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Thema: Leserbriefe an die Coautoren
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erstellt am 11.09.16 15:23
Und hier bitte WIRKLICH nur Leserbriefe rein, keine überflüssige Diskussion darüber. Ja, einige Coautoren hatten angeregt (nicht gefordert!), dass sie gern auf die richtigen Namen der Leser antworten würden, wie das früher bei Briefen (also jenen aus Papier) gang und gäbe war, bevor die Anonymisierung durch das Internet um sich griff, unter deren Deckmantel auch üble Beschimpfungen und Unwahrheiten verbreitet werden. (Ich sage NICHT, dass das in diesem Forum der Fall ist!) Danke also an alle, die ihren echten Namen dazuschreiben. Ob es eine kommunikative und informative LKS, auf der die angesprochenen Autoren auch selbst antworten, auf Dauer geben kann, hängt von eurer Mitarbeit ab.

erstellt am 12.09.16 07:52
Lieber Michael Breuer, lieber Ian Rolf Hill,
ich habe gerade JS 1992 vor mir, den ihr gemeinsam verfasst habt. Bisher wusste ich, dass Euch neben der Kahlheit der Schädel und der Kinnbärte vor allem verbindet, dass ihr beide aus dem Fandom in die Autorenliga aufgestiegen seid.
(Wobei ich selbst mit Michael neben seiner großartigen Schreibe und den PZ-Romanen vor allem verbinde, dass er mich mit der JS 1851 wieder zurück zu Sinclair gebracht und zudem die Giesa-Homepage gerettet hat, während ich mit Ian nach unzähligen interessanten Rezensionen in verschiedenen Foren vor allem das Thema Werwölfe verbinde, die bei den klassischen Horrorfiguren meine Bevorzugten sind.)

Nun gibt es ja einige Beispiele von Autorenpaarungen, unsere Krimilegenden Boileau-Narcejac, das schwedische Ehepaar Sjöwall-Wahlöö oder in Sachen Pulp die (speziell in Frankreich noch immer sehr populäre) Destroyer-Serie (um Remo Williams) von Sapir und Murphy. Letztere haben, wenn ich es richtig erinnere, (bevor sie sich verkrachten) sich mal Kapitel für Kapitel abgewechselt, mal es auch so gehandhabt, dass der eine die erste Hälfte, der andere das Finale geschrieben hat.

Mögt ihr verraten, wie konkret Eure Zusammenarbeit abgelaufen ist, auch wie es dazu gekommen ist? Ich gehöre nicht zu denen, die sich anmaßen oder wirklich in der Lage sind, sofort zu erkennen, was von wem geschrieben wurde. Wäre schön, wenn Ihr uns Einblick geben könntet, sozusagen als kleinen Werkstattbericht, wie dieser Roman konkret und im Einzelnen zustande gekommen ist!

Vielen Dank im Voraus, falls Ihr die Zeit dafür finden würdet (und Danke schon mal für Eure Aufmerksamkeit)
Schöne Grüße aus dem Norden sendet Corto Feldese

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 07:52 Uhr bearbeitet)

erstellt am 12.09.16 09:00
Oh, ich erröte! Den Teil mit dem kahlen Schädel überhöre ich angesichts meines wallenden Haupthaars aber geflissentlich

Ein kleiner Werkstattbericht lässt sich sicher nachreichen!

erstellt am 12.09.16 20:30
Liebe neue Autoren,

ich freue mich, dass ihr jetzt auch eine eigene Leserseite habt. Ich hoffe, ihr bekommt viele Zuschriften.
Dank euch macht mir die Sinclair-Serie wieder richtig Spaß.
Besonders gut gefallen mir die Romane von Michael Breuer, Timothy Stahl und Daniel Stulgies (ein Zweiteiler von ihm wäre schön); aber auch von Alfred Bekker oder Eric Wolfe würde ich gerne mal wieder etwas lesen.

Beste Grüße

Martin Schmidt

erstellt am 13.09.16 15:54
Liebe neue Sinclair Autoren ,
ich werde erst in Kürze richtig in Eure Romane einsteigen , da ich in der Chronologie etwas zurückhänge. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich lediglich Michael Breuers Debüt mit Band 1851 gelesen. Dieses war solide mit der Möglichkeit aber noch manches zu verbessern , besonders was die Wortwiederholung " der Chinese " betrifft. Ich weiß aber auch schon an Hand der Titel , das Timothy Stahl einen meiner größten Wünsche bereits erfüllt hat ,indem er auch auf Mandra Korab zurückgriff. Ich hoffe das das keine Eintagsfliege war und noch oft geschehen wird. Mein zweites großes Anliegen wird besonders Ian Rolf Hill , aus seiner Zeit als Forist im Bastei - Forum kennen. Es gibt in der Serie doch so manche Baustelle die Jason Dark hinterlassen und trotz mehrmaliger Aufforderung bislang nicht geschlossen hat. Da wäre die offenen Storys um Frank N. Stone , den roten Vampir oder den Showman. Könntet Ihr Euch nicht in Absprache darum kümmern und diese Handlungen fortschreiben oder beenden ? Das wäre auf alle Fälle klasse.
Für heute viele Grüße aus Gelsenkirchen sendet Klaus Möllers

