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Thema: 2023 - Kreuzfahrt in den Wahnsinn
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erstellt am 18.04.17 21:28
http://www.bastei.de/imgs/473665564_68285204ba.jpg

Geschrieben von Michael Breuer

Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
Die Coral Queen befand sich auf hoher See und steuerte einem noch unbekannten Ziel entgegen. Jane Collins, die an Bord gefangen war, ahnte noch nicht, wie die genauen Pläne der Jünger Bayramok-Lös aussahen.
Der Anführer des Kults wollte die Herrschaft des Krakengötzen einläuten, und dazu war ihm jedes Mittel recht. Die enthirnten Frauen spielten eine ganz besondere Rolle in diesem grausigen Spiel, wie Jane schon bald erkennen musste.
Die Jungfernfahrt der Coral Queen wurde zur "Kreuzfahrt in den Wahnsinn"…


war nicht langweilig, vielleicht geb ich noch 4 von 5 kreuzen, aber trotzdem, das mit den enthirnten frauen war jetzt auch nicht so besonders. eher stereotyp halt. so ne richtige kreuzfahrt wars auch nicht. nee, richtig sinn hat das alles nicht gemacht. die hätten auch einfach mit nem fischkutter losfahren und 4 frauen in die nordsee schmeißen können, wo der krake und seine leute sie sich holen, vom ergebnis dasselbe. nur häts keiner mitgekriegt.

was will der krakengott, die herrschaft oder nur 4 frauen? wenn er futter braucht, warum so ein schiff? warum räumt er nicht einfach einen badestrand ab? warum braucht der überhaupt irgendwelche rituale? warum macht der professor da mit?

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 21:30 Uhr bearbeitet)

erstellt am 19.04.17 18:27
Der zweite Teil lässt sich insgesamt gesehen flüssiger lesen und tatsächlich gibt es auf einige aus dem ersten Teil zurückgebliebene Fragezeichen Antworten. Positiv zu bemerken ist, dass der Autor sich wirklich darum bemüht, die Geschichte logisch und durchdacht zu einem interessanten Ende zu führen. So gibt er eine gute Antwort auf die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Gehirn-OPs der entführten Opfer. Zudem gefällt mir im vorliegenden Fall sehr gut Jane Collins Rolle und der Einfluss des Rituals auf ihre Hexenkräfte. Letzteres vor allem aber deswegen, weil diese nicht wie bei Jason Dark nur stereotypisch erwähnt werden, sondern sich diese in für Jane Collins ungewohnter und spannender Form äußern. Tatsächlich gibt es also mal eine Weiterentwicklung eines Charakters, zwar um ehrlich zu sein, nur eine minimale, aber immerhin war es spannend zu lesen. Womit wir beim Thema 'Entwicklung' wären: Mit dem Krakengötzen gibt es erneut einen wiederkehrenden und mächtigen Gegner, der eben nicht wie bei Jason Dark wöchentlich seit gefühlten Ewigkeiten als Monster-of-the-Week einfallsarm erledigt wird. Abgesehen vom häufigen Gebrauch von Worten wie 'trocken' oder 'grimmig' ist auch der Schreibstil eine Wohltat im Vergleich zu den Jason Dark-Werken der letzten Jahre. Doch gibt es auch negative Aspekte. Tatsächlich frage auch ich mich, wieso das Ritual in einem so großen Stil abgelaufen ist und eben warum hier nicht irgendeine Stelle im Meer ausgereicht hätte. Die Motive des Professors bleiben auch ziemlich im Dunkeln. Dass John Sinclair zudem andauernd der Musik hinterherläuft und eher auf unwichtigen Nebenschauplätzen agiert, ist etwas gewöhnungsbedürftig, andererseits aber durchaus auch mal realistisch. Was mich aber am meisten störte, war die Rolle des Kapitäns. Erstens: Wenn die gesamte Reederei schon unter dem Einfluss des Krakengötzen stand, warum wurde dann nicht aus den eigenen Reihen ein Kapitän rekrutiert und zweitens: Wie kann man als Kapitän das nicht zu kalkulierende Risiko eingehen, mit dem Schiff auf den Götzen zuzusteuern und damit das Leben der Passagiere zu gefährden?
Fazit: Ein Roman mit Höhen und Tiefen, der sich aber absolut wohltuend von den stagnierenden Heften und Inhalten der JD-Hefte abhebt.

erstellt am 19.04.17 18:38
Eine im Stil konsistente Fortsetzung der Geschichte. Aber die Handlung, die Handlung hat mir Kopfzerbrechen bereitet. Perfektes Beispiel dafür, wie man es nicht macht. An vielen Punkten war sie mir so dermaßen erzwungen und künstlich.

