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Thema: 2024 - Böses Blut
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Antworten zu diesem Thema: 15

 
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erstellt am 24.04.17 20:18
Geschrieben von Rafael Marques

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Es war lange her. Viel war geschehen, seit Marek, der Pfähler, gestorben war. Doch das Vampirpendel existierte immer noch. Und nun war die Zeit gekommen, es wieder einzusetzen.
Denn er war da. Ein alter Feind. Ein Vampir, den es nicht mehr geben dürfte, der aber trotzdem wieder existierte …


könnt ich fast mal 5 von 5 kreuzen geben. john kommt auch vor, aber zuerst ist suko dran, der hat mehr vom roman. und der ganze kampf und so ist auch alles nicht so übertrieben wie bei florian.

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wieso kann das vampirpendel auch soviel reden und vampire vernichten? `


erstellt am 24.04.17 20:58
Ariane schrieb:
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wieso kann das vampirpendel auch soviel reden und vampire vernichten? `

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Weil es oft so einsam ist.
Naja, im Ernst: In Band 944 'Blutgespenster' zum Beispiel hat sich Zunita auch schon mal zu Wort gemeldet und das Pendel hat das Vampir-Phantom vernichtet. Später gabs noch einmal einen Fall (Band 1012 'Schick sie in die Hölle, Marek!'), in der Marek das Pendel als Waffe eingesetzt hat. Also so ganz neu ist das auch nicht.


erstellt am 25.04.17 16:39
Marek habe ich ja geliebt. Vampirpendel - hört sich ja super an! Die Erwartungen sind ja jetzt schon sehr, sehr hoch.

erstellt am 28.04.17 18:43
Da ist er also wieder. Ein alter Feind. Also allgemein von Vampirjägern wie Marek. Nicht von John. Der hat Raduc nie getroffen und bekommt es das erste mal mit ihm zu tun. Woher er das alles weiß? Plötzlich spricht Zunita über das Vampirpendel mit ihm. Ist das schon jemals geschehen? Ich glaube nicht. Aber in den neueren Co-Autoren-Geschichten ist es ja keine Seltenheit mehr, dass sich irgendwelche Stimmen bekannter Figuren bei den Helden melden, um ihnen weiter zu helfen.

Raduc ist jedenfalls ein mächtiges Kerlchen, vielleicht wirklich der stärkste Vampir, mit dem John es je zu tun bekommen hat. Und ein frischer Dauergegner. Er wurde damals vernichtet, aber irgendwie kann er in seinem Blut weiterleben und sogar mit einer hypnotischen Stimme daraus sprechen. Es dürfte also ziemlich schwer werden, ihn zu vernichten. Als schlaues Kerlchen hat er sicher überall auf der Welt Phylakterien mit seinem Blut versteckt. Er kann dann einfach den nächstbesten Mensch dazu bringen, es zu trinken und lebt wieder.

Ich bin von all dem nicht wirklich begeistert. Von „alten Feind“ hatte ich mir mehr erhofft und Raduc als Gegner hat abgesehen von seiner Unsterblichkeit nichts besonderes an sich. Ein typischer bluthungriger Vampir unter vielen. Die Handlung an sich war bis auf ein paar Punkte in Ordnung. Gut geschriebene Standardkost.

Am meisten hat mich hierbei Johns Einsatz bei der Geiselnahme gestört. Von mir aus kann er hinzugerufen werden, wenn vom Teufel die Rede ist und er gerade keinen wichtigen Fall hat. Psychotiker, perverse Sekten, Satanisten und so weiter fallen einfach nicht in sein Gebiet, wenn nichts okkultes dabei ist. Mir wäre es lieber gewesen, wenn Rafael erwähnt hätte, dass John nur am Ball bleibt, weil der Geiselnehmer Asmodis statt Teufel sagt und der Begriff auf Insiderwissen deuten könnte. Aber eigentlich hat er hier nichts zu suchen. Der Irre scheint nur ein gestörter Mensch zu sein, fertig. Wenigstens hätte er sich zurück halten können. John nicht als Vermittler bei Geiselnahmen geschult, trotzdem lässt man ihn ans Funkgerät und mit dem Kerl reden. Ich sage nicht, dass John nicht diplomatisch ist und auf seine Worte achtet. Aber für solche Situationen ist er nicht ausgebildet.

Bei Suko gibt es nur Kleinigkeiten. So könnte er zum Beispiel Ryan mal auf Vampirbisse untersuchen, als er ihn findet.


Kein schlechter Roman, aber auch kein toller. Gut geschrieben, das erwarte ich vom Autor aber. Für Rafael solide Arbeit, für die es eine leicht gute Wertung gibt.



