Suche
Beitrag User
 
 
Thema: 1974 - Ich. Myxin
| |

Antworten zu diesem Thema: 33

 
Weiter
1 2 3 4


erstellt am 04.06.16 19:32
Dafür muss man einen von euch köpfen!

Ich mag zwar das Gleichgewicht, aber es schreibt keine Romane. Dafür schreibt Rückert gute Romane. Also wird das Gleichgewicht geköpft.

Oder willst du lieber von Zombieratten gevierteilt und danach von Werkängurus gefressen werden? Hast die freie Auswahl :)

erstellt am 06.06.16 19:22
Hi New Orgow, du erlaubst doch sicherlich, dass ich für meine Meinung mich ein wenig an deinem Post entlanhangele.... Dankeschön
New Orgow schrieb:
Endlich mal wieder ein Roman mit meinen Lieblingsthema Atlantis und dann auch noch mit einer Story die einiges erklärt, was bisher im Dunklen lag. Da schlägt das Sinclairherz höher. Für mich bietet der Roman alles was zu einem Sinclairroman dazu gehört. Sinnvoll eingesetzte Charaktere, eine gut durchdachte Story und Erklärungen zu bisher offenen Punkten.

GENAU! Atlantis ist zwar jetzt nicht unbedingt mein Lieblingsthema, aber ansonsten kann ich diesen Post genauso unterschreiben! Für jeden, der irgendwie JS Fan ist und noch überlegt: LESEN!!!! Endlich hatte ich mal wieder das Gefühl einen wichtigen Roman zu lesen, ohne den ich echt was verpasst hätte.


Es gibt natürlich auch Dinge die mir persönlich nicht ganz so gut gefallen haben. Die Nummer mit Nalzamur ist mir etwas zu abgedreht.

Ja, auch ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, wie jemand IN einem Drachen wohnt. TS hat ja gut beschrieben, wie man sich das so vorzustellen hat. Gemütlich fand ich die Erläuterung jetzt nicht Dass man da genug Platz hat ist eben ..."magic"!
Aber genau das hat TS ja schon öfter gemacht, dass mir manche Sachen immer eine Spur zu abgedreht waren. Das macht ihn anscheinend aus und inzwischen gehe ich an die Romane ran und frage mich, was da diesmal kommt! Hat so eine Art Ü-Ei-Spannung, wenn man neugierig am Ei schüttelt...

Inhaltlich kann ich noch hinzufügen, dass ich die Idee Myxins Erinnerung aus Johns Sicht zu erzählen super fand. Mag sein, dass unsere Experten jetzt noch 29 Romane finden, in denen das auch so war. Für mich war das hier eine Abwechslung zu den üblichen Monologen, in denen solche Geschichten sonst rüber gebracht werden.
Auch den Zeiten-Wechsel zwischen hier und damals fand ich immer gut gelungen.

Zudem hatte ich am Anfang auch etwas Probleme beim Lesen mancher Sätze, insbesondere dann wenn in einen Satz erklärende Einschübe waren. Das stört dann doch etwas den Lesefluss. Aber dass sind nur meine persönlichen Eindrücke, die ich bei der Bewertung des Roman nicht mit einfließen lasse. Hier steht die Story im Vordergrund und da passt alles.

Nö, der Satzbau hat mich jetzt nicht gestört. Mir ist etwas anderes am Stil aufgefallen. Und zwar wendet er zweimal innerhalb kurzer Zeit eine indirekt Beschreibung an: "wenn jemand da gewesen wäre, hätte er gesehen wie... War aber niemand da" ICh glaube beim Schwarzen Tod und bei Myxin. Ich jammere jetzt echt auf hohem Niveau, aber wenn man TOP-Leistung abliefern will, muss man als Autor auch in der Lage sein, in einem Roman keine Beschreibunsstilarten doppelt zu verwenden. Wird also wohl nix mit dem Nobel-Preis Zumindest für diesen Roman, es folgen ja hoffentlich noch ein paar Aber denk dran, TS,: Die Beschreibung des eigenen Spiegelbilds ist auch schon soooooo ausgelutscht, bitte für die nächsten 2000 Romane nicht mehr!!!

