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Thema: 1969 - Die Vampirfee
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erstellt am 08.04.16 14:17
Einleitung

"Und wenn sie nicht gestorben ist, dann trinkt sie heute noch weiter." Die Märchenerzählerin nickte, lächelte und schaute Luisa, ihre Zuhörerin, an.
Die holte tief Atem. Dann nickte auch sie. Die kleinen Hände bewegten sich unruhig. Schließlich hatte sie die richtigen Worte gefunden. "Wenn du das sagst, dann glaube ich dir. Aber wen meinst du damit?"
"Diana, die Vampirfee ..."


Diesen Roman von Jason Dark zu beurteilen, fällt mir schwer. Nach über einem halben Jahr des Wartens hatte ich mich auf eine schöne Carlotta-Geschichte gefreut, und alles wirkte zunächst passend. Eine geheimnisvolle Einleitung mit Märchenmotiv (super!), ein neugierig machender Titel und ein stimmungsvolles, Ängste wachrufendes Titelbild.

Leider wurde das Titelbild vom Autor NICHT in den Roman eingearbeitet - es hat mit ihm nichts zu tun.

Nun beginnt die Geschichte auch recht zufriedenstellend: Die 10-jährige Luisa muss an einem Nachmittag im Januar mit ihrem Fahrrad durch einen einsamen Park hindurch. Dort lauert ihr die Blutsaugerin auf. Carlotta kann mutig einschreiten und das Mädchen retten. Später erfahren sie und Maxine von Luisa mehr über die mysteriöse Geschichtenerzählerin, die in einer Verbindung zur Angreiferin zu stehen scheint. Da die Märchentante u.a. an Schulen vorliest, dürfte es möglich sein, ihr auf die Spur zu kommen - doch leider schlägt der Autor von nun an einen völlig anderen Weg ein, der nach meiner Wahrnehmung die gesamte Geschichte zerstört. Auf Heftseite 16 begann der Ärger. Name: Justine Cavallo.

Für mich ist dieser Charakter mittlerweile ein rotes Tuch, und ich weiß nicht, weshalb er nach "Die Strigoi" hier schon wieder auftaucht, während andere Figuren wie Assunga oder Morgana Layton bei Dark in der Versenkung verschwinden. Die Cavallo-Storyline ist hoffnungslos verkorkst (Vampir-Urahn, Gefangenschaft in der Hexenwelt, Entführung durch Mandragoro, ...), und die Romane mit ihr sind stilistisch noch unerträglicher als der Durchschnitt (Man vergleiche mal die Dialoge, an denen Cavallo beteiligt ist, mit den gewöhnlichen.) Auch hier setzt sich der Missmut umgehend fort: Die Strigoi-Story - gerade VIER Dark-Bände her - wird nicht erwähnt. Stattdessen heißt es, wie üblich, "Ich hatte sie schon länger nicht mehr gesehen." Schlimmer ist aber, dass Carlotta und Maxine die Cavallo nur aus Erzählungen von John kennen. Dabei waren sie erst in Band 1920 mit ihr konfrontiert!

Statt eines spannenden Monster-der-Woche-Romans, gegen den ich absolut nichts hätte und in welchem die Vampirfee im Mittelpunkt steht und auftrumpfen kann, geht es nun nur noch um die Cavallo. Das bedeutet: Grauenhafte Dialoge, dummes Rumgetue dieser Unperson und die Gewissheit, dass der Geisterjäger John Sinclair nicht den kleinen Finger krumm macht, um die Vampirin zu killen, ja in keinster Weise auch nur den Versuch unternimmt, Justine zu vernichten.

John Sinclair ist überhaupt in diesem Band vollkommen überflüssig. Er ist bloßer Statist und leistet nichts. Das kommt in Dark-Romanen leider viel zu oft vor. Ich will, dass der Herr Geisterjäger seinen Arsch bewegt und ins Schwitzen kommt und nicht nur durch die Gegend telefoniert.