Das fängt schon mit dem Kreuzfahrtschiff an. Warum mit den Zivilisten, der Bordbesatzung und den Söldnern einige Risikofaktoren mitnehmen? Man hat die Mittel, langfristig einen Kultisten durch das Raster der Polizei in die Nähe des Buches zu bringen. Aber sich einen Frachter zu besorgen und nur mit den Kultisten und Frauen aufzubrechen war nicht möglich? Ich hatte noch die Hoffnung, dass es einen Grund gibt, warum man die Urlauber braucht. Als Massenopfer zum Beispiel. Doch da kommt einfach keine gute Erklärung mehr. Im Gegenteil, es stellt sich sogar heraus, dass die Beschwörung auch in nahegelegenen Gewässern möglich gewesen wäre. Aber Huxley dreht völlig ab und wollte unbedingt mal das Mittelmeer sehen? Die einzige Erklärung ist, dass Michael die Handlung durch die lange Reise ziehen und durch das belebte Kreuzfahrtschiff spannender machen wollte. Als Autor ist es jedoch sein Job, das verdammt nochmal gut zu verpacken.

Und auf dem Schiff? Eine klischeehafte Handlungsentwicklung, durchgehend. Bei der Übernahme dreht natürlich einer durch und es kommt zur Gewalt. Drake ist stolz auf seine disziplinierte und erfahrene Truppe. Trotzdem gelingt es Jane, einen von denen zu überwältigen. Gut, vielleicht hat der Mann nicht damit gerechnet, dass die Geißel Kampfsport beherrscht. Aber dass er dann sofort auspackt und Jane bereitwillig alles was er weiß erzählt ist Quatsch. Später werden zwei weitere erfahrene Söldner, sie sicher auch ohne Schusswaffen wehrhaft sind, von einem Zivilisten mit einer Axt getötet, der sicher keine Waffenausbildung hatte. Dass der Captain einen hinterrücks erwischt mag sein, aber dann muss er die Axt aus dem Körper der Leiche herausziehen und in der Zeit hätte ihn der andere Söldner doch garantiert ausgeknockt. Das mit dem Captain war auch so eine Sache. Erst wird er niedergeprügelt, bis „das Gesicht des Kapitäns an eine blutige Masse erinnerte“. Doch zum Finale dann die Überraschung. Er ist nicht tot, man hat ihn nur für tot gehalten und in einem Seitengang abgelegt. Damit der nächstbeste Zivilist über ihn stolpert? Ich habe mich auch gefragt, warum man ihn nicht einfach über Bord geworfen hat. Oder wenigstens in eine abgeschlossene Lagerkammer gelegt. Heißt das der Erste Offizier liegt auch noch irgendwo herum?

Klischeehaft geht es weiter, als das Polizistentrio in ihrem Handlungsstrang über einen einzelnen Diener des Kultes stolpern. Auch der gibt sofort Auskunft, damit man nötige Informationen bekommt. Also werden einige Stellen abgeklappert. Zum Glück spürt John wer böse ist und wer unschuldig, das erleichtert die Sache enorm. Dieses Bauchgefühl hat sich inzwischen wohl zu einem magischen Instinkt entwickelt.

Zurück zum Schiff. Wo der Captain alles andere als fit ist (um zwei Gangster mit der Axt zu zerhäckseln hat es noch gereicht) und den mittlerweile beschworenen Krakengötzen auf der Brücke am Horizont sieht. Gut, könnte auch eine Halluzination sein. Also was machen? Mit dem Schiff abhauen und das nächste Ufer ansteuern? Nein, lieber überprüfen ob die Gestalt wirklich nur Einbildung ist und sie rammen. Völlig logische Reaktion. Wenn ich betrunken durch den Wald nach Hause latsche und in einiger Entfernung ein misslauniges Wildschwein auftaucht. Immer auf es zulaufen um zu überprüfen ob es echt ist oder nicht.

Dazu kommen noch Kleinigkeiten, die bei dieser Handlung aber überhaupt nicht mehr wichtig sind. Janes Hexenkräfte zum Beispiel haben nie so deutlich reagiert wie hier. Eine leichte unangenehme Wärme vielleicht, aber dass es ihr Kotzübel geht und sie sich kaum auf den Beinen halten kann?

Der Schreibstil war ja absolut in Ordnung. Aber die Handlung hat mir Kopfschmerzen bereitet wie es sonst nur Dark kann. „Schlecht“ ist hier genau der passende Begriff und nur weil Breuers Schreibe nicht negativ auffällt gibt es keine noch niedrigere Wertung.

erstellt am 19.04.17 21:14
Uiuiuiuih, also Gleichgewicht hat´s nicht gefallen....

erstellt am 23.04.17 00:37
Zur Handlung muss ich nicht mehr viel sagen, das haben bereits andere getan.

