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Thema: 2044 Suche nach Leben
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erstellt am 12.09.17 18:13
Wenn man Bock auf einen Sinclair hat, stellt sich diese Woche ja die Frage: In Johns Vergangenheit eintauchen (und zu "JS Classics" 1 greifen) oder erstmal den neuen Roman aus der Feder Florians lesen.
Ich hab mich für die 2044 entschieden, deren grandioses (und farbenfrohes) Titelbild einen zunächst zweifeln lässt: Hat man aus Versehen zum neuen "Maddrax" gegriffen?
(Kein Wunder, das Cover stammt von dem großartigen Nestor Taylor.)

Auf der interessanten LKS geht Florian ausführlich auf die Entstehungsgeschichte des Romans und die (realen) Handlungsorte ein. Und schreibt: "..., der weiß, wie gern ich Dämonen und all das schwarzmagische Kroppzeug mit dem wahren Leben oder auch echten historischen Begebenheiten verknüpfe (...) "

Womit er mir absolut aus dem Herzen spricht! Ich schätze diese Verbindung sehr.

Dazu kommt, dass es wieder ein "Meer"-Roman ist. Was für mich oft auch ein Mehr ist.
Und jetzt lasse ich mich von dem gelungenen Einstieg weiter in diese verknüpfte Welt saugen.

erstellt am 13.09.17 18:46
An einem können die Autoren echt mal arbeiten. Viele der Waffen des Teams wurden geschwächt. Der Stab des Buddha hätte es echt mal nötig. Mittlerweile rettet er öfter den Tag als die Kreuzformel. Wäre ich Co-Autor, ich würde mal einen tauben Superdämon in den Ring schicken, der nur Gedanken lesen kann. Wie Suko dem übermächtigen Phorkys die Perle klaut, ohne dass der was dagegen tun kann ist einfach fies.

Und sonst? Wenn ich ganz kleinlich bin könnte ich die Augen rollen, dass es wenige kleine Heftromanzufälle gibt. Wie Kara und Myxin genau dann am Leuchtturm eintreffen als sich die Menschen in Monster verwandeln. Nett, dass der magische Prozess sich so lange geduldet hat.

Oder dass niemand stirbt. Sedonia hätte ich als Figur echt nicht mehr gebraucht. Ich freue mich nur, dass sie überlebt hat, weil dem Eisernen Engel so nicht der Rest gegeben wird.



Eine Top-Wertung ist jedenfalls nicht drin. Aber als rundum gelungener Abschluss der Sedonia-Thematik hat das Abenteuer sich ein Sehr Gut verdient. Schon allein wegen Florians Recherchen, wie man auf der Leserseite mitbekommt. Da sieht jemand seine Schreibarbeit noch richtig als Job, bei dem man auch Verantwortung gegenüber den Lesern hat. Die Verantwortung, sich reinzuhängen und einen überzeugenden Roman zu schreiben. Eigentlich auch die Verantwortung, nicht zu übertreiben und sich gegebenenfalls ein wenig zurück zu halten, obwohl man es selbst gern krachen lässt. Ich stichele schon wieder, Verzeihung. Das passt auch gar nicht zur Geschichte mit ihren schlüssigen Gegnern. Knuffige Terrorvögel und gar neugierige Meeresmonster sind in Ordnung, die paar Menschmutationen am Ende gehen auch klar. Außerdem wird gerade Myxin nicht übermächtig dargestellt, er muss die Konzentration für einen Zauber aufrecht erhalten. Das ist fast seine einzige Aufgabe im kompletten Roman. Nichts furchtbar aufregendes für den Leser, aber trotzdem sehr wichtig für die Handlung. Ein dickes DANKE an dieser Stelle.

Und der Alte des Meeres hat trotz seiner Niederlage wieder einmal gezeigt, warum er die Personalkürzung der Dunklen Eminenzen am Co-Autoren-Tisch überlebt hat. Phorkys hat Stil, er ist eine eigene Marke (hat man das früher so gesagt?).



