema: 422: Der Körperdieb
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Antworten zu diesem Thema: 5

 
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erstellt am 21.03.16 08:05
Der Körperdieb
Geschrieben von Wolf Binder
Cover von Néstor Taylor

Wieder wurden Matt und Aruula festgesetzt; diesmal von den Renegaten. Doch sie scheinen einen geheimen Helfer zu haben, der ihnen die Flucht aus dem Hochhaus ermöglicht – hinein in die giftige Atmosphäre Binaars.
Ein Cyborg rettet sie in letzter Minute und nimmt sich ihrer an. Nicht ganz selbstlos, wie sie bald merken. Denn "Borm" war einst ein humanoides Lebewesen wie sie und will sich rächen an den Maschinen, die ihn in diesen halbmechanischen Körper verpflanzt haben...

erstellt am 24.03.16 19:15
Hab die 421 und 422 nacheinander gelesen. Gedanklich bin ich aber schon bei 425 aufgrund der Leseprobe von MM. Trotzdem hab ich beide Romane genossen und hatte wieder ein paar schöne Stunden mit Maddrax. Allen hier wünsche ich ein frohes Osterfest.

erstellt am 19.04.16 17:59
Aruula ist wieder das ewige Dummchen, das nicht weiß, was eine Fernbedienung ist. Das sagt ja schon der Name, was das ist.

erstellt am 19.04.16 20:36
Ariane schrieb:
Aruula ist wieder das ewige Dummchen, das nicht weiß, was eine Fernbedienung ist. Das sagt ja schon der Name, was das ist.

Du weißt ja auch nicht, was ein Quergräber ist, du Dummchen. Und warum? Weil du noch nie einen benutzt, geschweige denn gesehen hast. Dabei sagt es doch schon der Name...

erstellt am 21.05.16 12:03
Ich finde, dass Herr Binder erfrischend auf den Punkt schreibt. Prägnante Sätze (manchmal vielleicht etwas zu kurz, aber immer nach vorne treibend). Handlung und Charakterisierungen, die in Dialogen stattfinden. Kein blödes "zischelte sie"/"seufzte er"/ "schmachtete sie theatralisch"... sondern stattdessen ein einfaches "sagte" oder sehr oft auch gar nichts, weil aus der Erzählung auch so klar wird, wer das sagt und ob es laut oder leise gesagt oder meinetwegen gefurzt wird. Noch dazu eine Welt, die mit vielen Sinnen erfasst wird... in der es einen mal im Ohr juckt oder ganz komisch riecht (und nicht weil da zu lesen steht: "Was zum Teu...?", furzte er vehement.) Nach langer Zeit mal wieder jemand, der weiß, was er tut.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 12:39 Uhr bearbeitet)

erstellt am 18.11.16 07:25
Wolf Binder bemüht sich um Atmosphäre; mich irritiert das allerdings auch bisweilen. Matt und Aruula werden mehr oder weniger durch den Roman geschleift, was in dem Fall weniger macht, weil sich eh mal wieder keine interessanten Möglichkeiten für sie finden. Dass sie immer noch so naiv sind, nicht sofort Täuschung und weitergehende, für sie negative Pläne zu vermuten - na ja, inzwischen muss man da wohl sagen: was soll's? Sie sind halt beide ein bisschen doof... Die Hoffnung, dass sie als Bots an ein Program namens J.A.R.V.I.S. geraten könnten, das ihnen nach Rückkehr zu den eigenen Körpern mirakulöser Weise weiterhin zur Verfügung steht, wird sich wohl nicht erfüllen.

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