Ach ja, die Vampirfee. Die gibt es auch noch. Man könnte sie leicht vergessen, denn genau wie die "blonde Bestie" findet sie auf den gesamten 60 Seiten kein einziges Opfer zum Beißen. Das endet dann sogar in Kannibalismus, wenn Justine ihre Zähne in den Hals der Vampirfee schlägt.

Garniert wird das Ganze schlussendlich mit dem Glöckchengebimmel der Aibonelfen und dem 2-Seiten-Standard-Auftritt des "Mächtigen der Woche". Das ist passenderweise natürlich der Rote Ryan. Und John meint so zu ihm: "Ay, Ryan, schick die Cavallo nicht wieder aus Aibon fort. Das ist 'ne gemeingefährliche Killerin. Ich jage die schon seit Jahren. Tu mir doch den Gefallen und flöte sie in die ewigen Jagdgründe!" - Und Ryan antwortet: "Hey, John, alter Kumpel, für dich mache ich das doch glatt!" Und dann bekam John Sinclair große Augen, denn er erlebte das Ende der Justine Cavallo mit ...

Ja, Pustekuchen.

Um auch noch etwas Positives zu nennen: Carlottas Szenen haben mir sehr gut gefallen. Das Beste am Roman waren für mich die Seiten 56-61 oben, obwohl diese Handlung nur als Füller eingefügt war.

FUßNOTEN wurden wieder schmerzlich vermisst!

1 von 5 Kreuzen

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 14:27 Uhr bearbeitet)

erstellt am 09.04.16 09:27
Zum Roman kann ich noch nicht viel schreiben, weil ich "Die Vampirfee" noch nicht gelesen habe.

Eine Lesermeinung aus Heft 1965 :

"...Aber alles was Du (Jason Dark) schreibst, ist immer gut. Bei den Gastautoren ist es nicht so..." ohne Kommentar

Zu Carlotta:

Ich möchte gerne mal ein Carlotta Roman von einen der Gastautoren lesen!

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 09:28 Uhr bearbeitet)

erstellt am 09.04.16 19:44
Vogelmädchen schrieb:
Statt eines spannenden Monster-der-Woche-Romans, gegen den ich absolut nichts hätte und in welchem die Vampirfee im Mittelpunkt steht und auftrumpfen kann, geht es nun nur noch um die Cavallo. Das bedeutet: Grauenhafte Dialoge, dummes Rumgetue dieser Unperson und die Gewissheit, dass der Geisterjäger John Sinclair nicht den kleinen Finger krumm macht, um die Vampirin zu killen, ja in keinster Weise auch nur den Versuch unternimmt, Justine zu vernichten.


ist echt so. hätte ganz schön werden können so ne geschichte mit der vampirfee. roman fängt gut an, und mit justine ist es dann wieder vorbei. john macht echt keinen finger krumm, um ihr was anzutun. verabschiedet sich am schluss fast noch wie von einer freundin.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 19:45 Uhr bearbeitet)

erstellt am 11.04.16 09:12
Nach dem letzten total enttäuschenden Roman von JD kommt dieser Roman bei mir etwas besser weg. Wenn gleich es auch hier wieder genug Angriffspunkte gibt. Der Roman hat gute aber auch weniger gute Ansätze bzw Logikfehler. Doch alles im allem ist der Roman erträglicher als der Letzte. Die Dialoge sind diesmal nicht ganz so schlimm wie sonst, was den Roman schon mal deutlich von dem letzten Roman abhebt.

