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Thema: JC 3118 -Ende
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erstellt am 28.03.17 16:46
Der Abschluss dieses Romans ist m.E. unter aller Kritik. Jerry und Phil konfrontieren den letzten Tatvedächtigen mit ihren Schlußfolgerungen, die ziemlich zwingend seine Schuld belegen -und lassen ihn, völlig aufgelöst und vor den Trümmern seiner Existenz stehend- einfach gehen.
Dieser psychisch angeschlagene Mensch begegnet im Rausgehen Frederik. Dialog:

"Was ist denn mit dem los?", fragte Frederik irritiert.
"Weiß ich auch nicht. Weißt Du, was er hat, Phil?"
"Zu viel Arbeit, zu wenig Schlaf", antwortete mein Partner. ...

Kurze Zeit später hört man einen Schuß.

Er hat also seinem Leben ein Ende gesetzt; diese Kurzschlusshandlung war m.E. vorhersehbar. Jerry und Phil hätten diese von ihnen selbst waidwund gehetzte Existenz niemals gehen lassen dürfen, es hat ausreichend Indizien für eine sofortige Festnahme und spätere Verurteilung gegeben.
Einen Jerry Cotton Roman mit einem augenzwinkernden Selbstmord am Ende als quasi ausgleichende Gerechtigkeit (oder sowas) finde ich inakzeptabel. Sowas bitte nicht wieder.

erstellt am 05.11.17 14:24
Auch sonst bekleckert sich der Autor nicht gerade mit Ruhm.
Auf Seite 14 (unten) wird der Erzähler verwechselt,
auf Seite 31 heißt es: "Auf beiden Hülsen sind praktisch keine Muster erkennbar, was darauf hindeutet, dass sich ein Schalldämpfer auf der Waffe befunden hat." Tja, auf den Hülsen ist so was auch nicht zu finden. Von der fehlerhaften Grammatik ganz abgesehen.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 14:25 Uhr bearbeitet)

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