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Thema: 01 Böses Erwachen
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erstellt am 14.12.16 20:31
Die einen sagen "Ich mag die Serie nicht, weil es kaum etwas mit JS zu tun hat sondern etwas völlig eigenständiges ist"

Die anderen sagen "Ich mag die Serie total, weil sie kaum etwas mit dem angestaubten JS zu tun hat, sondern einen eigenen tollen Weg geht"


Ich sehe hier, dass sowohl positive als auch negative Kritiken auf das selbe hinauslaufen und gut harmonieren. Beide Seiten haben Recht. Sie werten die Fakten nur anders. Und das darf man beiden Seiten lassen, ohne dass eine schlechter und die andere besser ist.

erstellt am 14.12.16 20:31
Anfortas schrieb:
Das mit den "vielen" negativen Kritiken ist nun leicht übertrieben.
Ich z.B. habe betont, dass die Romane gut sind, aber nicht meinem Geschmack entsprechen. Das ist ein Unterschied.


Die Grundstimmung im Forum ist eher negativ, so mancher vergleicht die Serie schon mit anderen Bastei Reihen, die nach kurzer Zeit eingestellt wurden - ich bin Positiv gestimmt, mir hat es Spaß gemacht Band 1 zu lesen, und ich hoffe auf mindestens 300 weitere Romane

erstellt am 18.12.16 01:23
Ich habe den ersten Band gerade beendet, und er hat mir ganz gut gefallen. Die Verbindung zu John Sinclair ist sehr lose. Das ganze fühlt sich eher wie eine Mischung aus Fantasy und Film-Noir an.
Der Autor hat ziemlich viel reingepackt in die ersten 64 Seiten. Man lernt bereits einiges über die Stadt und die Bewohner. Die gehobene Stellung der Menschen, die spezielle Problemmatik der Vampire, der Polizeidienst. Es werden bereits viele Personen eingeführt, ohne das es unübersichtlich wird. Die Handlung ist aktionsgeladen ohne das alles sofort passiert. Im Romand werden im Grunde die ersten paar Monate von Johnny erzählt und was er über Twillight City herausfindet.
Einziger Kritikpunkt: Warum hat Johnne in den ganzen Monaten vorher nicht bemerkt das es mehr als einen Bewohner gibt der wie der Schnabeldämon aussieht? Und selbst wenn nicht, hätter er sich das nicht denken können?

erstellt am 28.12.16 01:02
So, endlich fertig gelesen. Dass das so lange dauerte, lag nicht am Roman, hab´ mich keine Sekunde gelangweilt - und das ist eigentlich die Hauptsache.

Wie mein Vorredner schon angemerkt hat, war es sooo unwahrscheinlich nicht, dass es mehr als einen Schnabeldämon gibt, schließlich muss der zumindest Vorfahren haben, aber das schiebe ich mal J. Gemütszustand zu. Dass der Name Wynns auch aus dem "Off" beibehalten wird, stört mich weniger, wir wissen ja, wie er wirklich heißt und ob ein ständiger Wechsel zwischen Erzählstruktur und Anrede besonders hilfreich wäre, mag bezweifelt werden.

Fette Logikfehler sind mir nicht aufgefallen, Band 2 liegt bereit und ist fest eingeplant.

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