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Thema: JS - Classics 001
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erstellt am 06.09.17 23:50
Erscheint am 12.09.2017
Die Nacht des Hexers
von Jason Dark

Mitternacht – der Friedhof des kleinen englischen Dorfes Middlesbury. Holpernd fährt ein rostzerfressener Lieferwagen durch die Nacht. Der geisteskranke Professor Orgow und zwei seiner Gesellen haben sich aufgemacht, einen Leichnam zu stehlen und ihn in die unterirdischen Labore eines alten Schlosses zu bringen. Denn Professor Orgow hat einen Weg gefunden, Tote als Zombies auferstehen zu lassen...

erstellt am 13.09.17 16:50
Schönes Extra für die Sammler: "Draußen" lockt ein Ballestar-Cover - und auf der Innenseite des Umschlags wird das Cover der Original-"Gespensterkrimi"-Ausgabe nachgedruckt. Netter Service!

erstellt am 16.09.17 17:40
Professor Ivan Orgow, selbsternannter Hexer (Besitzer des Schlosses Manor Castle nahe der Ortschaft Middlesbury) erschafft mit Hilfe eines Mediums aus Toten Zombies und wird zu guter Letzt von John Sinclair gestoppt… Na gut; ok… Orgow vergiftet sich am Ende selbst…

Asche auf mein Haupt… Heute zum ersten mal gelesen und ich komme aus dem Staunen kaum heraus… das es so zeitlos zu lesen ist, hätte ich nun wirklich nicht erwartet… 1973, unglaublich…
Der <Brüller> ist natürlich aus meiner heutigen Sicht, als Konstabler Jones einen 7 Seiten langen Brief an den Yard schreibt…
Allerdings hätte ich mich am Ende aufregen können, das John ohne Flammenwerfer in das Schloß zum Finalen Kampf geht…
Starker Start eines Serienmarathons…

erstellt am 16.09.17 18:04
Knollo schrieb:
Professor Ivan Orgow, selbsternannter Hexer (Besitzer des Schlosses Manor Castle nahe der Ortschaft Middlesbury) erschafft mit Hilfe eines Mediums aus Toten Zombies und wird zu guter Letzt von John Sinclair gestoppt… Na gut; ok… Orgow vergiftet sich am Ende selbst…

Asche auf mein Haupt… Heute zum ersten mal gelesen und ich komme aus dem Staunen kaum heraus… das es so zeitlos zu lesen ist, hätte ich nun wirklich nicht erwartet… 1973, unglaublich…
Der <Brüller> ist natürlich aus meiner heutigen Sicht, als Konstabler Jones einen 7 Seiten langen Brief an den Yard schreibt…
Allerdings hätte ich mich am Ende aufregen können, das John ohne Flammenwerfer in das Schloß zum Finalen Kampf geht…
Starker Start eines Serienmarathons…


Tja...damals hatte Jason noch ne richtig gute Schreibe...oder einen sehr guten Lektor

erstellt am 17.09.17 14:59
Ich denke, dass Jason Dark damals einfach gut geschrieben hat. Ich habe seine Romane damals regelrecht gefressen und habe jede Woche voller Freude auf den nächsten gewartet. Das heißt alle 14 Tage, denn tatsächlich erschienen sie damals alle 2 Wochen. Ich war damals dagegen, dass sie wöchentlich erscheinen sollten, weil ich damals schon befürchtet hatte, dass die Qualität auf Dauer nachlassen könnte.

erstellt am 17.09.17 16:46
Zunächst (5 Jahre lang?) gab es sogar nur einmal im Monat einen "John Sinclair".
Zudem merke ich sofort wieder, dass mir die Darks in der dritter Person besser gefallen haben als die viel späteren "ich"-Erzählungen.
Mit den heutigen Darks hat der gute alte JS wirklich nichts mehr zu tun.

erstellt am 23.09.17 21:07
ich war neugierig, konnt nicht widerstehen, aber so besonders gut war dieser erste JS dann doch nicht, dass ich die jetzt doch sammeln wollte. kann schon sein, dass Dark einen eigenen markanten schreibstil hat, mit dem er über die jahre seine vielen fans gewonnen hat, die ihm jetzt noch die treue halten. ist jetzt halt auch mal interessant, wie alles angefangen hat. im ersten roman hat John noch gar nichts, kein kreuz, nichts. keine kollegen, keine freunde, nur seinen chef, den gabs auch schon im ersten band.

erstellt am 24.09.17 22:05
Naja, ist halt der Anfang, ne. Irgendwo muss es ja losgehen.

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