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Thema: Oculus Teil 1 & 2
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Antworten zu diesem Thema: 4

 
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erstellt am 29.09.17 13:43
Bisher nur Kapitel 1 durchgelesen und kurz durchgeblättert.

Ich vergebe eine Vorab: 1+

Warum? Zum einen wird der Roman kaum noch abfallen und zum anderen ... MEGASPOILER:
Text wurde vom Nutzer versteckt, sichtbar machen?
sind diverse Engel und deren Chefin einfach eine 1+ wert. Wer mich etwas kennt, ahnt welchen Charakter ich meine. Die Herrin der Engel halt. Mal schauen, wer den Namen zuerst errät


erstellt am 29.09.17 20:29
Loxagana?

erstellt am 19.10.17 21:29
Weil ich gerade so schön in Fahrt bin... Ich habe es gerade mal bis Seite 161 geschafft. Dabei habe ich wenn ich ehrlich bin mindestens 120 Seiten übersprungen... Für mich voll am Thema vorbei...

Zum Henker mit dem Hexer...

PS.:Seite 161 ?! ... (Nach dem Lesen der ersten beiden Absätze auf dieser Seite bekam ich solche Lust mir "Edge of Tomorrow" anzuschauen) Belassen wir es dabei...

erstellt am 29.10.17 16:58
Hohlbein schwafelt einfach viel zu viel und zu ausführlich. Das hätte auch alles in EIN Taschenbuch gepasst. Manchmal ist weniger wirklich mehr.

Vielleicht ganz gut, das es keine Fortsetzung von Charity gibt?!

erstellt am 02.11.17 14:45
Habe den ersten Band jetzt durch und muss sagen, dass ich schon ein bisschen enttäuscht bin. Ich hatte gehofft, Hohlbein würde sich etwas ganz Neues einfallen lassen, was er jedoch nicht getan hat. Vielmehr greift er auf seinen Hexer-Kosmos zurück, den er mit dem Sinclair-Team anreichert.
Inwieweit Hohlbein da auf Bewährtes zurückgreift, kann ich nicht sagen, da ich mich mit dem Hexer zu wenig auskenne; ich vermute aber mal, dass nicht alles so ganz neu ist. Einen Helden, der sein Gedächtnis verloren hat, hatte Hohlbein z.B. schon in seinem Roman "Thor".
Es gibt zwar gute Ideen und gute Passagen, keine Frage, insgesamt habe ich mich beim Lesen jedoch mehr und mehr gelangweilt. Die ständigen Kämpfe mit monströsen Krakenwesen und die immer gleichen Formulierungen öden mich auf Dauer einfach an. Ständig steht hinter den Fangarmen und Tentakeln (keine Ahnung, wie oft die erwähnt werden) etwas Böses, Monströses, Unbegreifliches, Dunkles, das mit Worten nicht zu beschreiben ist.
John selber ist viel zu passiv, stolpert die ganze Zeit nur in der Gegend herum und lässt sich von einer Ecke in die andere schieben, was nun überhaupt nicht dem Charakter des Geisterjägers entspricht. Da hat mir Suko schon wesentlich besser gefallen.
Zudem hat sich Hohlbein einer Sache befleißigt, die mich schon bei seinem letzten Buch gestört hat: der wirklich inflationäre Gebrauch der Konjunktion "und".
Allein auf der ersten Seite kommt das Wort dreizehn Mal vor.
Beispiel gefällig?
"Das Kinderlachen war verstummt und würde nie wieder die Straßen erfüllen, und die eisige Brise, die das Meer gegen das Land spie, stank nach faulendem Tang und verwesenden Tierkadavern - und nach noch etwas Anderem, für das die menschliche Sprach kein Wort hatte."
So geht das die ganze Zeit!!!
Auch ansonsten finden sich haufenweise Fehler; da hätte wirklich noch einmal ein vernünftiger Lektor drübersehen müssen. So macht das echt keinen Spaß!
Mal sehen, ob ich mir die Fortsetzung zulege.
Insgesamt kann ich gerade mal so drei von fünf Tentakeln rechtfertigen.

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