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Thema: Band 2000 - ein neuer Anfang?
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Antworten zu diesem Thema: 38

 
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erstellt am 15.10.16 11:47
Rafael Marques (Autor)
John Sinclair - Folge 2002

Schreckensnacht im Geisterschloss

Ich war am Ende!Das grausame Schicksal, das die Conollys ereilt hatte, würde sich nie mehr rückgängig machen lassen. So viele Abenteuer hatte ich gemeinsam mit Bill durchgestanden – meinem besten Freund. Mit ihm war ich all die Jahre durch dick und dünn gegangen.Und jetzt? Ich spürte eine so gewaltige Müdigkeit. War das wirklich das Ende?


-----------


Din größte Überraschung wird meiner Meinung noch zurückgehalten - ich denke JASON DANK steigt nach Band 2000 aus!




erstellt am 15.10.16 11:57
Ich denke es kommt jetzt zu einen gewaltigen Umbruch innerhalb der Serie. Jason Dank steigt aus und Hill übernimmt das Ruder im Sinclair Universum. Es darf spekuliert werden!

Dafür spricht auch das nach Band 2000 drei Romane in Folge vom Autorenteam sind!

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 11:59 Uhr bearbeitet)

erstellt am 15.10.16 13:48
Aber drei Romane in Folge von den Co-Autoren gab es schon zuvor.
(Und da die 2000 Überlänge hat, zählt sie sozusagen für zwei...)

Aber natürlich könntest Du recht haben. Und dann wird es nicht nur inhaltlich spannend, in welche Richtung es geht. Sondern auch äußerlich: Die Mehrheit hier im Forum steht den Coautoren ja positiv gegenüber. Aber ist das auch sonst so? Bricht vielleicht eine Käuferschicht weg, wenn Sinclair durchweg komplexer wird? Und härter? (Gerade da könnte es ein Problem geben, wenn sich schon jetzt Leserinnen über eklige Titelbilder mokieren.)

Wer weiß, wieviele den Stil Darks noch immer bevorzugen? (Es wollen auch nicht alle die Süddeutsche lesen, sondern greifen zur Bild. Nicht trotz, sondern wegen des Stils.)

erstellt am 15.10.16 13:55
Lustig wäre ja, wenn dann so ein Roman der zB von Florian ist, unter "Jason Dark" gedruckt würde - und dann hochgelobt und vor allem dann Sachen wie "Ein Glück, dass Hill das Thema nicht hatte!"

...und dann später "Wir müssen uns bei den Lesern entschuldigen, Band 20XX war nicht von Jason Dark, sondern von Ian Rolf Hill".

Dann wären aber zich User ziemlich bloßgestellt, die maulen, dass nur Dark gut schreibt

erstellt am 15.10.16 14:13
Wie gerade bei Zamorra, wo das Gleichgewicht wie üblich einen Doyle runtergemacht hat, ihn allerdings in einem Punkt (Vergangenheitsstrang) noch schlechter fand als andere Doyles - um dann später festzustellen, dass der Roman von Christian Schwarz ist.
Im Heft stand ein falscher Autorenname.
Wobei man natürlich nicht weiß, wie der Roman bei ihm angekommen wäre, hätte er dies schon vorher gewußt.
(Vielleicht dann tatsächlich - aufgrund der genannten Kritikpunkte - auch nicht anders.)

Trotzdem interessant, da die Schreibe von beiden schon sehr unterschiedlich ist, und es dennoch nicht problematisiert/erwähnt wurde.
Deshalb könnte ich mir (wie oben) wirklich vorstellen, dass Darks spezielle Schreibe sogar noch viel mehr Fans hat, als man denkt (oder von anderen gar nicht als solch spezielle irgendwie negativ wahrgenommen wird.)

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 14:16 Uhr bearbeitet)

erstellt am 15.10.16 15:07
Loxagon schrieb:
Lustig wäre ja, wenn dann so ein Roman der zB von Florian ist, unter "Jason Dark" gedruckt würde - und dann hochgelobt und vor allem dann Sachen wie "Ein Glück, dass Hill das Thema nicht hatte!"

...und dann später "Wir müssen uns bei den Lesern entschuldigen, Band 20XX war nicht von Jason Dark, sondern von Ian Rolf Hill".

Dann wären aber zich User ziemlich bloßgestellt, die maulen, dass nur Dark gut schreibt


Ich glaube kaum, dass es möglich ist, den Schreibstil von Jason und Florian zu verwechseln. Das könnte ein Schimpanse, wenn er Sinclair läse.

erstellt am 15.10.16 15:19
Wie gesagt, auch den Schreibstil von Christian Schwarz und Manfred Weinland kann man i. E. nicht verwechseln. Und trotzdem fiel es nicht jedem auf!

erstellt am 15.10.16 17:07
Dark sein Schreibstil erkenne ich sofort, selbst wenn der Geschichte schlecht ist, die Romane haben immer diese besondere Atmosphäre, wodurch Jason Dark wohl auch so erfolgreich geworden ist.

erstellt am 15.10.16 22:09
Ich glaube auch, dass dieses Menschelnde und Einfachstrukturierte zum Erfolg der Serie mit beigetragen hat. (Wobei ich selbst noch immer die nicht ganz so speziellen Romane in der dritten Person bevorzuge, als Romane für sich genommen. Aber das ist wohl auch Nostalgie von meiner Seite. Als das alles noch neu war.)

Aber der ich-Form Plauderton von Dark war dann schon ein Alleinstellungsmerkmal. Wohl ein erfolgsbegründendes. Und auch ein gelungenes, als er noch pointierter war.

Aber jedes hat halt seine Zeit. Wobei ich mich freuen würde, wenn Dark - sollte er wirklich wie Du vermutest, aus der Heftserie aussteigen - ab und an mal ein neues Taschenbuch vorlegen würde. In seinem speziellen Stil, aber sorgfältig durchgesehen und überarbeitet/nachbearbeitet, nicht direkt aus der Schreibmaschine in den Druck.

erstellt am 16.10.16 03:13
Grüner Drache schrieb:
Dark sein Schreibstil erkenne ich sofort, selbst wenn der Geschichte schlecht ist, die Romane haben immer diese besondere Atmosphäre, wodurch Jason Dark wohl auch so erfolgreich geworden ist.


Genau so ergeht es nämlich mir: Ich finde auch nicht alles toll, was Jason Dark schreibt, aber diese gewisse besondere Atmosphäre hatte ich noch in jedem seiner Romane.

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