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Thema: 446: Retter des Mars
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Antworten zu diesem Thema: 4

 
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erstellt am 10.02.17 17:17
Gegen alle Widerstände gelangen Starnpazz und Quart’ol zusammen mit dem Marsianer Nachtstimme an Bord der AKINA II. Aber noch liegen fünf Monate Rückflug zum Mars vor ihnen – und nicht alle werden ihn lebend überstehen! Wenn es Quart’ol gelingen sollte, die geheime Anlage auf dem roten Planeten zu starten, steht ein Exodus der Erdmenschen von ihrem sterbenden Planeten bevor. Doch es gibt mächtige Kräfte, die sich dem Ansturm ihrer Vorfahren mit allen Mitteln erwehren wollen …

Der zweite Teil eines Doppelbandes von Christian Schwarz und Jana Paradigi

erstellt am 01.03.17 14:12
Also der Mars-Erde-Kombimix in einem Doppelband hat mir ausnehmend gut gefallen.

Besonders Teil 2 "Retter des Mars". Die Story um meinen Lieblings-Fishmäc Quar´tol fand ich ziemlich abgedreht. Erst wird er umgebracht (da bin ich schon zusammengezuckt), dann lebt er wieder und am Ende floppt der Plan mit ihm dann doch.

Da gibt es für mich nur ein "Daumen hoch und weiter so!"

erstellt am 01.03.17 14:58
Ein toller und spannender Roman, dessen Titel eine böse Falle ist. Denn gerettet wird erst einmal nichts und niemand.

Ich hoffe mal, dass es in Kürze weitergeht, mit dem Mars und Starrn.

Ich vergebe ein TOP!

erstellt am 19.03.17 18:05
Ein klasse Roman, wie immer. Das unser liebster Fishmac stirbt hat mich auch erst geschockt aber zum Glück habt ihr das dann doch nicht gemacht. War ein gut geschriebener Plot.

Richtig klasse fand ich als Starnpazz das berühmte Video von der Untersuchung des Grey gezeigt bekommt und er Überrascht ist das die Greys anscheinend schonmal auf der Erde waren und das er dem nachgehen will. Bin sehr gespannt was ihr euch da ausgedacht habt weil ich mich damit schon seit Jahren beschäftige. Da möchte ich euch einen Bericht erzählen von dem ich letztes Jahr gehört habe.

Vor ein paar Jahren wurde mal ein Geologe vom US-Militär nach New Mexico geholt um mit einer Einheit ein Schacht in die Tiefe zu fahren um ein riesiges Höhlensystem zu untersuchen. Laut seiner Aussage sind sie dort auf die Greys gestossen und es kam zu einem Feuergefecht aus dem sich die Einheit wieder zurückziehen musste. Viele Berichte machen den Anschein als gibt es zwischen dem Militär und den Greys seit dem Roswell-Absturz einen Konflikt im Geheimen. Zum Beispiel Berichte in denen Kampfflieger, UFOs verfolgen. Sehr spannend das Thema.

Freu mich darauf wie es weiter geht und was die Greys wirklich wollen.

LG
Vikki

erstellt am 19.08.18 21:19
Eiszeit…
War wohl eine der für mich stimmigsten und erhellensten Erklärungen die ich in den Unmengen an gelesenen Heften präsentiert bekam… Die Hydree auf der Erde konnten nur deshalb Jahrmillionen überleben weil sie selbst die kälteste Kälte überstehen… Top…

Als wären wir auf der Erde…
wenn es auf dem Mars zur Sache geht… Zum Glück spielte ja das meiste in der AKINAII… rechtsfreier Raum, sozusagen…

Das war wohl nix…
Zumindest was den Versuch von Quart´ol im Mie-Krater betrifft… (anscheinend ist er noch zu grün hinter die Ohren)…

Die Nachfahren der Mars Erstlinge scheinen mir ja durch die Bank ein paar Wonneproppen zu sein (als hätten sie zu lange Erdluft geschnuppert)… Dagegen ist ja Gonzales und seine Sippe so was von Normal (mit Irdischen Maßstäben bemessen)…

Nachtstimme hat mein Mitgefühl… tja, so ist das Leben… hätte er nur Andraa im letzten Heft nicht von der Kante geschupst… so oder so wäre es jetzt befriedigender für ihn ausgegangen… (Ich weiß, hinterher ist Mann immer schlauer)…

Da schauen wir mal ob es ein Hydree von Aquus noch richten kann… Das Starn nicht durcheinander kommt mit den vielen verschiedenen Zeiten / Umläufen auf der Erde, dem Mars, seinem Ringplanet und nun auch noch Aquus… drücken wir einfach die Daumen das er es schafft…

Wohltuend…
war auf jeden Fall die Zusammenarbeit der beiden Autoren, wobei es eventuell auch nur den Anschein hatte das dadurch die Politik gemäßigter von statten ging… vielleicht nur die Ruhe vorm Sturm… so ein wenig Mord und Totschlag ist ja inzwischen für Marsianische Verhältnisse nur ein laues Lüftchen…

Trotz allem gibt es hierfür von mir nur ein GUT, sagen wir einfach das der Rückflug der AKINAII zu lange gedauert hat… Jo, ich und der Mars wird wohl ne schwierige Geschichte… aber wer weiß schon was die Zukunft bringt…

Ehe ich es vergesse… es gibt ganz klar einen ,,Retter des Mars”, ist doch in logischer Konsequenz die Autorin Jana Paradigi…

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