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Thema: Leserbriefe an die Coautoren
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Antworten zu diesem Thema: 34

 


erstellt am 28.12.16 12:17
An Michael Breuer ,

wir hatten uns ja auch auf der Sinclair - Con kennengelernt und toll unterhalten. Mittlerweile habe ich nach diesem Stichtag mit Band 1886 und 1894 zwei weitere tolle Romane von Dir gelesen , die mir gut gefallen haben. Ich finde das du dich immer besser ins Sinclair - Universum einarbeitest. Markante Anfangsfehler wurden mittlerweile abgestellt und verbessert. Außerdem hast Du das Sinclair - Universum nach Sarket nun mit weiteren interessanten Personen bereichert. Zum einen die Werwolfjägerin Aleks mit der markanten Silberkralle , die nun ausgerecht mit Dara Kostic , auch noch eine Werwolffreundin an die Seite bekommen hat. Es war spannend , das du offen gelassen hast , ob auch weitere Mitglieder der Kostic Familie überlebt haben.Jedenfalls ist hier Potential geschaffen worden , für weitere interessante Fortsetzungen , die das Sinclairfieber wieder angefacht haben.
Für heute Viele Grüße und alles Gute für das neue Jahr 2017
sendet Dir ,
Klaus Möllers aus Gelsenkirchen.

erstellt am 01.01.17 18:13
Hi! Ich habe eine Kurzgeschichte geschrieben. 2798 Wörter. Kann ich die hier für die Leserseite anbieten? Interesse? Soll ich die per Post senden?

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 18:14 Uhr bearbeitet)

erstellt am 02.01.17 22:30
Florian schrieb:
leni schrieb:
Anfortas schrieb:
leni schrieb:
@ Flo, Myxin, Antfortas
Danke für die "coolen" Vorschusslorbeeren. Ich wäre auch sehr auf Eure Meinung gespannt. Sehr, sehr, sehr!!! Vielleicht kann ich die ja Euch auch irgendwie anders zukommen lassen, wenn es mit JS nicht klappt.


Wenn du dich traust, kannst du uns die Story ja zukommen lassen. Bedenke aber, dass wir harte Kritiker sind, da darf man nicht zimperlich sein! Wir haben schon ganz andere heulend in die Arme ihrer Mütter getrieben...

Mal ganz ehrlich: mit trauen hat das nichts zu tun. Ich kenne ja euch ein wenig von euren Rezis hier und wenn die Mehrheit hier sagt, dass ich null Talent habe und bitte nie mehr was schreiben sollte, dann ist da vielleicht was dran. Im Übrigen kritisiere ich ja auch immer die Romane. Auch die, die ein insgesamt gutes Urteil bekommen haben. Da muss ich auch einstecken können. Nur mit dem Unterschied, dass wir uns wohl alle einig sind, dass man EW (aktuelles Beispiel) insgesamt gut lesen kann. Was bei mir ja wohl (noch) nicht zu trifft. Deswegen bin ich echt auf euer Urteil gespannt.


Wenn du Spaß am Schreiben hast, solltest du dir nicht von anderen reinreden lassen, dass du es nicht kannst. Mit Talent hat das außerdem nur wenig zu tun. Das wird im Allgemeinen ohnehin überschätzt. Das Wichtigste was du zum Schreiben brauchst ist Kreativität und Disziplin. Den Rest kann man lernen.

Danke, du baust mich echt auf. Das bedeutet mir von Dir echt viel. Ich hatte dein Interview gelesen, in dem Du erzählst, dass du mit Kurzgeschichten für die Leserseite angefangen hast. Und da dachte ich, ich probier es auch mal. Also ne Kurzgeschichte. Erst mal

erstellt am 03.01.17 07:59
leni schrieb:
Myxin, du hast ne PN


Bisher ist keine angekommen. Hast du meine noch von vor der Covention? Ich glaube, da hatte ich dir auch Mailadresse geschickt. Die kannst du gerne nutzen.

erstellt am 03.01.17 08:42
@ leni: Du kannst mir gerne auch die andere Geschichte schicken. Zur Not mache ich einen Zweiteiler daraus
Aber in Zukunft solltet ihr auf jeden Fall auf die richtige Länge achten.
Und jetzt würde ich sagen, wir verschieben die Diskussion hierhin:
http://www.bastei.de/forum/thread.html?bwthreadid=4513&P...

erstellt am 06.01.17 20:02
Lieber Daniel Stulgies,

ich hätte gerne einen Zweiteiler von dir.