Kurz zur Story:

Die kleine Luisa besucht die Vorlesestunde einer Märchenleserin. Diese erzählt dabei von einer Vampirfee. Als sich Luisa dann auf dem Heimweg durch einen Park macht wird sie tatsächlich von einer Vampirfee angegriffen. Charlotta, die gerade mal wieder auf einen ihrer Rundflüge ist kann die Kleine aus den Klauen der Vampirfee befreien und in Sicherheit bringen. Schnell deuten die Hinweise darauf hin, dass die Vampirfee und die Märchenerzählerin identisch sind. Doch ehe sich Maxine und Charlotta der Sache annehmen können über nimmt Justine Cavallo die Regie. Sie taucht plötzlich bei Maxine und Charlotta auf, da sie von der Existenz der Vampirfee erfahren hat und diese sucht. Justine entführt Lisa weil sie sich von ihr die entsprechenden Informationen erhofft, die sie zu der Vampirfee führen. Während dessen alarmiert Charlotta John, der sofort nach Schottland reist. Dort angekommen trifft er auf Justine und die Vampirfee. Zusammen mit Justine und der Vampirfee gelangt John nach Aibon, wo letztendlich der Rote Ryan die Ordnung wiederherstellt.

Die Geschichte an sich beginnt recht vielversprechend. Bis zu der Rettung von Luisa durch Charlotta befindet sich der Roman auf einem guten Weg. Doch leider ist es dann so, dass JD den bisherigen Verlauf wieder völlig über den Haufen wird. Das Justine auftaucht ist für mich noch nicht mal das Schlimmste. Nur leider entstehen dadurch erst die Angriffpunkte. Zum einen wird so getan, als ob Maxine und Charlotta noch nie mit Justine zutun hatten. Was falsch ist. Zum zweiten wird mit keiner Silbe der Roman Stigori erwähnt, so dass man auch hier wieder davon ausgehen kann. dass das Thema eine Eintagsfliege war. Warum Justine unbedingt nach Aibon will bleibt eigentlich auch ein Rätsel. Zumal auch das Verhalten der Vampirfee plötzlich wieder umgedreht wird. Wollte Sie am Anfang des Romans noch Luisas Blut trinken, heißt es später, dass diese sich nur vom Blut der Tiere ernährt. Als es John und Justine dann nach Aibon verschlägt steigt die Spannungskruve des Romans im ersten Moment wieder an. Doch genau als es spannend wird. wird der Roman durch die Episode mit Charlotta und den Rowdies wieder uninteressant. Für mich war die Szene überflüssig und ein Lückenfüller.

Positiv sollte man vielleicht erwähnen, dass JD sich bei diesem Roman sich wohl Inspiration bei dem Roman „Aibons Höllensee“ geholt hat. Zumindestens scheint er ihn gelesen zu haben, da er doch tatsächlich einen kurzen Hinweis darauf gibt, dass John es vor kurzem mit einem Höllensee in Deutschland zu tun hatte, der sich als Zugang zu Aibon entpuppt hat.

Negativ ist natürlich wieder das Verhalten von John gegenüber Justine. Er macht nicht den Hauch eines Versuchs Justine zu vernichten. Stattdessen wird wieder nur gequatscht. Einen Funken Hoffung hatte ich ja als Justine von den Pfeilen der Trolle getroffen wurde und der Rote Ryan ins Spiel kam. Hier hatte ich erst gedacht JD traut sich endlich Justine aus der Serie zunehmen. Doch Pustekuchen stattdessen lässt John sie am Ende von dannen ziehen und Justine mach noch artig Winke Winke. Was die Stammgegner betrifft, so finde ich es langsam nur noch langweilig. Eigentlich sind es ja keine richtigen Feinde mehr. John steht Morgana, Justine, Mandragoro und Assasunga mittlerweile mehr neutral gegenüber und dann fragt ich mich was bleibt noch außer Matthias. Ich denke es wird mal Zeit, dass auch das Kapitel Justine beendet wird, denn aus der Richtung kommt einfach nichts Neues mehr.

War der letzte Roman noch ein Totalausfall, so ringe ich mich hier trotz der ganzen Kritik noch zu einer mittleren Bewertung durch, da der Roman durchaus Passagen hatte die interessant waren. Wer Logik hinterfragt wird aber diesen Roman aber eher als schlecht einstufen.

erstellt am 21.04.17 19:11
Und weiter es am Dark-Stapel voran. Die Dialoge habe ich wieder so gut es ging quergelesen. Hat wenig geholfen, hier sind sie so schlecht, dass ich sie am liebsten weggelassen hätte. Das liegt daran, dass Dark ein sehr schlechtes Händchen mit den Figuren hatte.