Trotz der Kritik, die ja eingentlich nicht wirklich Kritk ist, gibt es von mir auch 4,9 von 5 ...überleg... Drachen-Wohnmobile

erstellt am 09.06.16 23:10
Staehlerner schrieb:
Sohn der Finsternis schrieb:
OK, dass mit dem vierten Riemen ging kräftig ins Höschen ...


Was soll denn daran ins Höschen gegangen sein? Die Dämonenpeitsche hatte URSPRÜNGLICH - und das wurde erst in diesem Roman offenbart - VIER Riemen. Die Schwarze Vampirin stahl, während Myxin "schlief", im Auftrag des Schwarzen Tods bzw. Phorkys' einen - und da waren es nur noch drei, wie wir und unsere Helden es seit Band 42 kennen. Dass es früher mal anders war, hat Myxin nie erwähnt - warum auch? Er hat ja nie viel von früher erzählt - bis jetzt.


Vielleicht meinte er damit nicht, dass es unlogisch oder unglaubhaft war, sondern, dass es vielleicht nicht jedermanns Sache ist, wenn so 40 Jahre nach Einführung der Waffe auf einmal von nem weiteren Riemen die Rede ist. Finde ich dann allerdings auch nicht so nötig das ganze. Gute Idee zwar, aber das kann man sich doch neu mit neuen Waffen auch aufbauen, finde ich. So alte Geschichten "neu zu interpretieren" ( wie es beispielsweise Florian gerne tut ) finde ich auch nicht so toll.

erstellt am 15.12.17 17:27
Handlung : Als John vom Yard, nichtsahnend nach Hause kommt , warnt ihn ein Obdachloser , vor einem Monster im Kellerbereich. John findet im Heizungskeller einige Frauenleichen und dazu seinen Hausmeister , der nun auch ihn bedroht. John wird unerwartet von Kara gerettet und zu den Flaming Stones gebracht , während Suko , den Fall des Hausmeisters übernimmt. Bei den Flaming Stones erwartet Myxin , den Geisterjäger und präsentiert ihm den Kopf des ermordeten Dämons Uzokrah. Durch eine Beschwörung Myxins , erkennnen beide, das der Mörder niemand anderes als der Täufer , in Gesellschaft des Monstermachers , war. Myxin kennt den Monstermacher aus Atlantis und nennt John seinen Namen - Phorkys. Danach erlebt John , durch eine Geistverschmelzung mit Myxin , noch einmal die Ereignisse nach , die im alten Atlantis , Myxin und Phorkys zusammenführten.

Meinung : Ein richtig guter Sinclairroman von Timothy Stahl. Einfach genial und von Anfang bis Ende spannend , wie Timothy das alte Atlantis wieder aufleben läßt und alte bekannte Ereignisse mit den Aktuellen verknüpft und erweitert.Dabei erweist er sich als hervorragender Kenner der Serie. Der Stammleser erinnert sich gern , an die Ereignisse um das Dämonenauge und Macha Rothaar. Sehr gut das die entsprechenden Fußnoten nicht fehlten. Nun ist also auch bekannt , das die Dämonenpeitsche einst vier Riemen hatte , bevor Myxin von Beela , der früheren Anführerin der schwarzen Vampire verraten wurde. Die entsprechenden Gefühle , wurden Klasse beschrieben. Danach dürfte dann , der hier auch erwähnte Goran , die Führung der schwarzen Vampire übernommen haben. Auch der Schwarze Tod , wurde nicht vergessen.Seine Szenen wurden ebenfalls Klasse beschrieben und dabei wurde auch an seine Geburtsstätte den Höllensumpf gedacht. Der Täufer selbst, bleibt weiterhin der große Unbekannte , aber John kennt nun die Bedrohung durch die Dunklen Eminenzen , zu denen auch Phorkys gehört.
Insgesamt ein wahres Lesevergnügen , das die neue Handlung weiter erzählt und dabei auch die alten Zeiten , wieder aufleben läßt. Daher gibt es von mir die Note 1 = Sehr Gut ( 5 von 5 Kreuze )

Weiter
1 2 3 4

Top

Sie interessieren sich für unsere aktuellen Meldungen? Hier finden Sie die neuesten Informationen rund um unsere Verlagsprodukte.
mehr ...
 
Hier finden Sie wichtige Informationen und Hinweise zur Registrierung und der Struktur des Bastei Forums.
mehr...
Content Management by InterRed