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Thema: 2038 Lykaons Braut
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Antworten zu diesem Thema: 23

 
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erstellt am 14.08.17 10:31
Das Gleichgewicht schrieb:
Florian schrieb:
Vikki schrieb:
Lykaons Aura ist eine heftige Fähigkeit wenn sogar John sich, ohne Kreuz, so ängstlich verhält. Der einzige Grund, den ich glauben kann, das sich John so verhält. Sonst würde ich das so sehen wie Gleichgewicht. War schon seltsam zu lesen.


Zunächst mal danke für die schöne Rezi.
Ja, Johns Reaktion resultiert einfach aus der enormen Macht Lykaons, der ja von Luzifer selbst seine Weihe erhielt und in dessen unmittelbarer Gegenwart hat John sich auch schon vor Angst gewunden. Außerdem ist und bleibt er ein normaler Mensch. Darin liegt und lag immer der besondere Reiz der Serie.


Tja, das zum Beispiel sehe ich komplett anders. Obwohl John ein relativ normales Leben mit Job und Alltagsproblemen hat, er ist als Sohn des Lichts nicht wie alle anderen, sondern in gewisser Weise ein "Auserwählter".


Das mag durchaus sein, aber das ist es, was Jason Dark auch in Interviews immer wieder betont, dass Sinclair ein normaler Mensch ist. Nach deiner Logik müsste man dann auch infrage stellen, warum er das Kreuz brauchte, um sich gegen den Todesnebel oder überhaupt schwarzmagische Einflüsse zu wehren.
Das ist nämlich genau das, was hier im Roman geschehen ist. Johns Angst wurde durch einen schwarzmagischen Trigger ausgelöst!

erstellt am 14.08.17 20:29
Sorry, GG, aber ich sehe das auch hier wie Flo.
John hat zwar als SdL einen Sonderstatus in der Menschheit, aber seine Gefühlswelt ist immer noch absolut menschlich. Angst, Sebstzweifel, Mut, Wut, Verzweiflung, Liebe und Sympathie, Trotz. Er ist ein ganz normaler Mensch. Er kann keine Gedanken lesen, fliegen oder irgendwas übernatürliches. Nur sein Kreuz verleiht ihm besonderen Schutz - und besondere Verantwortung! Der er sich immer gestellt hat. Manchmal mit dem Mut der Verzweiflung, manchmal schon fast sebstzerstörerisch. Physisch wie spychisch. Aber nie aus selbstmörderischen, depressiven Grund, sondern weil er hofft, dass sein Team funktioniert und er den glauben ans Gute nicht verliert. Genau das macht ihn ja so sympathisch. (So, genug geschwärmt...)

erstellt am 15.08.17 06:43
leni schrieb:
Sorry, GG, aber ich sehe das auch hier wie Flo.


Siehste, da sind unsere unterschiedlichen Meinungen wieder.

erstellt am 09.09.17 22:01
Liebe JS-Fangemeinde,

Bin gerade heute mit dem Teil fertig geworden.

Die neue Werwolfjägerin kannte ich noch nicht.
Das ganze Ding war schon hart, aber auch glaubwürdig wie JS leidet.

Bei der ganzen Sache um die Werwölfe frage ich mich allerdings wie Fenris (germanisch) einen Mythos aus der griechischen Götterwelt schlagen will?

Interessant wäre es auch wie sich die Konstellation insgesamt um die Werwölfe entwickeln würde, sollten auch Lupina und Luparo, der gemeinsame Sohn von Fenris und ihr wieder erscheinen.
Ich weiß, neue Ideen, aber was wäre dann mit Morgana? Dann sehen sich 2 als Königinnen, denn Lupina war ja die auserwählte des orginal Lykaaon, den JS vernichtete.

Und würde Lupina zurückkehren, vielleicht liebt ein Teil von ihr John noch immer, oder er sie, wie damals als der kurzzeitig ein Werwolf war?

Was Phorkys und den Rest der Dunklen Eminenzen betrifft, speziell beim Monstermacher. Den könnte Poseidon besiegen, wenn es John gelingt im die griechische Götterwelt zu kommen.
Dazu aber müßte der Spuk Kara den Trank des Vergessens geben, oder ihr was einflößen.

Mit gruseligen Sinclair -Grüßen

Konni

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