erstellt am 21.09.16 00:09
erstellt am 09.09.16 03:20

Liebe Sinclair-Autoren,

ich freue mich sehr darüber, für eure neue Leserseite hiermit etwas beisteuern zu können.
Vor allem bin ich begeistert, dass ich künftig auf diesem Wege mit euch in Kontakt treten kann.. Eine Frage, die mich schon lange brennend interessiert: Wer ist denn nun fest im Autorenteam? Und werden noch weitere Autoren hinzustoßen? Vor allem bin ich aber gespannt, wer die neue Leserseite schreiben wird. Vielleicht Mike?
Von den Autoren konnte mich vor allem Michael Breuer bisher als Sinclair-Autor überzeugen. Großes Lob an ihn!
Ich fände es toll, wenn sich die Autoren dem Thema Psychonauten und deren Verbindung zu Außerirdischen widmen könnten. Die Psychonauten gehören zu meinen Lieblingsfiguren. Mal wieder eine schöne Zeitreisestory wäre auch nicht schlecht. Nicht so gut finde ich es, wenn uralte Themen aufgewärmt oder gar neu "interpretiert" werden, wie z. B. bei den Werwolfgeschichten. Eine alte Figur von früher zu integrieren ist gut, aber es sollte nicht überhand nehmen und nicht zu verschachtelt sein. Warum alte Handlungsstränge wieder aufgreifen, wenn ihr doch selbst so viele tolle neue Ideen habt...Ich freue mich auf eure Antwort und weitere tolle Sinclairs von euch!

Beste Grüße von einem John Sinclair-Altfan ( lese die Serie mit Pausen seit über 20 Jahren ) -

Manuel Damrau

erstellt am 22.09.16 22:24
Liebe Sinclair Autoren!

Es war schon Jahrzehnte her, dass ich überhaupt einen John Sinclair gelesen hatte. Doch dann kamen eure Romane. Einen wirklichen Ausfall kann ich bisher nicht feststellen. Mir haben alle, die ich bisher gelesen habe, relativ gut gefallen. Dass es immer mal einen Ausrutscher nach unten oder oben gibt ist normal. Aber im Durchschnitt haben mir die Romane gefallen.
Nur hoffe ich, dass Myxin etwas stärker dargestellt wird. Bisher ist er bei euch weit unter Wert geschlagen worden. Man bedenke: Myxin war als Dämon fast so stark wie der Schwarze Tod. Dass er nach seiner Wandlung schwächer war, konnte ich nachvollziehen. Aber dass er jetzt immer noch als Opfer herhalten muss, wie im Roman "Im Reich des Spukds" finde ich ehrlich gesagt, ziemlich daneben. Wenn er wirklich hypnotisiert worden ist, was ich ja noch akzeptiert habe, hätte er sich mit seiner Macht eigenständig davon befreien müssen. So hat der ganze Roman, obwohl er sonst sehr gut war, für mich einen schalen Beigeschmack gehabt, den ich nicht los geworden bin.
Als Opfer und Transportunternehmen wurde er oft genug gezeigt. Und ich hoffe, dass man ihn bald aktiver erleben kann.

Sonst aber kann ich nur sagen: "Weiter so!"

Mit freundlichen Grüßen Pia Heintz.

erstellt am 17.10.16 12:45
Moin Michael Breuer ,
ich habe schon deine PZ - Romane immer gerne gelesen und war deswegen auch erfreut darüber , das du auch zum JS - Autorenteam gestoßen bist. Ich habe es begrüßt , das neue Autoren zur Serie gestoßen sind und sehe es auch als Chance für frische Ideen. Dieser Erwartung wurde bislang auch nicht enttäuscht. Ich habe gerade deine Romane 1874 / 1875 gelesen und nehme diese auch zum Anlass , dieses Briefes. Gut gefallen haben mir Kommissar Vukovic , die kleine Schwärmerei zwischen Simeona und Bill und auch das mit Sarket bereits ein Gegner auftauchte , den John nicht direkt stellen konnte. Vukovic könnte mit weiteren Auftritten vielleicht den Platz von Merek einnehmen. Nicht gefallen hat mir die falsche Handlungszeit dieser Romane. Band 1873 spielt im Frühling , diese dann im Herbst. Ich finde es dringend nötig , das die Handlungszeit , mit der, der aktuellen Darkromane abgestimmt wird. Es wird ein riesiges Chaos in der Serie, wenn jeder Autor , seine Handlungszeit beliebig wählt.Bei PZ funtioniert das ja auch. Auch ein Ärgernis ist für mich im Zusammenhang mit Suko , der Begriff " der Chinese ". Bei Bill schreibst du auch nicht der " Engländer ". Bitte unterlasse das doch und schreibe stattdessen einfach Suko oder der Inspektor.
Außerdem hatte ich den Eindruck , aller Anfang ist schwer , das du mit den Waffen des Sinclairteams noch nicht allzu vertraut bist. Bei Suko erwähntest du zwar den Stab des Buddha , aber was ist mit der Dämonenpeitsche ( wird kampfbereit in dem man einmal eine kreisrunde Bewegung ausführt ) ? Was Johns Kreuz betrifft : es hat keinen Schnellverschluss , wie Zamorras Amulett. John nimmt die Kette vom Hals. Und sodann ist es sehr wohl eine Waffe gegen Geister ( Band 1874 ). Kennst du die Aktivierungsmöglichkeiten ? Zum einen die Kreuzformel " Terra pestem teneto , salu hic maneto ". John kann aber auch die Namen der Erzengel rufen , dann greifen diese verstärkt ein. ( Strahlen aus deren
Buchstaben ). Bei fremden Magien z.B. Ägypten helfen eingravierte Symbole wie das Ankh oder das allsehende Auge. Auffällig waren auch besonders in Band 1874 , die hohe Zahl an Druck und Rechtschreibefehlern. Mal fehlten Wörter , dann waren es wieder zuviel , oder auch falsche Verbformen. Wie kommt das ? Müßte vielleicht das Lektorat etwas besser drüber wachen. Ich hoffe noch weitere tolle Romane von dir lesen zu können. Mit freundlichen Grüßen
Klaus Möllers