Funfact: In diesem Heft meldet sich drei mal das „Bauchgefühl“ bei unseren Helden. Schon lustig die Suchfunktion bei ebooks.

erstellt am 28.04.17 18:44
El Sargossa schrieb:
Ariane schrieb:
Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
wieso kann das vampirpendel auch soviel reden und vampire vernichten? `

Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
Weil es oft so einsam ist.
Naja, im Ernst: In Band 944 'Blutgespenster' zum Beispiel hat sich Zunita auch schon mal zu Wort gemeldet und das Pendel hat das Vampir-Phantom vernichtet. Später gabs noch einmal einen Fall (Band 1012 'Schick sie in die Hölle, Marek!'), in der Marek das Pendel als Waffe eingesetzt hat. Also so ganz neu ist das auch nicht.



Wieder was gelernt und ein Kritikpunkt weg.

erstellt am 29.04.17 16:48
Ich mache es jetzt hier mal ungewohnt kurz: Ehre wem Ehre gebührt: 5 von 5 Flaschen mit Vampirblut. Ich fand ihn absolut geil! Also sowohl Roman, als auch Vampir. Anscheinend war auch RM der Ansicht, dass ein richtig toller, skrupelloser, alter Vampir in der Serie fehlt. Wenn der in Zukunft noch ein bisschen auftritt wie Vareno bin ich vollauf zufrieden!
Eine Tür aus dem Untergeschoss des Lagers in die Kanalisation: geile Idee. Schade, dass es dort nicht weiterging. Ich hätte gerne noch mehr gelesen.
Das Sonnenlicht hat dem neuen Vampir die Hautverbrannt: geiles Detail!
Es gibt eigentlich nur zwei Kleinigkeiten, die mich gestört haben: Erstens: Vampirblut ist ja nicht neu, aber immer, wenn ich davon lese, frage ich mich, wo das ganze Blut herkommt. Die wurden doch alle irgendwann mal ausgesaugt und sind doch blutleer. Aber, wie gesagt, Vampirblut hat ja schon öfter eine Rolle gespielt. Und immer hat es mich gestört. Zweitens: der Name „Hobbs“ hat mich so kurz nach Ostern an ein kleines, süßes Häschen erinnert. Habe ein Kinderbuch, das beginnt mit den Worten „Hopps und Schnuppi, die zwei Jungen, kommen fröhlich hier gesprungen.“ Da hat mein Kopfkino ein wenig verrückt gespielt.

erstellt am 03.05.17 15:38
Ich melde mich auch mal wieder zu einem klasse Vampirroman und neuem Vampirgegner. Seit der Täufertriologie lese ich wieder jeden Roman und habe endlich meinen Heftromanstapel abgearbeitet. Nicht jeder Roman wird in meiner neuen Sammlung bleiben aber das nur aus Platzgründen.

Das war wiedermal ein Roman wie ich sie mag bei Sinclair. Ein guter Grusel und Krimi-Mix. Davon bitte mehr.

Zu einer Kritik von Gleichgewicht wollte ich mich nochmal äußern.
Das Gleichgewicht schrieb:
Am meisten hat mich hierbei Johns Einsatz bei der Geiselnahme gestört. Von mir aus kann er hinzugerufen werden, wenn vom Teufel die Rede ist und er gerade keinen wichtigen Fall hat. Psychotiker, perverse Sekten, Satanisten und so weiter fallen einfach nicht in sein Gebiet, wenn nichts okkultes dabei ist. Mir wäre es lieber gewesen (...)


Das Gleichgewicht schrieb zu Band 2019:
Auch gestört hat mich folgende Aussage von John.

„Selbst wenn keine schwarzmagischen Kräfte involviert gewesen sein sollten, allein die Brutalität des Verbrechens war derart ungewöhnlich und menschenverachtend, dass wir uns darum kümmern mussten.“

Äm, nein! Egal wie brutal ein Mord ist. Solange es kein paranormaler Fall ist habt ihr Geisterjäger da nichts zu suchen! Den Blödsinn hätte man sich sparen können. (...)

"Mir wäre es lieber gewesen" ist der springende Punkt. Glaube ich dir, hat aber nix damit zu tun das es "Blödsinn" ist. Die Abteilung von Sir Powell arbeitet offiziell bei Fällen wo es um Psychopaten, Sekten, Satanisten und Serienkiller geht. Zumindest so wird die Abteilung beim Yard geführt. Beim Yard gibt es nicht den Beruf Geisterjäger und da hängt kein Schild an der Info wo man denkt: Ahja, Dämonenverbrechen; 6ter Stock.
Nein; John ist Ober-Inspektor und wird nunmal auch zu Fällen hinzugezogen, die nicht mit normalem Verstand zu lösen sind. Auch wenn sich dahinter nur ein geisteskranker Vater verbirgt der den Teufel anbetet. Zum Teil finde ich das beim lesen Gruseliger weil es leider solche Kranken wirklich gibt.

