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Thema: 458: Die Silizier
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Antworten zu diesem Thema: 6

 
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erstellt am 10.08.17 08:46
Titel: Die Silizier
Autor: Ben Calvin Hary
Titelbildzeichner: Néstor Taylor

Titelbild:
http://www.luebbe.de/bastei-entertainment/ebooks/fantasy-bue...

Vorschau:
Der Mond Novis wurde für die Menschen ausgewählt, weil er bis auf einige Tiere keine intelligente Spezies beheimatet. So dachte man. Doch das Leben ist vielfältig und nicht gleich als solches zu erkennen. Als man unverhofft auf die Ureinwohner des Mondes stößt, beschließen die Initiatoren, sie kurzerhand auszurotten – ein Plan, der bei Aruula und Xaana auf Empörung stößt. Sie ahnen nicht, dass die Terraforming-Strahlen einen unheilvollen Einfluss auf die Silizier hatten...

erstellt am 15.08.17 10:44
Mir ist aufgefallen, dass die Initiatoren in diesem Band eher wie kleine Kinder rüberkommen. Das war früher anders, da kamen sie als Fremde, die teilweise unverständliche Vorstellungen und Handlungsweisen hatten, daher.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 10:44 Uhr bearbeitet)

erstellt am 15.08.17 18:03
Hermes schrieb:
Mir ist aufgefallen, dass die Initiatoren in diesem Band eher wie kleine Kinder rüberkommen. Das war früher anders, da kamen sie als Fremde, die teilweise unverständliche Vorstellungen und Handlungsweisen hatten, daher.

Kannst du das präzisieren? [SPOILER] Die Initiatoren gehen äußerst brutal gegen die Silizier vor und werden von diesen getötet, das würde ich nicht mit kleinen Kindern assoziieren.

erstellt am 15.08.17 22:32
Mich haben die Initiatoren die meiste Zeit an Vorschulkinder erinnert. Da gab es viel Ängstlichkeit, Eifersucht, Ungeduld und unüberlegte Aktionen. Da war fast nichts mehr von kalter, emotionsloser, rationaler Handlungsweise.

erstellt am 16.08.17 01:25
Hm, habe ich nicht so empfunden. Bis auf die Angst natürlich, die war in der Situation unausweichlich.

erstellt am 16.08.17 08:50
Wie Vorschulkinder habe ich sie nicht empfunden. Die Initiatoren erscheinen mir einfach ganz allgemein im Laufe des Zyklus immer menschlicher, sowohl in ihren sozialen Strukturen als auch in ihrem Verhalten, es sind eigentlich nur noch nur einzelne Gedankengänge oder gestische und mimische Reaktionen, die die Autoren (mal mehr, mal weniger überzeugend) einstreuen, um deutlich zu machen, dass sie keine Menschen sind - anders als z.B. bei den Saven, bei denen man bei ihren wenigen Auftritten immer das Gefühl hatte, dass sie wirklich anders und fremd sind. Aber das ist wohl unausweichlich, wenn eine ja doch menschenähnliche Lebensform so in den Mittelpunkt rückt und mit mit anderen interagiert, dann wird es vermutlich zunehmend schwieriger sie als dezidiert nichtmenschlich zu beschreiben. In der Anfangszeit, als sie noch die großen Unbekannten waren und man wenig über sie wusste, war das einfacher.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 08:51 Uhr bearbeitet)

erstellt am 24.08.17 18:52
Juchuu! Solangsam bröckelt die Täuschung der Grey. Auch der Band hat mir Spaß gemacht. Allgemein gefällt mir die zweite Zyklushälfte besser als die Erste. Das die Grey menschlicher wirken ist mir ja schon früher aufgefallen. Liegt bestimmt einfach daran das die Autoren erst jetzt uns die Grey näher bringen können. Vorher sind sie ja meist einzeln oder in kleinen Gruppen aufgetaucht. Ich bin mit der Entwicklung zufrieden und sehr gespannt darauf wie das Ende aussieht. Vor allem wer von den neuen Figuren am Ende mit auf der Erde landen. Ausserdem hoffe ich das manche Greys auch auf der Erde stranden und das Thema Roswell und die Grey aus der Vergangenheit nach dem Zyklus noch behandelt wird. Ich hätte da so viele Ideen für und man könnte wieder Kapitel aus der Vergangenheit erzählen. Das vermisse ich ein bisschen zur Zeit. Hihi, ja ich weiß das es zurzeit schwierig ist bei diesem Zyklus.

Eine Idee wäre, das ein schlummerndes Area51, wieder aktiv wird weil US-Sateliten das wieder-auftauchen der Grey wahrnimmt. Dürften ja genug im Orbit kreisen die noch funktionieren sollten und da die Daamuren Strahlung das nicht mehr verhindert, sollte das funktionieren.

Wäre auch toll wenn man die Idee der hohlen Erde mit einbindet in die Serie. Eine der ältesten Scifi Geschichten über eine weiterentwickelte Menschenrasse die dort lebt; die Vril-Ya; stammt aus dem Jahr 1871 erschienenen Roman, The Coming Race (Das kommende Geschlecht) des englischen Schriftstellers Edward Bulwer-Lytton (1803–1873).

Wie auch immer es kommt. Die Zukunft der Serie sieht toll aus.

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