Anfortas (Martin Schmidt)

P.S.: Es darf auch ein Dreiteiler werden.

erstellt am 14.01.17 13:46
Hallo Daniel Stulgies ,
als wir uns auf der Con trafen , hatte ich ja noch keinen Roman von Dir gelesen. Nun habe ich deine ersten beiden Roman " Der Zorn des Centurio " und " Betörende Bestie " gelesen , die mir beide gut gefallen haben. Beim Centurio stimmte wohl Harrys Berufsbezeichnung nicht so ganz. Er arbeitet zwar für eine Spezialabteilung im BKA ist aber aufgrund seiner Vorgeschichte ( entlassener Polizist aus Ostdeutschland ) kein Beamter. Ansonsten war es schon auffällig , das es in deinen Romanen eine große Anzahl von Toten gibt. Allerdings fande ich es realistisch der Handlung angemessen und nicht unnötig brutal , wie in sogenannten Splatterfilmen. John kann halt nicht immer zur Stelle sein und alle retten und Dämonen schlagen auch schon mal zu , ohne viel zu reden. Ghoulromane habe ich auch schon immer gern gelesen und da muß ich sagen , fantastisch was Dir in Band 1898 alles eingefallen ist. Der Titelfigur war genüge getan , auch wenn sie relativ früh vernichtet wurde , aber die daraus folgenden Überraschungen steigerten die Spannung und machten sehr viel aus dem Roman. Ich bin gespannt ob der unbekannt gebliebene dämonische Auftraggeber , John wieder über den Weg laufen wird. Ich weiß ja, das Du noch zu den jüngeren Autoren zählst. Mir hat aber gut gefallen , das Du die Serienhistorie trotzdem sehr gut kennst. Die zahlreichen Anspielungen auf Fakten aus der früheren Geschichte der Serie haben mir jedenfalls gut gefallen. Genauso ,das du in Band 1898 eine Rückschau auf den vorherigen Roman von Jason Dark eingebaut hast. Da die Handlungszeit auch stimmte wird so der Seriencharakter wieder aufgebaut und bewahrt.
Für heute viele Grüße aus Gelsenkirchen
sendet Klaus Möllers

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 13:48 Uhr bearbeitet)

erstellt am 14.02.17 15:06
Moin Uwe Voehl ( Logan Dee ) ,

auf der Con konnten wir ja nur über Deinen JS - Premierenroman sprechen. Nun habe ich zwei weitere Romane von Dir gelesen. Ich fande es gut , das Du einen Roman über die markanten Externsteine geschrieben hast , der mir auch recht gut gefallen hat. Schade das Harry Stahl am Fall selbst nicht mitwirkte und nur per Telefon kurz dabei war.
Der Roman "Der Teufel von Darkwood " hätte dann dein bislang bester sein können , wenn es nicht ein paar Ungereimtheiten gegeben hätte : Nr. 1 auf Seite 26 / 27. Der Wolfsmensch Lennox wird verhört. Um ihn zum Reden zu bringen , bringt John sein Kreuz näher an ihn heran , worauf dieser in Flammen aufgeht. Trotzdem steht danach im nächsten Satz , das Lennox noch etwas über Darkwood verraten hat. Wann denn ? Das nächste war dann die seltsame kurzzeitige " Wiederbelebung " von Jan Lütz. Dieser war zweimal gestorben. Erst durch die Vampirin , danach durch eine Silberkugel und hatte das Kreuz umhängen. Trotzdem soll er sich noch einmal erhoben haben , um John gegen einen Zombie beizustehen ? Für mich unmöglich. Die dritte Ungereimtheit war dann , das Harrison , der langsam zum Vampir wurde , nach seiner Erlösung zu Staub zerfällt. Er war doch genauso wie Lütz ein frischer Vampir. Und Lütz ist auch nicht zu Staub zerfallen.Ich fände es gut wenn Du mir dazu eine kurze Erklärung geben könntest. Ansonsten hat mir der sehr stilgerechte Roman ( Mischung aus Hammer - Gruselfilm und Edgar Wallacefilm ) aber gut gefallen. Über den markanten Namen Poppy Bride muß ich immer noch lachen. Er bietet Raum für zahlreiche Wortspiele.
Für heute Viele Grüße aus Gelsenkirchen ,
sendet Klaus Möllers

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 15:10 Uhr bearbeitet)

erstellt am 19.03.17 11:40
Hallo Ian Rolf Hill ( Florian ) ,
bei unserem Treffen auf der Con , hatte ich ja noch keinen Roman von Dir gelesen und konnte dann dazu nicht viel sagen. Nun habe ich Band 1914 " Arena der Werwölfe " durch und war begeistert.Die Latte war hochgelegt , da du ja teilweise verschiedene JS - Romane als Leser und Fan heftiger kritisiert hattest , als ich selbst. Deine Schreibweise war flüssig und gut zulesen. Außerdem hattest Du dich bemüht mit dem Werwolfthema sämtliche Neuerungen und auch ältere Tatsachen , sinnvoll und logisch zusammenzusetzen , so das wieder eine Einheit in der Serie entsteht. Klasse war auch, wie du die Kreaturen der Finsternis eingebaut hast.An Jessica Long habe ich mich noch gut erinnert. Und ja , der Roman hatte auch die eine oder andere unerwartete Wendung. Die Spannung wurde so gut gesteigert , das man als Leser sehr gespannt war , wie du dich , da wieder rausschreiben konntest , ohne das es aufgesetzt wirkte.Auch fande ich es gut, das, das letzte Kapitel noch einmal der Aufarbeitung des Falles gewidmet war. So wurde dieser noch gut abgerundet. Das Schreiben von Rezis , habe ich nach Deinem Vorblid , dann auch selbst eingeführt. Ebenfalls lobenswert waren die stets gesetzten hilfreichen Fußnoten. Ich schlage die angegebenen Romane beim Lesen natürlich nicht nach , aber für mich sind Fußnoten deswegen so hilfreich , weil es mir möglich ist , mich dadurch an den entsprechenden Roman zu erinnern. Dein steiler Erfolgsweg vom Leser zum 2. Hauptautor nach Jason Dark , hat jedenfalls beeindruckend begonnen. Meine heißesten Wünsche , was offene Baustellen bei wiederkehrenden Personen betrifft , dürften Dir bekannt sein. Ich hoffe da tut sich noch etwas.Für heute viele Grüße aus Gelsenklirchen und mach weiter so ,
sendet Klaus Möllers