Zusammengefasst kann ich mich nur für einen tollen Roman bedanken, den einer der Co-Autoren geschrieben hat. Mehr kann ich nicht verlangen.



PS. Tolles Cover. Vielen Dank an Néstor Taylor. Musste echt Grinsen. Warum?
Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?



erstellt am 13.09.17 19:30
Liebe JS-Fangemeinde,

Auch wenn früher vielen Lesern Johns Siege zu leicht waren, zuviel schwächen darf man ihn auch nicht.
Die killen noch John und das Team und merken es nicht.
Das Kreuz ist seit dem Kampf im Schwarzen Dom auch geschwächt.

Wie man das wieder richten könnte?

Entweder er muß in die Zeit, wo Hesekiel noch gelebt hat

oder

Es gab ca. 1300 v. Chr. einen Pharao Khop, der eine ganze ähnliche Lehre wie viel später Jesus verkündete.(ohne Scheiß, hab ich mal in Terra X gesehen)
Natürlich ließen das die ägyptischen Priester nicht zu und er wurde ermordet.

Später fanden viele Inhalte und Symbole dieser Lehre Eingang nach Babylon und das, was später der Orient ist.

Bekanntlich waren dann viel später Jesus und seine Familie im Exil in Ägypten, wo er Teile dieser Lehre bei der Rückkehr nach Israel mitbrachte.

Von daher die Idee mit der Zeitreise zu Khop und vielleicht muß John trotzdem auch zu Hesekiel?

Mit gruseligen Sinclair -Grüßen

Konni

erstellt am 14.09.17 00:02
Im Gegensatz zu den schwächlichen Jason-Dark-Texten in den letzten Jahren (aber nun nicht abgrundtief schlechten!) gebe ich Florians Roman vier von fünf möglichen Kreuzen, um mal die alte Gruselromane.de-Wertung einfließen zu lassen. Als weltweit anerkannte, geschätzte aber auch gefürchtete Chronologie-Koryphäe muss ich diesbezüglich meinen Senf dazugeben. Der Geschehnisse des Dreiteilers von Wolfe/Albertsen spielen im August, so weit, so gut, mit August muss aber hier Ende August gemeint sein, denn:
In Ian Rolf Hills Fortsetzung ist zu Beginn erst "ein Tag" vergangen (Seite 11) seit dem Ende des Abenteuers im vorangegangenen Band. Toll! Als ich dann oben auf Seite 15 auf einmal "Mitte September" las, habe ich die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Ein Tag zwischen (Ende) August und Mitte September? Hallo???
Aber scheinbar hat sich Florian besonnen oder was auch immer geschehen ist, auf Seite 53 oben heißt es auf einmal "Anfang September" - puh! Mir fiel ein Stein vom Herzen!
Auch wenn andere über sowas großzügig hinwegschauen, ich finde korrekte Zeitangaben wichtig! Ich bastele mir jetzt mal meine Traumwelt zurecht: "Mitte September" war nicht so gemeint, wurde zudem vom Lektorat übersehen oder ignoriert, also nehme ich "Anfang September" (=muss gleich der 01.09. gewesen sein!) für bare Münze, okay? Gut so? In diesem Zusammenhang bin ich auch gespannt, wie Jason Darks Romane, die er im August & September geschrieben hat, die aber erst in ca. zwei Monaten erscheinen werden, in diese Co-Autoren-Zeitschiene hineinpassen. Zwischen dem Dreiteiler 2037-39 und dem Beinahe-Vierteiler 2040-44 würde ein JD-Hochsommer-August-Roman demnächst gut hineinpassen, da glücklicherweise im Vierteiler nicht auf den Dreiteiler verwiesen wurde mit diesem
unsäglichen "Mein letzter Fall"-Geschwafel, was Jason Dark früher sehr oft von Band zu Band tat, was manchmal die chronologische Einordnung der Taschenbuch-Texte erschwerte, es aber nur in (zum Glück!) seltenen Fällen schwierig machte. Mit diesen Drahtseilakten begann übrigens mein Chronologie-Faible, so etwa ab Taschenbuch Nr.250. Aber darauf jetzt noch näher einzugehen, da würde die halbe Nacht bei draufgehen, muss ins Bett, morgen zur Arbeit - schnief! Ach ja, und wenn das Lektorat schlau ist, passt nach "Suche nach Leben" in einigen Monaten ein Anfang September oder im Spätsommer angesiedelter JD-Roman gut rein. Ich liebe es!