Das du darüber nix lesen willst ist halt Geschmacksache. Ich finde das gut, wenn die Autoren diesen Teil der Serie immer mal wieder zeigen. Gerade der Punkt als ihnen die Hände gebunden waren und nicht einfach ins Mason Anwesen einsteigen konnten, war vom Autor gut eingebracht.

5 von 5 Kreuze gebe ich dem Roman.

leni schrieb:
Vampirblut ist ja nicht neu, aber immer, wenn ich davon lese, frage ich mich, wo das ganze Blut herkommt. Die wurden doch alle irgendwann mal ausgesaugt und sind doch blutleer. Aber, wie gesagt, Vampirblut hat ja schon öfter eine Rolle gespielt. Und immer hat es mich gestört.

Das Blut bekommen sie weil sie es trinken? Das verbraucht sich und sie jagen wieder. Wie Süchtige.

Hihi, mich wundert eher das da immer soviel Blut daneben geht bem jagen. Wahrscheinlich aus spass weil es Menschen erschreckt.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 15:40 Uhr bearbeitet)

erstellt am 04.05.17 10:25
Vikki schrieb:
Die Abteilung von Sir Powell arbeitet offiziell bei Fällen wo es um Psychopaten, Sekten, Satanisten und Serienkiller geht. Zumindest so wird die Abteilung beim Yard geführt. Beim Yard gibt es nicht den Beruf Geisterjäger und da hängt kein Schild an der Info wo man denkt: Ahja, Dämonenverbrechen; 6ter Stock.



Wenn es dazu irgendein Heft gibt, wo das bestätigt wird, würde ich mich über eine Quelle freuen. Dann kritisiere ich nämlich seit Jahren etwas unbegründet an der Serie. In dem Fall wäre ich dankbar, dass es endlich jemand richtig stellt, bevor ich weitere Jahre unfair etwas kritisiere, was in einem Heft ganz klar so erklärt wurde.

Jedes mal wenn jemand John fragt (Heftquellen müsste ich erst raussuchen), was er denn so macht und wieso er sich so gut auskennt, kommt die Okkult-Schiene. Übersinnliche Fälle, Geister, "jenseits der Schullehre", etc.

Jedes mal, wenn ein Kollege von John hört (auch hier keine Heftquelle zur Hand) geht es um "Experte für seltsame Fälle" und "alles was sich nicht erklären lässt".

Die kleine Spezialabteilung ist natürlich nicht offiziell. Aber sie kümmert sich nur darum. Wie oft meckert Sir James, dass die Regierung mal wieder Gelder streichen will, weil sie den Zweck der Abteilung nicht sieht und neue Ergebnisse will. Würde John in seinem Aufgabenbereich auch "normale" Fälle geben, würde man die Abteilung doch nicht so kritisch sehen.


Für die Außenwelt sollte es die Spezialabteilung eigentlich gar nicht geben. Durch Presse, Insider und Rumerzählerei hat sich das in den Jahrzehnten leider erledigt.




Ich habe John jedenfalls (und auch hier kann ich mir einer Heftquelle einfach widerlegt werden) niemals sagen hören, dass er auch für normale Fälle zuständig ist, die nicht übersinnlich sind. Das wäre nämlich im Gespräch mit Zivilisten und neugierigen Kollegen deutlich besser, wenn das stimmen würde. Es heißt nur immer wieder, relativ oft wird John zu vermeintlich paranormalen Einsätzen gerufen, die sich dann aber als herkömmlich herausstellen.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 10:27 Uhr bearbeitet)

erstellt am 04.05.17 15:44
Das Gleichgewicht schrieb:
Jedes mal wenn jemand John fragt (Heftquellen müsste ich erst raussuchen), was er denn so macht und wieso er sich so gut auskennt, kommt die Okkult-Schiene. Übersinnliche Fälle, Geister, "jenseits der Schullehre", etc.

Jedes mal, wenn ein Kollege von John hört (auch hier keine Heftquelle zur Hand) geht es um "Experte für seltsame Fälle" und "alles was sich nicht erklären lässt".