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 11:42 Uhr bearbeitet)

erstellt am 21.03.17 12:35
Sinclair schrieb:
Hallo Ian Rolf Hill ( Florian ) ,
bei unserem Treffen auf der Con , hatte ich ja noch keinen Roman von Dir gelesen und konnte dann dazu nicht viel sagen. Nun habe ich Band 1914 " Arena der Werwölfe " durch und war begeistert.Die Latte war hochgelegt , da du ja teilweise verschiedene JS - Romane als Leser und Fan heftiger kritisiert hattest , als ich selbst. Deine Schreibweise war flüssig und gut zulesen. Außerdem hattest Du dich bemüht mit dem Werwolfthema sämtliche Neuerungen und auch ältere Tatsachen , sinnvoll und logisch zusammenzusetzen , so das wieder eine Einheit in der Serie entsteht. Klasse war auch, wie du die Kreaturen der Finsternis eingebaut hast.An Jessica Long habe ich mich noch gut erinnert. Und ja , der Roman hatte auch die eine oder andere unerwartete Wendung. Die Spannung wurde so gut gesteigert , das man als Leser sehr gespannt war , wie du dich , da wieder rausschreiben konntest , ohne das es aufgesetzt wirkte.Auch fande ich es gut, das, das letzte Kapitel noch einmal der Aufarbeitung des Falles gewidmet war. So wurde dieser noch gut abgerundet. Das Schreiben von Rezis , habe ich nach Deinem Vorblid , dann auch selbst eingeführt. Ebenfalls lobenswert waren die stets gesetzten hilfreichen Fußnoten. Ich schlage die angegebenen Romane beim Lesen natürlich nicht nach , aber für mich sind Fußnoten deswegen so hilfreich , weil es mir möglich ist , mich dadurch an den entsprechenden Roman zu erinnern. Dein steiler Erfolgsweg vom Leser zum 2. Hauptautor nach Jason Dark , hat jedenfalls beeindruckend begonnen. Meine heißesten Wünsche , was offene Baustellen bei wiederkehrenden Personen betrifft , dürften Dir bekannt sein. Ich hoffe da tut sich noch etwas.Für heute viele Grüße aus Gelsenklirchen und mach weiter so ,
sendet Klaus Möllers



Lieber Klaus,

vielen Dank für die tolle Rezension und den netten Brief. Das freut mich natürlich ungemein und ich war schon sehr gespannt darauf, wie der Roman bei dir ankommen würde. Du sprichst mir eigentlich mit allen, was du schreibst aus der Seele. So sollte der Roman beim Leser auch rüberkommen. Es geht ja bei den Fußnoten nicht darum, dass man sich die entsprechenden Romane gleich noch einmal zu Gemüte führen müsste, aber ich persönlich finde es auch immer schön welche zu entdecken, allein weil es die Kontinuität unterstreicht und gerade Neulesern eine Orientierungshilfe bietet. Man stelle sich vor, jemand fängt erst mit Band 1900 zu lesen. Dann hat er einen ganz schönen Stiefel vor sich, den er nachlesen müsste, um alle Zusammenhänge zu verstehen und darunter gibt es ja eben auch zig Einzelabenteuer. Zunächst aber wollen viele ja einfach die aktuelle Handlung verstehen und nachvollziehen können. Dank der Digitalisierung genießen wir mittlerweile den Luxus, dass sämtliche Romane per Mausklick sofort verfügbar sind. Es ist also eine reine Option. Jeder kann, aber keiner Muss die entsprechenden Romane lesen, aber zumindest weiß man dank der Fußnoten, welche es wären.
Was die offenen Baustellen angeht, davon ist keine vergessen. Aber gemach und immer schön der Reihe nach. Außerdem hast du ja noch einiges aufzuholen, möglich, dass sich die eine oder andere Angelegenheit schon erledigt hat, wenn du bei den aktuellen Romanen ankommst. Was den Roten Vampir betrifft: Es wundert mich ehrlich, dass diese Figur eine derartigen Eindruck hinterlassen hat. Er war schließlich nur einmal mit von der Partie. Da gäbe es ja noch zig weitere Figuren, die man reaktivieren könnte. Was fasziniert dich gerade bei ihm so sehr?

Viele Grüße
Ian Rolf Hill

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 12:37 Uhr bearbeitet)


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