erstellt am 14.09.17 09:48
Das Gleichgewicht schrieb:
An einem können die Autoren echt mal arbeiten. Viele der Waffen des Teams wurden geschwächt. Der Stab des Buddha hätte es echt mal nötig. Mittlerweile rettet er öfter den Tag als die Kreuzformel. Wäre ich Co-Autor, ich würde mal einen tauben Superdämon in den Ring schicken, der nur Gedanken lesen kann. Wie Suko dem übermächtigen Phorkys die Perle klaut, ohne dass der was dagegen tun kann ist einfach fies.


So spielt das Leben
Hätte er mal nicht danach gesucht

Und sonst? Wenn ich ganz kleinlich bin könnte ich die Augen rollen, dass es wenige kleine Heftromanzufälle gibt. Wie Kara und Myxin genau dann am Leuchtturm eintreffen als sich die Menschen in Monster verwandeln. Nett, dass der magische Prozess sich so lange geduldet hat.


Was heißt hier lange? Immerhin waren Kara und Myxin ihm relativ dicht auf den Fersen. Von lange kann hier keine Rede sein.

Oder dass niemand stirbt. Sedonia hätte ich als Figur echt nicht mehr gebraucht. Ich freue mich nur, dass sie überlebt hat, weil dem Eisernen Engel so nicht der Rest gegeben wird.


Dabei durfte die Gute noch nicht mal richtig zeigen, was in ihr steckt.


Eine Top-Wertung ist jedenfalls nicht drin. Aber als rundum gelungener Abschluss der Sedonia-Thematik hat das Abenteuer sich ein Sehr Gut verdient. Schon allein wegen Florians Recherchen, wie man auf der Leserseite mitbekommt. Da sieht jemand seine Schreibarbeit noch richtig als Job, bei dem man auch Verantwortung gegenüber den Lesern hat. Die Verantwortung, sich reinzuhängen und einen überzeugenden Roman zu schreiben. Eigentlich auch die Verantwortung, nicht zu übertreiben und sich gegebenenfalls ein wenig zurück zu halten, obwohl man es selbst gern krachen lässt. Ich stichele schon wieder, Verzeihung. Das passt auch gar nicht zur Geschichte mit ihren schlüssigen Gegnern. Knuffige Terrorvögel und gar neugierige Meeresmonster sind in Ordnung, die paar Menschmutationen am Ende gehen auch klar. Außerdem wird gerade Myxin nicht übermächtig dargestellt, er muss die Konzentration für einen Zauber aufrecht erhalten. Das ist fast seine einzige Aufgabe im kompletten Roman. Nichts furchtbar aufregendes für den Leser, aber trotzdem sehr wichtig für die Handlung. Ein dickes DANKE an dieser Stelle.

Und der Alte des Meeres hat trotz seiner Niederlage wieder einmal gezeigt, warum er die Personalkürzung der Dunklen Eminenzen am Co-Autoren-Tisch überlebt hat. Phorkys hat Stil, er ist eine eigene Marke (hat man das früher so gesagt?).


