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Thema: JS - Roman 001 - Brandmal
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Antworten zu diesem Thema: 75

 
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erstellt am 26.10.17 22:34
leni schrieb:
... letzter Sekunde ist doch eigentlich logisch,...

Warum kann ich das nicht mehr bearbeiten?

erstellt am 27.10.17 16:25
@leni
Grundsätzlich hast du natürlich Recht, aber insbesondere in der Suko-Szene war das doch too much „in letzter Sekunde“ auf einmal, finalisiert mit Tanners plötzlichem Erscheinen. Durch die Häufigkeit in zu kurzer Zeit fand ich es nicht mehr so spannend und überraschend.
Wobei?! Von Suko war zum Schluss keine Rede mehr. Fand ich etwas schade.
Ansonsten aber insgesamt gesehen ein Top-Beginn und ein rasantes Ende mit einem gelungenen Setting.

erstellt am 28.10.17 14:04
Für Neo und alle, die es gelesen haben, gehe ich jetzt doch etwas mehr ins Detail. Alle anderen klicken auf eigene Verantwortung.
Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?

Gerade die Suko-Szenen fand ich super! Zur Passivität verdammt muss er das ganze-Beschwörungs-Ding beobachten und ist danach genauso weit wie vorher. Kleine bewusstlos und der Zombie schmatzt immer noch! Fand ich geil. Gut, dass Suko hier jetzt nicht stirbt ist wohl jedem klar.

Mit der Szene hatte ich richtig Spaß! Und irgendwie muss die Kuh ja dann auch wieder vom Eis...

erstellt am 20.05.18 15:39
Die Story war ja nicht schlecht, aber mir war das zu sehr in die Länge gezogen! Viel zu langatmig, dafür hätte ein Heftroman gereicht.
Die Charaktere von Mark Benecke und seiner Freundin kommen sehr sympathisch rüber. Ich hätte es besser gefunden, wenn man die Namen geändert hätte, damit man die Kriminalbiologen als festen Bestandteil der Serie hatte einführen können. Reale Personen haben meiner Meinung nach nichts in Romanen zu suchen!

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 15:44 Uhr bearbeitet)

erstellt am 20.05.18 20:21
Hört, hört, da ist ja mal jemand meiner Meinung, was MB betrifft.
Ansonsten fand ich es jetzt nicht langatmig.

erstellt am 20.05.18 20:36
Der letzte Drittel war sogar recht spannend, aber mindestens hundert Seiten weniger, und nicht so viele Nebendarsteller hätten der Geschichte sicherlich gut getan. Vielleicht bin ich auch zu sehr an die üblichen 64 Seiten gewöhnt

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