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Thema: Leserbriefe an die Coautoren
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Antworten zu diesem Thema: 34

 


erstellt am 10.11.16 14:34
An Eric Wolfe ( Oliver Fröhlich ) ,

wir hatten uns ja auf der Sinclair Convention getroffen , bevor ich Deinen ersten Sinclairroman gelesen hatte. Ich muß sagen , ich wurde keineswegs enttäuscht. Der Roman war hervorragend , spannend und fehlerfrei , sogar bis dato der beste Roman der neuen Autoren. Es fehlte an nichts. John und Suko hatten ein gehöriges Rätsel zu knacken , bevor sie der tragischen Lösung , auf die Spur kamen. Die Ermittlungen zogen sich realistisch über mehrere Tage. Die Polizeiarbeit war insgesamt gut beschrieben. Auch Rückblenden auf vergangene Fälle oder Personen fehlten nicht und zeigten , das Du die Serie , wohl recht gut kennst. Was auch für die Nutzung der Hauptwaffen zutraf. Ich habe bereits Deine Romane für PZ immer sehr gemocht und sehr gerne gelesen. Daher habe ich Deinen Ausstieg aus diesem Autorenteam sehr bedauert. Anspielungen im Zusammenhang mit Dylan Mc Mour bewiesen aber schon damals , das Du die Sinlairserie kennst. Ich hoffe nun das Du noch viele Romane für " John Sinclair " schreiben wirst.
Viele Grüße aus Gelsenkirchen
sendet Klaus Möllers

erstellt am 10.11.16 14:40
Sinclair schrieb:
An Eric Wolfe ( Oliver Fröhlich ) ,

Ich hoffe nun das Du noch viele Romane für " John Sinclair " schreiben wirst.



Hoffe ich auch. Wann kommt denn wieder mal einer?

erstellt am 15.11.16 04:07

Briefe aus der Gruft!

Endlich gibt es die Leserbriefe auch in den E-Books!

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 04:10 Uhr bearbeitet)

erstellt am 20.11.16 08:36
Lieber Michael Breuer,

da Du ja auch für "Professor Zamorra" schreibst und ich vor kurzem Deine beiden jüngsten, gelungenen Beiträge zu den Abenteuern des Meisters des Übersinnlichen gelesen (PZ 1095, 1108) hab, die aber durchaus auch zu veritablen JOHN-SINCLAIR--Romanen hätten werden können (schon da sie jeweils mit Krimielementen und Polizeieinsatz ausgestattet waren), meine Frage an Dich:

Wie entscheidest Du, ob ein Plot, der sich in Deinem Geist ausbreitet, zu einem Sinclair oder einem Zamorra werden soll? Welches sind dafür Kriterien?

Oder ist es schlichtweg der Auftragslage geschuldet, ein Zamorra ist unterzubringen also wird es ein Zamorra, oder respektive umgekehrt ein Sinclair?

Oder sieht das Autorendasein ganz anders aus: Da breitet sich im Vorwege kein "Plot im Geist aus", sondern der geplagte Schreiber sitzt am Schreibtisch, weiß, er muss/darf einen Sinclair abliefern, zermartert sich das Hirn - und dann fließt (serienkonform) langsam ein Plot in seinen Geist...

Dieser weitere kleine Einblick in Deine "Werkstatt" würde mich freuen!

In der Hoffnung auf Antwort - und viele weitere Romane von Dir in beiden Serien (wobei ich im Moment sogar Deine Sinclair bevorzuge, die ja, wie schon mal geschrieben, mich zurück zu dem Dämonenjäger gebracht haben)!

Mit schönen Grüßen aus dem Norden
Corto Feldese

erstellt am 24.11.16 15:25
Hallo Alfred Bekker ,
ich habe nun Deinen zweiten Roman ( Band 1883 ) gelesen , der mir vom Thema Römer / Pikten gut gefallen hat. War auf jeden Fall eine Abwechslung. Das Kreuz vibrierte wieder ,was nicht ganz richtig ist und wurde nur durch das Anrufen der Erzengel aktiviert. Warum nicht durch die mächtigere bekannte Formel ? Aus unserem kurzen Gespräch bei der Con weiß ich , das es eigentlich in Großbritannien keinen Oberinspektor gibt. Aus Gründen der Serienhistorie und zur Unterscheidung von Suko , fände ich es aber besser , wenn John in künftigen Romanen , wieder Oberinspektor sein darf. Auch fiel mir auf ,das Suko die Dämonenpeitsche nicht einsetzte. Ist Dir diese Waffe und ihre Funktion nicht bekannt ?
Insgesamt war es aber ein unterhaltsamer , spannender und abwechslungsreicher Roman , mit einer nicht so einfachen Lösung.
Viele Grüße aus Gelsenkirchen
sendet Klaus Möllers