Das freut mich besonders, denn es hat wirklich Spaß gemacht mit Phorkys. Und er ist ja noch lange nicht aus dem Rennen. Und was heißt übertreiben? Hast du nicht die Leserseite gelesen? Ich wollte noch Carnegra und Lykaon mit reinbringen, Toghan und Atlantis. Den Schwarzen Tod, Asmodis, Lilith, Justine Cavallo, Morgana Layton, Fenris, Dravotan, Ian McCoy, Sarket, Matthias etc. pp.
Aber das hätte dann doch eher einen Zweiteiler ergeben

Zusammengefasst kann ich mich nur für einen tollen Roman bedanken, den einer der Co-Autoren geschrieben hat. Mehr kann ich nicht verlangen.


Ich hab zu danken.

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 09:56 Uhr bearbeitet)

erstellt am 14.09.17 09:59
Dexter schrieb:
Im Gegensatz zu den schwächlichen Jason-Dark-Texten in den letzten Jahren (aber nun nicht abgrundtief schlechten!) gebe ich Florians Roman vier von fünf möglichen Kreuzen, um mal die alte Gruselromane.de-Wertung einfließen zu lassen. Als weltweit anerkannte, geschätzte aber auch gefürchtete Chronologie-Koryphäe muss ich diesbezüglich meinen Senf dazugeben. Der Geschehnisse des Dreiteilers von Wolfe/Albertsen spielen im August, so weit, so gut, mit August muss aber hier Ende August gemeint sein, denn:
In Ian Rolf Hills Fortsetzung ist zu Beginn erst "ein Tag" vergangen (Seite 11) seit dem Ende des Abenteuers im vorangegangenen Band. Toll! Als ich dann oben auf Seite 15 auf einmal "Mitte September" las, habe ich die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Ein Tag zwischen (Ende) August und Mitte September? Hallo???
Aber scheinbar hat sich Florian besonnen oder was auch immer geschehen ist, auf Seite 53 oben heißt es auf einmal "Anfang September" - puh! Mir fiel ein Stein vom Herzen!
Auch wenn andere über sowas großzügig hinwegschauen, ich finde korrekte Zeitangaben wichtig! Ich bastele mir jetzt mal meine Traumwelt zurecht: "Mitte September" war nicht so gemeint, wurde zudem vom Lektorat übersehen oder ignoriert, also nehme ich "Anfang September" (=muss gleich der 01.09. gewesen sein!) für bare Münze, okay? Gut so? In diesem Zusammenhang bin ich auch gespannt, wie Jason Darks Romane, die er im August & September geschrieben hat, die aber erst in ca. zwei Monaten erscheinen werden, in diese Co-Autoren-Zeitschiene hineinpassen. Zwischen dem Dreiteiler 2037-39 und dem Beinahe-Vierteiler 2040-44 würde ein JD-Hochsommer-August-Roman demnächst gut hineinpassen, da glücklicherweise im Vierteiler nicht auf den Dreiteiler verwiesen wurde mit diesem
unsäglichen "Mein letzter Fall"-Geschwafel, was Jason Dark früher sehr oft von Band zu Band tat, was manchmal die chronologische Einordnung der Taschenbuch-Texte erschwerte, es aber nur in (zum Glück!) seltenen Fällen schwierig machte. Mit diesen Drahtseilakten begann übrigens mein Chronologie-Faible, so etwa ab Taschenbuch Nr.250. Aber darauf jetzt noch näher einzugehen, da würde die halbe Nacht bei draufgehen, muss ins Bett, morgen zur Arbeit - schnief! Ach ja, und wenn das Lektorat schlau ist, passt nach "Suche nach Leben" in einigen Monaten ein Anfang September oder im Spätsommer angesiedelter JD-Roman gut rein.


Und sonst so?
Als Soundtrack empfehle ich "Die vier Jahreszeiten" von Vivaldi.

Ich liebe es!

Dann bin ich beruhigt. Oder habe ich da was falsch verstanden? :)

(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 09:59 Uhr bearbeitet)

erstellt am 16.09.17 10:40
Jetzt haben wir doch tatsächlich schon wieder Mitte September und IRH zeigt nicht den Hauch von Mitgefühl (wie wir aus dem Werkstattbericht wissen ist ja Britta Schuld), das er mit diesem Grande Finale dem vorherigen Dreiteiler schon fast wieder die Show stiehlt!

