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Thema: 437: Angriff der Polatai
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erstellt am 17.10.16 19:24
Angriff der Polatai
Geschrieben von Jana Paradigi


Der Ring der Polatai-Flotte zieht sich um die Insel zusammen, in deren Zentrum das sagenumwobene Beiboot des Hydree-Mutterschiffs liegt. Welche genetischen Experimente hier durchgeführt werden, wissen nur Mav'bud und seine Wissenschaftler – aber wenn diese Waffen den Molchartigen in die Hände fallen, ist das Schicksal der Hydree besiegelt. Doch es gibt noch eine andere Macht auf der Insel; eine, die Bart'ol schon lange ruft und lockt – und die darauf drängt, dass er sein Erbe antritt. Wenn es dafür nicht schon zu spät ist...

erstellt am 25.10.16 20:04
Der zweite Roman des Doppelbandes hat mir sogar noch etwas besser gefallen als der Vorgänger.
Mit dem Start des Beibootes kam es auch zu dem von mir erhofften und erwarteten Ende.
Nun haben Maddrax und Aruula deutlich mehr Möglichkeiten die Geheimnisse des Ringplanetensystem zu lösen.

erstellt am 21.07.18 21:39
Geheimwaffe Wynn…
Sorry, natürlich heißt der Oktopode Wyrn…
Nachdem sich das erste erstaunen über die Welle gelegt hat bringt Unagai einen dressierten Kraken ins Spiel, was Mav´bud und Matt schon fast in die Knie zwingt…

Koste es was es wolle…
Bart´ol ist von der schieren Masse an Möglichkeiten an seinem Erbe überfordert und lässt zu leicht seiner Macht freien Lauf… Das ruft wiederum Mav´bud auf den Plan, was unschön mit dem Ableben beider Protagonisten endet…

So kommen Matt, Xaana und Aruula doch noch zu ihrem Abflug…

Gewissensbisse…
Freilich schließt der Zweite Band nahtlos an den Ersten an, aber viel zu viele Unwägbarkeiten wurden der Geschichte passend hingebogen… Die Kämpfe, die Insel, die evolutionäre Verbindung der Flora und Fauna, das Handeln unserer Helden…

Vor allem Aruula ihr Part brachte mich stellenweise zur Verzweiflung… Diese Rechthaberei und Rechtfertigung ihres eigenen unfehlbaren Benehmens um des Zieles willen den Planeten zu verlassen ging mir Stellenweise schon sehr gegen den Strich… Allzu menschliche Darstellung hat eben manchmal auch so seine Tücken…

Mir ist schon klar das die Story ja irgendwann zum Ziel führen muss, aber so?! Vielleicht sind mir aber auch nur die Allüren der Protagonisten , wenn man die Macht in Händen hält einfach nur allzu unwägbar… die klare Linie geht verloren und alles gerät außer Rand und Band… Aber von persönlichen Unwägbarkeiten mach ich das Sehr Gut nicht abhängig…

Schrecklich wenn man aus dem evolutionären Traum von etwas schönen (Heft1) in die traurige kriegerische, selbstsüchtige Realität (Heft2) zurück gezwungen wird… nun ja, so gesehen ein Paradigma im Digitalen Zeitalter…

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