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 12:51 Uhr bearbeitet)

erstellt am 30.10.16 18:35
Moin Uwe Voehl ,
gerade habe ich Deinen Premiereroman " Die Pestgasse " gelesen. Er hat mir insgesamt gut gefallen , mit dem Schauplatz Hamburg und der gut recherchierten Pestgeschichte. Unstimmigkeiten zu den Darkromanen gab es zumindest in kleinerer Form. Die Austreibung des Dämons aus Frau Scheven , gab es mit Sprüchen , die für Sinclair ziemlich fremd wirkten. Gut fande ich die Neuerung das Suko das Internet , als Ermittlungshilfe benutze. Ist auf alle Fälle zeitgemäß.
Aber das der überzeugte Teetrinker plötzllich Kaffe kocht , hat mich schmunzeln lassen.Auffällig waren leider auch , genauso wie bei Michael Breuer , zahlreiche Druck - und Rechtschreibefehler. Auch hier fehlten teilweise Wörter , oder es waren auch schon mal zu viele. Auf Seite 6 müßte Jahr stehen , im Text steht aber Haar. Das beeinträchtigt deinen ansonsten guten Schreibstil doch ein wenig. Da alle Mitglieder des Sinclairteams über 50 sind , finde ich den Ausdruck " junger " Mann oder Frau nicht unbedingt passend. Hatte Michael Breuer aber genauso gemacht. Zum Schluß an dich auch der Appell die Handlungszeit an die, der Darkromane anzupassen. Wenn Band 1877 im Mai spielt und Band 1878 im Oktober , hat man als Leser den Eindruck zwei verschiedene Serien zu lesen.
Viele Grüße sendet Klaus Möllers

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 18:36 Uhr bearbeitet)

erstellt am 01.11.16 15:08
An die neue Autoren und Alfred Bekker ,
ich habe den Premierenroman von Alfred zum Anlaß für eine kurze Erstbilanz genommen , nachdem ich die Romane dreier neuer Autoren gelesen habe. Im Erstroman von Alfred gibt es gleich einen dicken Fehler , mit dem falschen Dienstrang von John. John ist Oberinspektor nicht Inspektor beim Yard , das ist Suko. Was das Kreuz betrifft : es erwärmt sich zwar , aber es vibriert nicht. Ob das nun wirklich einmalig , durch die besondere Magie war , die auch den Rover stoppte. Könnte man noch akzeptieren.Wenn John das Kreuz durch Rufen der Namen der Erzengel aktiviert , schießen Strahlen aus den Endpunkten des Kreuzes , wo die Erzengel duch ihre Anfangsbuchstaben verewigt wurden.
Drängt sich die Frage auf , schreiben die Autoren einfach so drauf los ? Ich finde bevor man einen JS - Roman schreibt sollte man sich zumindest mit dem Status der Hauptpersonen und dem der Waffen vertraut machen. Im Moment droht die Serie zerstückelt zu wirken , da auf die vorausgegangenen Fälle , fast gar nicht mehr eingegangen wird. Ist auch ein Weg um Fehler zu vermeiden , wenn auch kein guter. Bei PZ schreiben auch mehrere Autoren , da gibt es aber derartige Fehler nicht. Auch nicht , das die Romane der Neuautoren abseitig stehen , da sie von der Handlungszeit her , nicht mit den Darkromanen synchron sind . Hier Frühjahr ( Mai ) dort Herbst ( Oktober / November ) . Wenn die technischen Neuerungen nicht wären , die eindeutig auf die heutige Zeit hinweisen , würde ich sogar sagen , das die Romane der Neuautoren besser zu den Frühromanen ( Gespensterkrimi ) der Serie , passen würden , als zu den Aktuellen.

Viele Grüße aus Gelsenkirchen
Klaus Möllers

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