Schon am Anfang hat es mich voll erwischt… Uraltes Wesen, Dämon… ich Depp dachte doch wirklich, hier kommt was völlig neues… aber nein, Phorkys wieder…

Zu meinem Glück beschränkte sich die Meeres Taucher Horror Action auf ein paar Seiten und war Dank dem Urzeitmonster auch fix vorbei…

Gut fand ich diesmal vor allem das John auch mal ein wenig ins Hintertreffen geriet… mehrmals war er in die falsche Richtung unterwegs, zeigt wunderbar die Fehlungen unsererseits… dadurch war es echt kurzweilig und hat stellenweise bei mir ein Schmunzeln provoziert…
Basil Porter war so ein kleines Highlight, schöne Sicht auf unsere menschlichen Tücken… oder Stephanie die bei dem Gespräch der ,,Profis” irgendwann sagte ,,Ich bin raus” …
Nur Myxin tat mir leid, gab es den an dem Leuchtturm nicht mal einen Getränkeautomaten…
Interessant fand ich dagegen die Aussage von Phorkys betreffend Carnegra…
Überhaupt; die vielen kleinen Hinweise auf alle möglichen Mitspieler, egal ob Freund oder Feind…
Schnuckelig… auch dieses Familiäre Ende Gut, alles Gut?!
Insgesamt Klasse, ein richtig schönes rundumsorglos Paket... das Heft bekommt ein fettes Sehr Gut!

erstellt am 21.09.17 09:37
Ein Lob und eine Frage:

- Mithin am besten hat mir gefallen, wie der Roman mit der Vorgängertrilogie verknüpft wurde. Keine lieblos aneinandergereihten Einzelromane, sondern eine Serie aus einem Guss. Hat mich sehr an die bärenstarke Zeit zwischen 250 und 350 erinnert. Weiter so.

- Mich würde interessieren, ob auch andere Leser inzwischen neben dem Stil ein weiteres sehr charakteristisches Identifizierungsmerkmal für RIH-Romane in Form eines nicht schrecklich ungewöhnlichen, aber doch sonst eher selten zu lesenden Wortes entdeckt haben. Ich ertappe mich in letzter Zeit jedenfalls dabei, auf das erste Auftreten im Roman zu lauern. Kleiner Tip: Es wird auch von Florian sehr sparsam verwendet, trotzdem lesen sich die Passagen meist nicht sehr flüssig.

erstellt am 21.09.17 10:37
_BlakeQ_ schrieb:
Ein Lob und eine Frage:

- Mithin am besten hat mir gefallen, wie der Roman mit der Vorgängertrilogie verknüpft wurde. Keine lieblos aneinandergereihten Einzelromane, sondern eine Serie aus einem Guss. Hat mich sehr an die bärenstarke Zeit zwischen 250 und 350 erinnert. Weiter so.

- Mich würde interessieren, ob auch andere Leser inzwischen neben dem Stil ein weiteres sehr charakteristisches Identifizierungsmerkmal für RIH-Romane in Form eines nicht schrecklich ungewöhnlichen, aber doch sonst eher selten zu lesenden Wortes entdeckt haben. Ich ertappe mich in letzter Zeit jedenfalls dabei, auf das erste Auftreten im Roman zu lauern. Kleiner Tip: Es wird auch von Florian sehr sparsam verwendet, trotzdem lesen sich die Passagen meist nicht sehr flüssig.


Da brauchen wir nicht lange herumzurätseln. Es ist natürlich ...

Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
Superkalifragilistischexpialigorisch




(Dieser Beitrag wurde vom Benutzer zuletzt um 10:40 Uhr bearbeitet)

erstellt am 21.09.17 11:47
Alter Spielverderber

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