Ein zehnjähriges Mädchen. Dabei kann der Altmeister einfach keine Kinder schreiben, sogar unglaubwürdiger als Jugendliche. Die Sätze sind kein Stück angepasst und klingen zu erwachsen. Wie jeder „Zivilist“ bei Dark spricht, sogar mit den üblichen Satzstücken. „Ich hatte schon mit dem Leben abgeschlossen“ oder „das war einfach so wunderbar“ sind nur zwei Beispiele aus dem ersten Kapitel, wo sie von Carlotta gerettet wird.

Das Vogelmädchen ist der nächste Problempunkt. Ich mag ihre Charakterzeichnung gerne, so eine Figur könnte die Serie bereichern. Dark setzt ihre Eigenarten aber unglaublich platt und dick aufgetragen um. Es sind wie gewohnt weniger die Dialoge und mehr die Aktionen der jungen Frau, die zu naiv und unüberlegt sind. Außerdem hätte ich – wie eigentlich überall in der Serie, sorry – gern feste Regeln. Fliegt sie nur in Waldgebieten herum oder auch in besiedelten Gegenden? Trägt sie eine weite Jacke, die ihre Flügel bedeckt und der sie sich erst entledigen muss oder hat sie irgendwelche Löcher in der Kleidung und kann direkt losfliegen? Früher hat Dark feste Regeln für sie bestimmt und auch gut begründet. Aber wenn es ihm passt werden die total ignoriert.

Justine verhält sich wie immer. Die gleichen Beschriebungen wie immer. Jede verdammte Figur nennt sie „die Cavallo“ (den Punkt dass die Figuren bei Dark alle ziemlich gleich reden hatte ich ja vorhin). Sie redet geschwollen und überheblich daher. Bedroht ihr Umfeld wo es nur geht. Labert dann aber doch nur. Was für eine verdammt langweilige Vampirin. Sie ist sehr stark und ein sexy Blondpüppchen mit Traumfigur. War sie schon immer, aber zu Zeiten von Dracula II und dem Schwarzen Tod wurde sie auch mal interessant eingesetzt. Ihre Motive, warum sie an der Vampirfee Interesse zeigt und was sie jetzt genau von ihr will sind nicht gegeben. Will sie sich mit ihr verbünden? Will sie von ihr nach Aibon gebracht werden? Will sie ihr besonderes Blut trinken? Es werden alle Sachen mal angedeutet und dann wieder geändert. Dark bräuchte dringend die angeblichen Karteikärtchen für die aktuelle Schreibarbeit, er vergisst doch zwanzig Seiten später eh wieder sämtliche Details, die er zuvor festgemacht hat.

Bleibt noch die Vampirfee. In der ersten Hälfte bleibt sie total blass und das „Fee“ nur ein dummer Beiname. Mit Aibon wird dann aber einiges erklärt und auch Logikfehler aus dem Weg geräumt. Es wird nie erwähnt, warum sie sich als Vampirin bei Tag zeigen kann. Ich bin mir sicher, Dark ist gar nicht aufgefallen, dass das eigentlich nicht geht. Aber mit Aibon kann ich als Leser es mir erklären, Diana ist halt eine exotische Vampirin. Das zeigt auch ihre grünlich schimmernde Haut. Warum das in all der Zeit nie ein Mensch bemerkt hat ergibt keinerlei Sinn. Genau so wenig, welches Blut sie nun bevorzugt. Ganz am Anfang gibt es eine Szene, wo sie ganz gierig auf den Lebenssaft des Mädchens ist. Sie bezeichnet es als „frisch und nicht verseucht“, also gerade gut. Später heißt es, sie trinkt eigentlich nur das Blut von Aibonkreaturen und Menschenblut lediglich als unappetitliche Notlösung zum Überleben. Man merkt halt deutlich, dass Dark keinen großen Plan mehr hat und einfach nur drauflos schreibt. Wäre ich böse würde ich in diesem Kontext noch Phrasen wie „keinerlei Disziplin“ oder „einfach nur lustlos, der gemeine Hausfrauen-Sinclairleser ohne Anspruch wird es schon nicht merken“ einbringen. Lassen wir das, mir tut es ja auch Leid, wie sich die Hauptautor-Sache entwickelt hat.