Die kleine Spezialabteilung ist natürlich nicht offiziell. Aber sie kümmert sich nur darum. Wie oft meckert Sir James, dass die Regierung mal wieder Gelder streichen will, weil sie den Zweck der Abteilung nicht sieht und neue Ergebnisse will. Würde John in seinem Aufgabenbereich auch "normale" Fälle geben, würde man die Abteilung doch nicht so kritisch sehen.

Für die Außenwelt sollte es die Spezialabteilung eigentlich gar nicht geben. Durch Presse, Insider und Rumerzählerei hat sich das in den Jahrzehnten leider erledigt.

Da ich keine alten Hefte mehr habe, kann ich dir leider auch keine Quelle nennen. Den Eindruck, den du hast, kann ich verstehen. Nach all den Jahren wird gerade dieses Thema sehr Stiefmütterlich behandelt. Viele Sinclairfälle hatten damals einen "normalen" Anfang. Bedenke das in den Augen der Menschen; Sonderbar nicht gleich Übernatürlich bedeutet. Und wenn Kollegen die Sonderabteilung um Hilfe bitten, kann John oder Powell nicht einfach Nein sagen, nur weil da gerade kein Schwarzmagier am Werk ist. Das macht die Abteilung eins oder zweimal, dann hätten sie ja erst recht einen Grund sie zu schliessen. Das, was du anspricht, ist dann etwas was ich eher kritisiere. Sehr oft stand die Abteilung vor der Schließung. Es wäre mal interessant was passieren würde wenn die Abteilung wirklich mal geschlossen wird. Beziehungsweise was die Autoren dann drauss machen würden. Hihi, im Roman witzeln John und Suko ja noch über eine eigene Detektei wenn sie entlassen würden.

erstellt am 04.05.17 18:32
Ich kann dir da teilweise Recht geben.

Einfach ablehnen geht nur, wenn das gesamte Mini-Team gerade anderweitig beschäftigt ist. Falls irgendwo ein Ritualmord geschehen ist und John einen Vampirfall lösen muss, wo Glenda von Justine entführt wurde, würde ich ablehnen. Es sei denn Suko, Shao oder sonst jemand hätte Zeit.

Ansonsten sitzt der ja eh rum und macht nur Bürokram, da kann er sich auf gut Glück den Tatort mal kurz anschauen. Oder sich heutzutage hochauflösende Fotos auf den Rechner schicken lassen. Da sieht er dann auch, ob ihm ein Symbol bekannt vor kommt.



Sollte jetzt aber ein Serienkiller mit Ritualmorden unterwegs sein. John schaut sich am Tatort um und findet nichts bekanntes. Das Kreuz reagiert nicht. Für ihn sehen die Zeichen nach dem Gekrizel eines Geisteskranken aus. Dann kann er Fotos auf sein Handy speichern und zur Sicherheit Myxin schicken. Was weiß ich. Und auf Abruf bereit bleiben.

"Wenn ihr noch was neues findet, meldet euch bei mir und ich schaue mir das an. Ich frage bei einigen Kontakten an, ob sie mehr wissen. Bis jetzt sieht das nicht nach einem Fall für die Spezialabteilung aus."

"Aber, Oberinspektor Sinclair. Können Sie uns nicht helfen, den Kerl zu verfolgen? Wir brauchen gerade jeden Mann.

"Sorry, Leute. Aber das ist kein Job für uns. Da draußen lauern ständig irgendwelche Kreaturen. Wir können uns den Luxus echt nicht leisten, euch zu unterstützen. Es gibt genug andere Hinweise, denen wir nachgehen müssen. Auch wenn die meisten sich wie der hier als Nicht-Okkult herausstellen."


Genau so würde ich das sagen.




edit: In diesem Falle. Der Geiselnehmer redet von Asmodis. Das ist schon ungewöhnlich. Hätten die Kollegen das erwähnt, ich hätte mir das auch angesehen. Aber wenn John jedes mal auf Abruf bereit steht, sobald das Wort "Teufel" fällt oder ein privater Esoterikkult durchdreht, kommt der ja nie zur Ruhe.

Wir Leser bekommen davon nichts mit. Aber zwischen den Fällen hat John sicher auch genug zu tun. Wenn er nur auf seinen Po sitzt und abwartet, wäre das sehr dämlich. Ich an seiner Stelle würde an "ruhigen" Tagen gezielt aktiv nach Hinweisen suchen, die auf Aktivitäten von Dauergegnern hindeuten. Verstecke vom Rasputin-Kult in Russland, eine auffällige blonde Frau in Fetischklamotten, Meeres-Kultisten die neuerdings aktiv geworden sind, etc.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 18:37 Uhr bearbeitet)

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