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 15:26 Uhr bearbeitet)

erstellt am 04.12.16 11:16
An die neuen Autoren ,
Habe jetzt die Bände 1886 und 1887 gelesen. Zum ersten muß ich sagen. Ein spannender Roman von Michael Breuer , dem auch die Beschreibung Sukos immer besser gelingt. Alles andere war ja schon gut. Bei beiden Romanen hat mir gefallen das der Drahtzieher im Hintergrund nicht sofort präsentiert wurde , sondern erst später enttarnt wurde. Was besonders im Roman von Christian Schwarz gut hinausgezögert wurde. In Band 1887 wurde nach langer Zeit , der Einsatzkoffer erwähnt , der bei Jason Dark , irgendwann einfach aus der Serie genommen wurde , obwohl es noch Waffen aus ihm geben müßte , wie z. B. die Eichenbolzen verschiessende Druckluftpistole.Aber Silberkugeln tun es ja auch. Wie schon Logan Dee auf der Con sagte , ich finde es immer spannend , wenn etwas nicht wie gewohnt funktioniert. So auch besonders in diesem Roman , indem John improvisieren mußte , weil ihm die Waffen gestohlen wurden. Die Erwähnung des silbernen Bumerangs , brachte mich auf eine Idee.Jason Dark schrieb irgendwann einmal , das dieser John abhanden gekommen wäre. Niemand weiß aber wann und wo. Vielleicht könnte John einen Traum erleben , der ihn noch einmal erleben läßt , in welchem Kampf das passierte und er könnte per Zeitreise zurückreisen , um ihn zu holen. Der Grund könnte sein, das ein mächtiger Dämon , nur mit dieser Waffe besiegt werden könnte.
Für heute viele Grüße aus Gelsenkirchen
sendet Klaus Möllers

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 11:17 Uhr bearbeitet)

erstellt am 04.12.16 19:42
Das mit dem Bumerang ... hm, lies einfach mal weiter

Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
Band 1989 gibt eine Antwort auf die Frage, wo der Bumerang ist


(Sorry für OT)

erstellt am 27.12.16 12:14
An Eric Wolfe ,

Ich habe mich über die Aufnahme meines Leserbriefes auf die letzte Leserseite und Deine ausführliche Antwort sehr gefreut. Was die Frage nach roten Fäden und Mehrteilern betrifft , muß ich sagen , das es mir genauso geht wie Dir. Die Mehrteiler und auch Fortsetzungen zu wiederkehrenden Charakteren waren früher auch für mich stets Highlights. Ich habe mich auf Trilogien immer besonders gefreut , aber auch über Zweiteiler. Auch die Vier - und Fünfteiler in der Serie waren großartig. Wenn es das Thema hergibt , würde es mich sehr freuen , wenn Ihr Euch künftig , auch an solche Mehrteiler heranwagt. Besonders ,wenn Chraktere nicht vergessen werden , die schon lange nicht mehr dabei waren , oder deren Geschichte nicht weitererzählt oder abgeschlossen wurde. Auf der einen Seite würde ich wieder regelmäßige Auftritte von Mandra Korab begrüßen , der Dir auch ein Begriff sein sollte. Und ja , auch wenn ich mich wiederhole , hätte ich auch gerne , das die Geschichten um Frank N. Stone , den Showman oder den Roten Vampir , weitererzählt oder beendet werden würden.
Für heute wünsche ich Dir alles Gute und sende herzliche Grüße aus Gelsenkirchen ,

Klaus Möllers

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 12:16 Uhr bearbeitet)

erstellt am 28.12.16 00:21
Lieber Daniel Stulgies,

ich hätte gerne einen Zweiteiler von dir.

Anfortas (Martin Schmidt)

P.S.: Es darf auch ein Dreiteiler werden.

erstellt am 28.12.16 10:28
Lieber Eric Wolfe,

da Du im aktuellen Sinclair auf der LK-Seite direkt danach fragst, was wir von einer "eng verwobenen Serie mit vielen fortschreitenden Handlungssträngen und Mehrteilern" halten, möchte ich Dir auch hier meine Meinung dazu posten:

Ich bin ja (bei John Sinclair!) erklärter Anhänger von Einzelabenteuern. In diesen kann sich aber natürlich gern mal, wie Du es erwähnst (und wie es früher ja tatsächlich auch eher der Fall war, als dass wirklich viele große Handlungsstränge, die den Namen verdienent, bestanden), auf vergangene Fälle bezogen werden!
Und diese (Einzelabenteuer) können sich gern auch mal über Mehrteiler erstrecken (wobei mir allerdings drei/vier Teile reichen!), sofern die Hefte dieses Mehrteilers dann direkt hintereinander erscheinen!

Was ich mir bei John Sinclair auf keinen Fall wünsche, ist eine Verzahnung oder gar eine fortlaufende Handlung wie bei Maddrax (wo man ja gerade überlegt, ob man die frühen Hefte als e-book nach"drucken" kann, denn wenn selbst wenige Autoren dem nicht zustimmen, würde das Projekt wegen der dann unterbrochenen, fortlaufenden Handlung scheitern...)
Eine so fortlaufende, verzahnte, verwobene Struktur, bei dem jedes Heft auf das vorherige aufbaut, möchte ich bei Sinclair auf keinen Fall, wie ich auch zu viele Soap-Elemente und -Strukturen nicht schätzen würde.

John-Sinclair-Romane sollten einzelne Gruselromane (natürlich einer gut durchkonzeptionierten SERIE) bleiben - und NICHT ZU EINEM unendlich langen Roman in vielen Kapiteln werden.

Schöne Grüße aus dem Norden
Corto Feldese


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