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Thema: Jerry Cotton aktuell
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Antworten zu diesem Thema: 71

 
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erstellt am 12.10.16 20:35
Ws ist eigentlich aus den Mittelseiten der ersten Auflage "Jerry Cotton report" geworden, oder besser: Weiss jemand, wieso das abgesetzt wurde? War es etwa weil JC nicht mehr in NY ermittelt? (was ich sowieso für keine ganz gute Idee hielt und noch halte....)

erstellt am 25.10.16 07:05
..eigentlich schade, dass hier kaum rege Aktivität herrscht......dabei ist JC ja ein so schönes Thema....

erstellt am 25.10.16 10:58
"Cotton Aktuell" wurde tatsächlich abgesetzt, nachdem Jerry aus NY raus war. Machte einfach keinen Sinn mehr, Neuigkeiten aus NY zu bringen. Aber vielleicht kehrt er ja dereinst dorthin zurück?

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 10:59 Uhr bearbeitet)

erstellt am 25.10.16 17:03
MadMike schrieb:
"Cotton Aktuell" wurde tatsächlich abgesetzt, nachdem Jerry aus NY raus war. Machte einfach keinen Sinn mehr, Neuigkeiten aus NY zu bringen. Aber vielleicht kehrt er ja dereinst dorthin zurück?

Oh, oh, oh
Nachtigall, ick hör dir trapsen

Hat man erkannt das JC sich auf einen Irrweg befindet. Und Jerry Cotton & New York ein Begriff sind?
Nicht umsonst hieß mal Band 500 "Sterben will ich in New York" und Band 1000 "Ich kämpfe für New York"
Wenn das der 'alte' Lübbe & Heinz Werner Höber wüßten. Sie würden sich im Grabe umdrehen.
Dabei gab es mal Zeiten, da brauchte Gustav Lübbe den Namen Jerry Cotton nur aussprechen. Sofort öffnete ein Engelchen das Füllhorn über seiner Person und ließ einen unermesslichen Geldregen auf ihn nieder.


erstellt am 25.10.16 19:39
Malko schrieb:
..eigentlich schade, dass hier kaum rege Aktivität herrscht......dabei ist JC ja ein so schönes Thema....


weiß nicht. ich find JC immer ein bisschen fantasielos.

die berichte aus NY könnt man ja auch durch was ersetzen. ne leserseite macht keinen sinn schätz ich. aber irgendwas gäbs bestimmt.

nur NY und sonst nichts find ich auf dauer langweilig.

erstellt am 14.03.17 15:11
Ich hoffe wirklich, dass JC wieder nach New York zurückkehrt. Seitdem er da weg ist, lesen sich die Romane wie Gebrauchsanweisungen. Zuerst wird beschrieben, wie die hiesige Behörde, wo sie eingeschaltet werden, funktioniert, wer an welcher Stelle der Hierarchie dort steht etc. Seitenweise wird dann erklärt, wie Geld gewaschen oder Hackerprogramme in einem Flugzeug geschleust werden. Und wenn Jerry und Kollegen nicht mehr weiter wissen, werden Akten durchforstet oder diverse Datenbanken bemüht. Bevor der geneigte Leser endgültig einschläft, darf Jerry mal zusammen mit anderen mal ein Haus stürmen.

Wenn ich mir die alten Romane so durchlese, bin ich wirklich erstaunt, wie man es geschafft hat, wöchentlich interessante Theman spannend zu Papier zu bringen.

Jerry ist wirklich (und das ist, wie auch das eben geschriebene, meine persönliche Meinung) zu einem Bürohengst geworden. Akten wälzen, Datenbanken durchforsten (fehlt nur noch, dass er nach dem Täter googelt), verworrene Schlußfolgerungen ziehen, dann das entsprechende Haus stürmen... fertig.

Falls Jerry doch wieder nach New York zurückkehren sollte, habt ihr mich als Stammleser wieder. :-)

erstellt am 15.03.17 11:44
Richtig, Jerry mutiert wirklich zum Bürohengst! Die neuen Romane sind so 08/15 mässig. Es fehlen auch die Kollegen, Steve Dillaggio, Zeerookah, Joe Brandenburg, Sarah Hunter etc. Das machte die Romane auch noch spannender.
Ich finde, die Redaktion sollte sich etwas einfallen lassen, um die beiden wieder nach New York zurückkehren zu lassen. Und schreibt die Romane wieder wie vorher, auch wenn vielleicht weniger Technik und Elektronik zum Einsatz kommt. Denn viele der "neuen" Fälle werden doch nur durch die Hilfe der IT-Expertin Mai Lin gelöst.
Dass im Mittelteil nur New York im Fokus stand, finde ich gut. Ersten spielte der Roman ja dort und wer einmal in New York war, liebt die Stadt!!

erstellt am 15.03.17 12:18
Die neuen Kollegen und die Kollegin sind als Figuren sehr unterhaltsam. Aber wie swissgirl richtig sagte, kommen sehr viele Lösungsansätze durch Mai Lin's Recherchen am PC. Und wenn das nichts bringt, wird der Tatort zum wiederholten Male untersucht, bis man dann doch wieder eine Spur findet.

Ich hoffe wirklich sehr stark, dass die Redaktion sich was einfallen läßt. Vielleicht wacht Jerry morgens auf, und alles war nur ein Traum.

erstellt am 15.03.17 22:23
Ich denke, daß das Hauptproblem nicht die Verlegung des Handlungsortes ist, sondern eher die aktuellen Autoren. Das war ja ein schleichender Prozess, der schon vor Band 3000 erkennbar war, sich aber nach dem Umzug aus New York wohl erheblich verstärkt hat.

Wäre aber echt schön, wenn die Serie wieder zu ihren Wurzeln zurückkehren könnte, mir persönlich machen die Hefte aus den 60ern-90ern auch deutlich mehr Spaß als die heutigen.

erstellt am 17.03.17 11:50
So lange lese ich JC nicht. Ich bin so ca. 1 Jahr vor dem Band 3000 eingestiegen. Klar gab es da schon Unterschiede zu den aus den 60er/70er-Romane, schon alleine durch den technischen Fortschritt. Es ist aber mühsam, sich jetzt bei jedem Roman erst einzulesen, wie die Hierachie vor Ort ist, wer wem unterstellt ist, wer was leitet etc. In New York war alles klar gegliedert, so dass sich der Leser sofort auf den Fall konzentrieren konnte. Man fühlte sich "zu Hause". Da war die übliche Ecke, an dem Jerry Phil abholte, dort die verruchten Kneipen mit den Informanten, dann die Lieblingsorte von Jerry und Phil, wo sie nach Feierabend ihr Essen einnahmen... Man war Bestandteil einer großen Familie. Bei den jetzigen Romanen fühlt man sich ständig unterwegs, man muss sich ständig neu einlesen, wie gesagt.

Und wie schon beschrieben, wird jetzt nur noch nach Aktenlage ermittelt. Weiß man nicht mehr weiter, holt man sich einen Experten, der seitenweise erklärt, worauf man bei diesem Fall achten muss. Dann werden wieder die Akten bzw. Datenbanken mit Hilfe der neuen Erkenntnissen durchforstet und zack... hat man den Täter.

Langweilig!

Dank meines eReaders hole ich mir die älteren Romane, die lassen sich wirklich gut lesen. Sie sind spannend und abwechslungsreich.

Es wäre aber schön, wenn ich wieder jede Woche einen brandaktuellen Fall lesen könnte, anstatt aufs Archiv zugreifen zu müssen. Aber wer weiß, vielleicht kommen unsere Helden wieder nach New York zurück, und die Fälle werden wieder spannender.

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