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Thema: CL 29 : Der Hexenclub
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erstellt am 18.07.17 12:28
Handlung : In einer einsamen Gasse nahe der Themse wird ein Mann aufgefunden - erhängt an einem Laternenpfahl mit herausgebrannten Augen. Der Mann hieß Tanner und war Mitarbeiter in Paul Robinsons Ministerium. Sir James bittet John um diskrete Ermittlungen und nennt Robinson als Kontaktmann. Diesen kann John zunächst nicht erreichen, bis er endlich ein Telefonat mit ihm führt. Robinson äußert einen Verdacht gegen seinem Mitarbeiter Dean Hayle. Als John , Hayle aufsucht kommt er gerade rechtzeitig um den Mord , an dessen Freundin Ruth Foster zu verhindern und Hayle von einem Hexenbann zu befreien.Aufgrund von Hayles Aussagen , stellt John, Robinson eine Falle und sucht selbst, den ,in einer U-Bahn-Station versteckten Hexenclub auf , um die Hexe Lukretia zu stellen.

Meinung : Gut gemachtes Classic - Hörspiel. Die einzelnen Hörspiele sind ja durch den Handlungsstrang verbunden , das Johns Kreuz verschwunden ist. Ein Erzählstrang , den es in den Originalromanen nicht gegeben hat. Deswegen bin ich besonders gespannt , wo John , es denn nun wiederfinden wird. Witzig war auch der Umstand , als Sir James , John für seine Loyalität lobte , das er angeblich sein Gebot , Bill Conolly aus dem Fall herauszuhalten beachtet hat. Dabei hatte John , Bill umgehend über den neuen Fall informiert. Gelungen war auch , der eine oder andere Dialog , der auf das aktuelle reale Zeitgeschen anspielte. Insgesamt gebe ich die Note 2 = Gut ( 4 von 5 Kreuze ) für ein unterhaltsames , spannendes und kurzweiliges Hörspiel.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 12:30 Uhr bearbeitet)

erstellt am 13.08.17 22:07
Die Classics halten wieder einmal, was der Name verspricht. Dieses mal bekommt John es mit einem klassischen Hexenclub zu tun. Eigentlich kann er ganz froh sein, durch Glück und Zufall kommt er der Oberhexe immer näher und kann am Ende den Treffpunkt der Gruppe ausmachen. Doch dann stellt sich heraus, dass man ihn von Anfang an manipuliert hat, damit er hier sein Ende finden kann. Was zum einen ein ziemlicher Kracher ist und zum anderen die üblichen unlogischen Zufälle begründet. Obwohl es nur ein simpler Fall der Woche ist gefällt mir das Hörspiel ausgesprochen gut. Die Handlung jedenfalls ist ganz in meinem Sinne. Die Änderungen zum Roman begrüße ich dieses mal wirklich. Auch das neue Finale mit Bill Conolly.

Der spielt eine nicht unwesentliche Rolle. Es wäre schön, wenn Suko endlich einige Auftritte bekommt. Der verstaubt nach seiner sehr frühen Rekrutierung in der Wartekammer des Yard und möchte sicher unbedingt mitwirken. Bill ist mir dann aber natürlich lieber, als ein Solo-John. Vor allem wegen der wunderbaren Entenfütter-Szene. Der Humor konnte hier bei mir punkten. Slicky und Jeanny waren echt einen Schmunzler wert, bis es wieder ernster wurde.

Überzeugende Handlung, überraschende und trotzdem logische Wendungen, genau die richtige Prise Witz. Zwar nur ein abgeschlossener Fall der Woche, ich möchte dennoch die Bestnote vergeben.

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