Alles in allem ist der Roman passabel geschrieben und liest sich flüssig. In sich ist er zudem schlüssig, auch wenn diese Schlüssigkeit teilweise etwas erzwungen und künstlich wirkt. Den Vergleich zu Darks Romanen finde ich insofern dann doch sehr unpassend, bei seinem Roman mit dem tuntigen Vogelmenschen vor ein paar Nummern etwa stimmte nichts. GAR NICHTS. So weit sollte man dann hier doch nicht gehen, sogar die Aufteilung der Story und ihr Ablauf ist gut getimt und strukturiert. Nicht wie die Geschichten, die anfangen, Fahrt aufnehmen und plötzlich mit Deus ex Machina in zwei Sätzen enden, weil der Platz knapp wurde.

Was mir gefiel (und womit ich mich vielleicht aus dem Fenster lehne, falls es nicht so gedacht war) ist eine starke Anspielung auf den großen H.P. Lovecraft. Gerade beim Cover dieses Bandes wird die Ähnlichkeit zu dessen Kreaturen, den Großen Alten und anderen, deutlich. So beschreibt Breuer auch schön die Eigenheiten, etwa die gutturale, unirdische Sprache. Auch leben die Krakenmenschen in der See uvm. Der Sprachprofessor "Phillips" ist daher wohl eine Anspielung auf Howard Phillips Zweitnamen. Dass so viele Anspielungen sich zufällig häufen, glaube ich kaum, und sie bereichern für mich als Anekdoten die gesamte Story, da Breuer bei bewanderten Lesern Assoziationen und einen Hintergrund zum Cthulhu-Mythos weckt, der gewissermaßen einen Rahmen und erweiterten Hintergrund für das Szenario gibt.

Kopfschmerzen macht mir aber dann wiederum wieder der Text an sich. "sich" statt "sie", falsche Worte, fehlende Worte, mehrfaches Auftauchen desselben Wortes an verschiedenen Satzstellen, wohl entstanden aus einem nachträglichen Umschreiben der entsprechenden Stellen. Das hat den Lesefluss ungemein gestört, deutlich mehr als die frequenten Kommafehler des Herrn Ian Rolf Hill.

Aber unter'm Strich gut.

erstellt am 23.04.17 16:51
Handlung:
Jane und die enthirnten Damen wurden aufs Kreuzfahrtschiff entführt. Dort bringt die übliche Ganoven Gang das Schiff unter ihre Kontrolle. Ziel ist es, mithilfe der von Philipps memorierten Verse den großen Lö zu beschwören, damit er die Herrschaft über die Erde übernehmen kann. Die Damen sollen mit Lö´s Söhnen für Nachwuchs sorgen. Durch die OP ist es ihnen jetzt wohl möglich in den Tiefen der See zu leben. John muss sich an Land mit den fadenziehenden Helfershelfern herum schlagen, er hatte ja die Abfahrt des Schiffes dank der enthirnten Ladys verpasst.
Meinung negativ:
Mir bereitete diesmal das Kreuzfahrtschiff Bauchschmerzen. Ähnlich wie GG, habe ich auch nicht ganz verstanden, warum es so ein riesiger Kahn sein musste. Das schafft doch nur Probleme. Und warum verschwindet Lö einfach so wieder? Hat sich doch rufen lassen, da hätte er doch mit dem Schiff mal Titanic spielen können. 2000 Menschen, dann wäre er vielleicht nicht mehr ganz so hungrig. Apropos Titanic: Vielleicht war´s ja gar kein Eisberg und Lö hatte damals schon seine Tentakel im Spiel??? Aber ich schweife ab.
Die unendlich vielen Rechtschreibfehler sind mir auch aufgefallen. Liest das keiner, bevor das in Druck geht?
Meinung positiv:
Ich muss GG widersprechen, dass Jane während der Beschwörung, die das Schiff ins Mittelmeer versetzt aufgrund ihrer latenten Hexenkräfte ausgeknockt wird, fand ich richtig gut. Fassen wir mal den Jane –Handlungsstrang zusammen: Eingesperrt (S. 6), bekommt Besuch und labert(S.7), bekommt Besuch, labert und flieht (S.19/20), wird von eigenen Hexenkräften ausgeschaltet (S. 26) und lässt sich wieder fangen (S. 27), ist eingesperrt (S. 33), bekommt Besuch und labert (S. 36), wird an Deck geholt (S. 45), reißt die Maschinenpistole an sich (S.53), und sieht mit Maschinenpistole in der Hand zu, wie Philipps vom Lö-Sohn ausgeschaltet wird (S.60) und Huxley über Bord springt (S. 61). Jetzt markiert bitte mal am Bildschirm mit Textmarker die Stelle, die ein wenig außergewöhnlich für Jane ist: richtig, wird von den eigenen Hexenkräften ausgeschaltet! Hatten wir noch nicht? Na und?!!! Wir hatten ja auch noch nie die Magie eines haushohen Krakengottes! Warum denn nicht? Mit der Figur muss dringend irgendwas passieren, damit sie mir wieder Freude macht! Wie oft soll sie sich denn noch fangen lassen und daneben stehen, wenn was Interessantes passiert? Keine Ahnung, was die Herren Autoren sich noch für sie einfallen lassen, ob sie wieder komplett Hexe wird, ihr Blech-Herz den Geist aufgibt oder sie heiratet und 10 Kinder bekommt. Hauptsache, sie ist nicht immer nur die, die sich fangen lässt und mega-doof anstellt.
Ganz besonders gefallen hat mir auch das Ende mit Akera und ihr verschwinden durch den Abfluss. Wunderbare Idee! Aber warum sollte sie denn auf diese Weise ein Gebäude betreten können? Da bräuchte sie doch einen Wirtskörper, da ihr Körper ja nun auch mumifiziert zurück bleibt. Aber der dürfte sich ja finden lassen. Vielleicht bricht sie ja mal in ein Museum mit ganz vielen Mumien ein, dann könnte das ganze rückwärts ablaufen. Beschwörung mit Menschenopfer im Konferenzraum war auch gut.
Fazit:
Die Kreuzfahrt störte mich. Auch dass die ganze Zeit auf den mächtigen Löööö hingearbeitet wird und dann haut der einfach wieder ab, hat mich verwundert. Ich fand das irgendwie unrund und nicht zu Ende durchdacht. Deswegen bekommt MB von mir nur 3 von 5 grimmigen Bärten. Bitte nicht sauer sein. Vielleicht hätte ich einfach lieber von der coolen, fightenden Aleks lesen wollen als von Jane und ihrem Erbrochenem. Nächstes Mal bekommt MB von mir bestimmt eine bessere Bewertung.