Jedenfalls kommt mit dem Aibon-Thema ein wenig Würze in den Roman, der für mich bis zu dem Punkt ein langweiliges Desaster war. Auf der anderen Seite stehen in der „echten“ Welt die obligatorischen Vergewaltigungsgangster mit ihren klischeehaften Sprüchen. Musste man die unbedingt noch völlig ohne Sinn und Verstand in die Handlung schreiben? Drückt die Wertung direkt wieder nach unten.

Ein sehr schlechter Roman. Aber dank Aibon kein grottiger Totalausfall. Nach Schulnoten wäre das eine glatte 5. Im Gegensatz zum Vorgängerroman habe ich mich hier schon geärgert, eine Stunde Lebenszeit verloren zu haben.

erstellt am 21.11.17 19:07
Handlung : John erhält einen Hilferuf von Carlotta. Zunächst hatte das Vogelmädchen eine gewissen Luisa Miller , vor dem Angriff einer Vampirin gerettet , die sich Vampirfee nennt und eine grünliche Haut hatte. Danach war plötzlich Justine Cavallo aufgetaucht , die nach dem Aufenthaltsort der Vampirfee fragte und sie bedrohte. Als John am anderen Morgen im Haus der Tierärztin Maxine Wells eintrifft , ist Justine fort und hat Luisa , als Geisel mitgenommen. Auch John und Carlotta beschließen, sich auf die Suche , nach der sogenannten Vampirfee zu machen , die sich Diana nennt und als Märchenerzählerin , mit einem Wohnmobil , durch das Land fährt. Tatsächlich spüren sie die Gesuchte in einem Park auf , wo sie eine Auseinandersetzung mit Justine beobachten. Justine will, das ihr Diana den Weg nach Aibon weist, da diese von dort stammt. Kann das gutgehen? Und wo steckt die gesuchte Luisa ?

Meinung : Ein weiterer Roman von Jason Dark , der insgesamt schwächer als der Vorgänger ist. Zunächst beginnt es noch recht gut mit der Vampirfee , bevor es dann aber ein typischer Carlottaroman wurde , indem das Vogelmädchen ziemlich nervig durch die Gegend flattert. Auch das Wesen der Vampirfee , ändert sich plötzlich und unerwartet. Am Anfang greift sie noch das Mädchen Luisa an. Im letzten Romandrittel wird dann behauptet , das sie Menschen eigentlich nicht angreift und deren Blut , nur im Notfall trinken würde. Das paßt überhaupt nicht zusammen. Auch hat der Roman sehr viele Druck - und Rechtschreibfehler , ist also sehr unsauber geschrieben worden. Aus den Trooping Fairies macht Jason fälschlicherweise die Fairie Troopers. Positiv anzumerken sind die Erinnerungen an Band 1460, indem Justine schon einmal nach Aibon kam. Außerdem erinnert sich John an den Fall um " Aibons Höllensee ". Hier hatte Jason Dark , zum ersten Mal einen Roman erwähnt , der nicht von ihm geschrieben wurde. Das war gut , bitte weiter so. Für diesen Roman selber , kann ich aber nur noch eine schwache Note 4 = Ausreichend ( 2 von 5 Kreuze ) geben.

erstellt am 22.11.17 15:22
Gut gefallen hätte mir , das Justine , Johns vorgetragenes Schreckensszenario umgesettzt hätte und Carlotta lächelnd die Flügel herausgerissen hätte.

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