erstellt am 19.08.17 18:57
Hehe... War ja gar nicht so schlimm…(eigentlich hab ich nur gleich mit Teil 2 weitergemacht um es zum Abschluss zu bringen)

Es gibt immer wieder Überraschungen.. Wie dieses Heft; kein vergleich zum Teil 1.
Kommen wir gleich zum lustigen Teil, ein Söldner mit Humor… <Greift in die Wolken> hab ich glaub auch noch nicht gelesen. Und mein allerbestes, Denham lebt und überlebt… (das ich das erleben darf, ein Charakter der mir gefällt ist mal kein Kanonenfutter)
Das das Kreuzfahrtschiff ins Mittelmeer teleportiert wurde fand ich nun mal genial… die ganze Fahrt hätte ja sonst ewig gedauert… glaub keiner wollte die Geschichte in einem Fünfteiler lesen.

Ehe ich es vergesse… Die beiden Titelbilder sind erste Sahne!

Nur eins bereitet mir Kopfschmerzen… MB schreibt also einen Roman und lässt dann den Lostopf entscheiden in welcher Serie er erscheint… (das muss ich erst mal verdauen) …ich weis, ich bin ein Schelm, der aber nix böses will! Man verzeihe mir meine sarkastische Schreibe...

Gibt ein glattes Gut für diese Kreuzfahrt in den Wahnsinn… Ich habe fertig!

erstellt am 20.08.17 02:19
Knollo schrieb:
Nur eins bereitet mir Kopfschmerzen… MB schreibt also einen Roman und lässt dann den Lostopf entscheiden in welcher Serie er erscheint… (das muss ich erst mal verdauen) …

Öh, ich glaube, da hast du etwas grandios mißverstanden. Genauso macht der MB es nämlich eben nicht. Das wäre ja auch völliger Kokolores, wenn man bedenkt, wie unterschiedlich die Serien sind, an denen ich mitarbeite.

Aber schön, dass dir der zweite Teil noch besser gefallen hat

erstellt am 20.08.17 11:28
Michael Breuer schrieb:
Öh, ich glaube, da hast du etwas grandios mißverstanden. Genauso macht der MB es nämlich eben nicht. Das wäre ja auch völliger Kokolores, wenn man bedenkt, wie unterschiedlich die Serien sind, an denen ich mitarbeite.


Danke für die Mühe meine queren Gedanken zu ordnen...

Aber schön, dass dir der zweite Teil noch besser gefallen hat


So kann man es natürlich auch sehen...

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